Der junge MC Archive - Seite 30 von 42 - WHUDAT
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Bonjour, Frau Doktor! (deux)
Wie Krustenflechten brannten wir in der Sonne und wie das mit zunehmendem Konsum mittelweicher Präperate nunmal so ist, verhalten sich Rück- und Vorsicht in großer Diskrepanz zur Vernunft. Und ganz entgegen meiner sonstigen Gepflogenheiten äußerte ich erste Bedenken und forderte zur allgemeinen Rast auf. „Jungs, vielleicht noch eine kleine Siesta, bevor wir in die Nacht starten?“. Hansen, der aufgrund von… Weiterlesen
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Bonjour, Frau Doktor!
Es geschah im Rahmen eines Camping-Urlaubes in Vieux-Boucau an der südfranzösischen Atlantikküste. Wir reisten mit 16 Personen an, buchten 3 oder 4 Plätze nebeneinander und stellten unsere Zelte zu einem größeren Kreis auf. Am Rand liessen wir etwas Platz für den Pajero von Hansens Eltern, mit welchem neben Hansen freundlicherweise noch Marco und ich anreisen dürften, der Rest kam mit… Weiterlesen
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Konfirmandenfreizeit
Im Rahmen meiner Konfirmandenzeit wurde kurz vor dem Abschluss ebendieser ein Ausflug anberaumt. Ich blickte voller Vorfreude auf dieses Event, immerhin waren einige meiner besten Freunde und Schulkameraden mit mir zusammen im Kurs und endlich hätte ich auch mal die Gelegenheit, Birte etwas besser kennenzulernen. Birte war das Jahr zuvor sitzengeblieben und kam nun mit den rundesten, pfirsichfrischesten Brüsten, die… Weiterlesen
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Tage des Donnerns (Zwo)
Ich war froh, vor längerer Zeit S., Türsteher in einer Großraumdiskothek, kennengelernt zu haben. Ich hielt es für legitim, ihn in meiner desperaten Situation um Hilfe zu bitten. Außer unserem partiell derben Humor und einer Vorliebe für Bier aus Hamburg Altona hatten wir wenig gemein. Aber warum auch, Hrubesch und Stielike ergänzten sich doch ’82 in Spanien auch fantastisch. „Lil‘… Weiterlesen
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Tage des Donnerns
Man kann sagen, dass der Beginn meiner Beziehung zu K. nicht gerade unter einem guten Stern stand. Ende der 90er hätte ich eigentlich wissen müssen, dass man es mit in 3er-Frauen-WG lebenden Studentinnen per se nicht leicht hat. Mal abegsehen von Mitbewohnerin A., die zu semistarkem Bartwuchs im Mund-/Kinnbereich neigte und sich im Gesicht somit öfter nass rasierte als ich…. Weiterlesen
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Die Zunge des Fersenbeines
Nein, ich nenne keine Namen aber ich halte es einfach nicht mehr aus, Euch folgendes vorzuenthalten: ich habe im Freundeskreis einen Fußfetischisten! Nun guckt nicht so. An sich ist das ja nichts Verwerfliches, solange man mal von Parmesanhacken und Zwischenzehgerümpel absieht. Ich selbst bin da ja nicht ganz so veranlagt. Und es gibt da ja allerlei Ferkelism unter den Fetischen;… Weiterlesen
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Der Freitag, an dem ich alles vergaß.
Wobei vergessen in diesem Zusammenhang vermutlich das falsche Verb ist. Denn wie Ihr wisst, muss es manchmal einfach sein. Es gibt so Tage, bevorzugt Wochenenden, da sollte man sich einfach a) ein Bier in die Hand nehmen und b) treiben lassen. Warum ich mir irgendwann den Freitag als bevorzugten Weggeh-Tag abgewöhnt habe, erfahrt Ihr heute. Es war ein Freitag nach… Weiterlesen
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MCs Dysfunctions 29 – Dehnungsstreifen
Es wird mal wieder Zeit über eine weitere meiner zahlreichen psychischen/physischen Ungereimtheiten zu sprechen, heute: Dehnungsstreifen. Ihr wisst schon, diese durch die Haut sichtbaren Risse des Bindegewebes, die meistens in stark beanspruchten Geweben auftreten. „Aber MC Winkel – Du bist in perfekt definierter, athletischer Form; Du doch nicht!?„, höre ich Euch zurecht kokettieren. Es tut mir ja auch leid, Euch… Weiterlesen
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Mein erster HIV-Test
Ich finde „Hast zuletzt ordentlich in der Gegend herumgevögelt?“ und „Aber verhütet hast Du schon?“ sollten nach „Wie ist das Wetter bei Euch so?“ zu den Top3 aller rhetorischen Fragen gehören. Denn egal, wie man antwortet – der/die neue FreundIn/LebensabschnittsgefährtIn/Affäre bittet am Ende sowieso um einen HIV-Test. Was ja auch okay ist – nur diese dusseligen Fragen, die könnte man… Weiterlesen
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Pico, Schieni und meine 20cm-Narbe (aber sexy)
T-Konten-Rechnung, anyone? GuV my ass! Ich war immer schlecht in Rechnungswesen und dafür gibt es drei Gründe: erstens bin ich insgesamt zu cool für Buchführung, zweitens zählt am Ende des Tages sowieso nur dass, was sich in meiner eigenen Tasche befindet und drittens: die Mad Butchers! Ja, ich habe mir auf der Flucht vor den Mitgliedern einer Jugendgang die Haxen… Weiterlesen


