Der junge MC Archive - Seite 26 von 42 - WHUDAT
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Genitalrapunzelerismus
Nein, ich höre nicht auf vom Sommer zu reden, bis wir hier wieder zweistellige Temperaturen haben. Schnee und wunderschöne Winterlandschaften hin oder her – ich kann die Scheiße da draußen nicht mehr sehen. Scheibenkratzen, Schuhe im Hausflur ausziehen, spröde Lippen – mir reichts. Hier, ich mach schnell nochmal Sommer. So, kann losgehen. Juli 2001. Vormittags halfen Tyrone und ich noch… Weiterlesen
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Mit Pam nach London. Oder doch nicht?
Nun war es also bereits zwei Mal ausgesprochen und somit unignorierbar: Pamela, die knapp 30jährige Prostituierte afrikanischer Abkunft wollte mit mir, der frisch 17jährigen, spätpubertierenden, fleischgewordenen Knappunterdurchschnittlichkeit aus Kiel-Mettenhof nach London fliegen. Was für eine fantastische Kombo. Ich mein‘, Serena Williams wurde ja auch schon öfter mit Macaulay Culkin im Urlaub gesehen. Und warum nicht mal London. Der entferntest liegende… Weiterlesen
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Mit Pam nach London (2)
Nach der Begrüßung wollte Jan natürlich wissen, was in der Nacht lief. Ich werde es Euch im Vertrauen mal sagen. Aber nur heute. Also: wir saßen da auf ihrem Bett und ich hatte plötzlich weniger zu erzählen als der dicke Helmut, wenn’s um Spendengelder geht. Also guckten wir fern. Es lief Ruck Zuck auf Tele5, Jochen Bendel moderierte. Ich sollte… Weiterlesen
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Mit Pam nach London
Zwomilleundzehn und Ihr habt Glück: ich bin zurück wie wiedergekäutes Essen und zwar in fullerem Effect als HD aber keine Angst – zwei Vergleiche in einem Satz nur zu Beginn. Mit dieser Geschichte hier habe ich extra bis ins neue Jahr gewartet, ich wollte gleich mit einem würdigen YoungMC starten. Auch wenn es heute mitunter unglaublicher klingt als die biblische… Weiterlesen
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Lehrjahre sind keine Herrenjahre, heute: Howie
In meinem damaligen Ausbildungsbetrieb hatten wir einen Außendienstmitarbeiter, über den ich unbedingt erzählen muss. Howie war aus rein optischen Gesichtspunkten jetzt nicht unbedingt jemand, den man auf Kunden loslassen sollte. Mit leichten Hang zur Adipositas und einem eher albinoösen Antlitz machte sein burschikoser Meckischnitt eigentlich auch nicht mehr viel aus. Da man zu der Zeit gerade eine Filiale im frisch… Weiterlesen
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Dazwischengekommen
Liebe Freunde, haltet Euch fest: heute vormittag rief das Büro von Detlev Buck an. Man würde sich in der kommenden Woche gerne mal mit mir treffen wollen. Die wollen tatsächlich MEIN LEBEN VERFILMEN, mit fiktivem Ende, in welchem Bradley Cooper den alten MC spielen soll. Und dem wollen Sie dafür extra die Nase brechen; ich kann das alles noch gar… Weiterlesen
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Guilty feet have got no rhythm
Ein weiterer Grund, warum ich so ungern den Sambuco tanze, war sicherlich diese eine Gartenparty im September 1988. Meine erste Gartenparty überhaupt und dann auch noch bei Leuten, die ich noch nie gesehen hatte. Hansen kannte halt Alles, Jeden & sein Sohn und so ließ ich mir erst die Zitronen/Salz-Wissenschaften im tequilösen Zusammenhang erklären, bevor ich meine Zeit brennenden Anisschnäpssen… Weiterlesen
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Lanzengrüße aus Billund
Vor vielen Jahren hatte ich mal eine Quasi-Affäre mit einer skandinavischen Wirtschaftsstudentin. Sie machte gerade irgendwie sowas wie ein praktisches halbes Jahr, arbeitete in irgendeinem Institut und besuchte parallel irgendeine Wirtschaftsschule, fragt mich nicht. Das klang für mich alles sehr aufregend und so beschloss ich, sie näher kennenlernen zu wollen! Was völliger Quatsch ist, seien wir doch ehrlich: ich wollt‘… Weiterlesen
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Back in the days II : Emser besucht Original-Schauplätze
Diesmal aber keine Zwei. Auch nicht Drei oder Vier. FÜNF Locations habe ich für Euch aufgesucht (eigentlich sogar noch ein paar mehr) – lasst Euch überraschen: Hier nochmal die Geschichten zu den jeweiligen Schauplätzen: – Die Akhtar-Trilogie – Kurzurlaub mit der Bankerin plus Kollegen – Brown Plaza – Durchfall im Steigenberger – Erster Puffbesuch, Mile High Club – Special: hier… Weiterlesen
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Mein erstes Praktikum: Brauer & Mälzer
Ob mein allererstes Schülerpraktikum 1989 in der Kieler Holsten-Brauerei der Grund ist, warum ich ausgerechnet dieses Bier am liebsten mag? Nein. Denn würde es damit einhergehen, dann würde ich wohl jedes andere Bier trinken; nur Keines, welches an diesem Ort produziert wurde. Die 14 Tage in der Holsten-Brauerei waren mein persönliches Waterloo, nur mit Malzrand. Aber der Reihe nach. Wieso… Weiterlesen


