Der junge MC Archive - Seite 29 von 42 - WHUDAT
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Gratulation: 10 Jahre Internet
Also, bei mir jetzt. So in etwa. Alles fing an mit der Gitarre meines Vaters und Sara; nur ohne die Gitarre meines Vaters. Dafür aber mit seinem alten 56k-Modem, welches er mir irgendwann einmal mitgab. „Das machst Du da links in die Dreier-Telefondose rein, dann hier diese Nummer eingeben, Benutzername ist Dings und Passwort Jochbein. Aber pass auf, sind eine… Weiterlesen
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Abschlussprüfung
Dreizehnter Mai 1990 – der Tag vor dem ich seit drei Jahren mehr Schiss hatte als mumbaianische Klärgruben: Abschlussprüfung! Da hatte ich jetzt also knapp 150 Wochen Zeit, ein guter Groß- und Außenhandelskaufmann zu werden und was mache ich: spiele mit Mark in der Berufschule Käsekästchen. Zwischendurch malten wir allerdings auch die primären Geschlechtsteile von sämtlichen uns bekannten Landwirbeltieren in… Weiterlesen
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MC Winkel: Mein erster Zungenkuss
Rückblickend kommt es mir wie eine Schicksalsfügung vor, wenn ich mich an den ersten feuchten Kontakt mit dem anderen Geschlecht erinnere. Dieser verlief nämlcih simultan mit einem der ersten Gehversuche mit weichen Alkoholika – in meinem Fall: Apfelkorn. Natürlich prägte mich das und so lebte ich mein Leben mehrjährig getreu der Maxime: im Suff klappt’s immer leicht angeheitert sind die… Weiterlesen
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Keep it in the Schwimmhallen-Closet
Grundsätzlich glaube ich an die Gerechtigkeit. Ans Karma. Und daran, dass man sich immer zwei Mal im Leben sieht. Daran werde ich nämlich in regelmäßigen Abständen erinnert. Dass das nicht immer zu meinen Gunsten ausfallen muss, wurde mir heute wieder einmal schmerzhaft bewusst gemacht. Seit 2003 bin ich Mitglied in einem Sportverein, was mir hier und da immense Vorteile verschafft…. Weiterlesen
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MC Winkel: Mein erstes Pornoheft
In der siebten Klasse auf dem Nachhauseweg gestand mir Schulfreund F. Unvorstellbares: er habe am Vorabend beim Lesen der Bravo „Liebe, Sex und Zärtlichkeiten“-Sektion erigiert und sei dann ungewollt der Eigenlörisherumreiberei erlegen, was später in seiner Ejakulationspremiere gipfelte. Unvorstellbar deshalb, weil ich schon seit der Fünften onanierte. „Und die Pointe?“. „Ja nichts. Nur: wie krass, ich wollte das ja nicht!?“…. Weiterlesen
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Bonjour, Frau Doktor! (deux)
Wie Krustenflechten brannten wir in der Sonne und wie das mit zunehmendem Konsum mittelweicher Präperate nunmal so ist, verhalten sich Rück- und Vorsicht in großer Diskrepanz zur Vernunft. Und ganz entgegen meiner sonstigen Gepflogenheiten äußerte ich erste Bedenken und forderte zur allgemeinen Rast auf. „Jungs, vielleicht noch eine kleine Siesta, bevor wir in die Nacht starten?“. Hansen, der aufgrund von… Weiterlesen
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Bonjour, Frau Doktor!
Es geschah im Rahmen eines Camping-Urlaubes in Vieux-Boucau an der südfranzösischen Atlantikküste. Wir reisten mit 16 Personen an, buchten 3 oder 4 Plätze nebeneinander und stellten unsere Zelte zu einem größeren Kreis auf. Am Rand liessen wir etwas Platz für den Pajero von Hansens Eltern, mit welchem neben Hansen freundlicherweise noch Marco und ich anreisen dürften, der Rest kam mit… Weiterlesen
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Konfirmandenfreizeit
Im Rahmen meiner Konfirmandenzeit wurde kurz vor dem Abschluss ebendieser ein Ausflug anberaumt. Ich blickte voller Vorfreude auf dieses Event, immerhin waren einige meiner besten Freunde und Schulkameraden mit mir zusammen im Kurs und endlich hätte ich auch mal die Gelegenheit, Birte etwas besser kennenzulernen. Birte war das Jahr zuvor sitzengeblieben und kam nun mit den rundesten, pfirsichfrischesten Brüsten, die… Weiterlesen
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Tage des Donnerns (Zwo)
Ich war froh, vor längerer Zeit S., Türsteher in einer Großraumdiskothek, kennengelernt zu haben. Ich hielt es für legitim, ihn in meiner desperaten Situation um Hilfe zu bitten. Außer unserem partiell derben Humor und einer Vorliebe für Bier aus Hamburg Altona hatten wir wenig gemein. Aber warum auch, Hrubesch und Stielike ergänzten sich doch ’82 in Spanien auch fantastisch. „Lil‘… Weiterlesen
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Tage des Donnerns
Man kann sagen, dass der Beginn meiner Beziehung zu K. nicht gerade unter einem guten Stern stand. Ende der 90er hätte ich eigentlich wissen müssen, dass man es mit in 3er-Frauen-WG lebenden Studentinnen per se nicht leicht hat. Mal abegsehen von Mitbewohnerin A., die zu semistarkem Bartwuchs im Mund-/Kinnbereich neigte und sich im Gesicht somit öfter nass rasierte als ich…. Weiterlesen


