Der junge MC Archive - Seite 27 von 42 - WHUDAT

  • Heute möchte ich Euch kurz erzählen, warum es nicht zwingend von Vorteil ist, maßlos zu übertreiben. Klar, zwischendurch mal einen Kleinen raushauen wie beim Armdrücken mit Littbarski ist drin. Man kennt das ja. Trommeln gehört zum Geschäft. Und ganz platt gesagt: wenn man den Tanten nichts zu bieten hat, wird das auch nichts mit dem Herumgebämse! Das fiel mir irgendwann… Weiterlesen

  • Gemäß eines ungeschriebenen Gesetzes trifft jeder Mann in seinem Leben mindestens einmal auf eine Yoko. Die Yoko im Freundeskreis, die den besten Freund an der kurzen Leine hält. Die Dame, die aus jeder ausschweifenden Party eine Finanzamts-Weihnachtsfeier macht. Die fleischgewordene Prohibition, eine Botschafterin schlechter Laune und die besten Freundin des Freiherren von Knigge. Kurz: Die Yoko Ono Eurer ganz privaten… Weiterlesen

  • Jawollsen, eine neue Rubrik! MC Winkel besucht die Original Schauplätze seiner Anekdoten aus „Der junge MC„. Guckt Euch das mal an: In der erste Ausgabe gibt es den Spielplatz aus „Mein erstes Pornoheft“ (Mai 2009) und den Teich aus „Wenn Contractubex nicht mehr hilft“ (September 2005). Alles weitere im Film. Viel Spaß! ___ [Und gerne Vorschläge in die Kommentare, wo… Weiterlesen

  • Ja, das hier ist der dritte und letzte Teil der Akhtar–Trilogie. Man muss die ersten beiden Teile nicht zwingend gelesen haben, ich fasse kurz zusammen: Ich 1999, persische Tante kennengelernt, beschissenes disharmonisches Date aufgrund großer Schweigsamkeit Ihrerseits. Beim zweiten Anlauf den alten Freund Hansen mitgenommen, welcher leider zuvor bei der besten Freundin der Perserin massiv negativ aufgefallen ist. Ich finde… Weiterlesen

  • Kennt Ihr diese Art der Erschöpfung, die immer dann einsetzt, wenn man länger als 30 Minuten am Stück gereizt oder gar zornig ist? Grantig, weil man trotz seines wahnsinnigen Charmes und der originellen Eloquenz eines jungen Frank Elstners ohnmächtig zu sein scheint, einen sicher gegeglaubten Elfmeter zu verwandeln harmonischen Abend herstellen zu können? Da kann kommen, was will – aber… Weiterlesen

  • Stimmt, ich muss Euch ja unbedingt noch von Akhtar erzählen, der Dame dessen Vorname in großer Diskrepanz zu ihrer Erscheinung stand. Sie war quasi meine allererste Internet-Bekanntschaft, 1999 sah ich sie auf einem Partybild einer Webseite, dessen Betreiber ich kannte. Er kannte nicht nur Akhtar, sondern auch ihre Email-Adresse, ich schrieb sie an und eine Woche später hatte ich mein… Weiterlesen

  • Aus der Reihe „Die unsäglichsten Aushilfsjobs des jungen MC Winkel“. Ich wollte 1993 zuhause ausziehen, hätte mir vom Auszubildendengehalt jedoch das angestrebte WG-Zimmer nicht leisten können. Also, ich hätte schon. Aber dann hätte ich mich die letzten 20 Tage des Monats von Löwenzahn und Eiswürfeln ernähren müssen; was sich zu meiner kulinarisch ausgeprägten Natur konträr vierhielt. Also schaute ich einfach… Weiterlesen

  • Chucks. Mit dieser Sorte Botten kann man eigentlich nie etwas verkehrt machen. Außerdem waren sie in den frühen Neunzigern auch noch nicht so teuer und – was eigentlich der größte Vorteil war – sie haben ja dieses eingebaute Air-Refreshing-System (a.k.a. Nietenlöcher im Längsgewölbebereich). „Farshid, hier ein paar hohe Chucks in schwarz als Begrüßungsgeschenk! Anders als bei deinen Cowboystiefeln trägt man… Weiterlesen

  • Am nächsten Tag überlegten wir, wie man den Schuhkarren am gechicktesten aus dem Dreck gezogen bekommt, ohne dass man zuviel Strassenkredebilität verspielt und letztlich vielleicht sogar noch scoren könnte. „Ganz ehrlich, Sören: der braucht ein Paar neue Schuhe. Am besten Zwei. Und einen neuen Teppich.“. „Bodenfliesen.“. „Oh, das wird teuer!“. „Nein, der hat da jetzt Bodefliesen liegen.“. „Gut, Du opferst… Weiterlesen

  • 1994 lernten wir Farshid kennen. Sören stellte ihn uns vor, beschrieb ihn als lustigen Lebemenschen aus Syrien, der in einem Studentenwohnheim lebte und zudem etwas an der Tasse können würde. Diese Argumente reichten uns. Ein zwar großnäsiger, dennoch nicht uncharismatischer Südländer, trikfest und mit unzähligen Kontakten zur riemigen hiesigen Studentinnenszene – der Mann passte zu uns. „Farshid, bei uns ist… Weiterlesen