WHUDAT

  • Ein herrlicher Seventies-Soul-Mix von DJ Paul Nice mit jeder Menge Tracks, die man so oder als Samples in allen möglichen HipHop-Tracks schonmal gehört hat. Top Auswahl an Tracks, außerdem Alles mit gekonnten Cuts, Backspins und Scratches ineinander gemischt und ey: Breaks sind da auch ein paar Gute drin (um das DJ-Vokabular noch ein wenig fortzuführen). Erneut eine Soundcloud, was hier… Weiterlesen

  • Ein paar glamouröse Illus von dem aus Luzern/der Schweiz stammenden Künstlernetzwerk Wesley Price Entertainment, die zusammen mit Marco Bach ein bigpimpinöse, digitale Artworks veröffentlicht haben. Da steckt eine Menge Post-Production-Feinschliff drin, schätze, den meisten der Herren (bis auf Em, der würd’s albern finden) würden diese Portraits gut gefallen:

  • Eigentlich wollte ich den erst morgen veröffentlichen, aber komm – das Eisen schmieden, solange es heiß ist! :) Also hier ist er, der dieswöchige Podcast zum „Wasserrohrbruch„-Posting von gestern. Außerdem erzähle ich so’n büschen über die Kieler Woche, über unseren dortigen Termin am Donnerstag (vorbeikommen!) und über der Fortlauf der Geschichte – die haben da nämlich jetzt eine Leckage-Ortungs-Firma hinzugezogen…. Weiterlesen

  • Und hier die Links des Tages: Images of the Week 06.19.11 : Brooklyn Street Art An alle Streetart-Interessierten: abonniert den hier! Derbe. Zwei Fotografen hängen am Flughafen fest | Publique Flug hat verspätung? Kamera dabei? Na also – SO geht das! :) Kid playing Dance Central Disturbia | Gaming | Gear Das ist ja alles ganz sweet und so, auch… Weiterlesen

  • Und noch eine Perle: eine Doku über die Kunst des DJings. Über die Anfänge, die Faszination und wie die ersten DJs in New York (u.a. DJ Premier) mit dem Scratchen anfingen. Und das es beim DJing nicht nur um Skillz an der Nadel, sondern auch um einen sicheren Geschmack, ein Gespür für passende Samples und gekonntes Diggin‘ („wühlen“ in den… Weiterlesen

  • Ich mag die Farben und die Athmosphäre der Illustrationen von Girel Oleg. Die Artworks sehen teilweise aus wie halbfertig geshoppte Fotos, invertierte Farbexperimente, irgendwas, was noch im Zwischenspeicher lag – trotzdem aber irgendwie fertig:

  • Nachdem ich diesen Live-Auftritt gestern entdeckt habe, hab‘ ich mir nochmal die „BlacksummersNight“ von Maxwell aus 2009 angehört und erneut festgestellt, was Maxwell eigentlich für ein großartiger Soulman ist. Seit 1996 dabei, hat uns so einige Evergreens verschafft und entsprechend viel abgesahnt (allein 12 Grammys!) – ein wirklich großartiger Auftritt, fantastische Setlist. Unter dem Video nochmal der Audio-Mitschnitt; seid schnell!… Weiterlesen

  • „There is no algorithm to define cool, you just know it when you see it“. „Cool really is a feeling that comes within, it’s who you are, it’s just natural“. „I think that life is about the stories that you can tell and cool is now being defined by those stories“. … was dann aber auch bedeutet: wer sich Gedanken… Weiterlesen

  • Bei größeren Plakatwänden hat man ja auch die Möglichkeit, sich etwas Großes auszudenken. Es gibt eine Menge schlechter Beispiele, aber auch viel Gutes – was letztlich in solchen Bildersets landet und freiwillig im Internet herumgereicht wird – weil’s einfach außergewöhnlich ist. Hier ein Beispiele von Billboards, die man so schnell nicht vergisst. Mein Favo ist der Nasenhaartrimmer auf Bild #6… Weiterlesen

  • Ziemlich mutige BMX-Tricks zeigen uns Mike Hoder und seine Biking-Homies in diesem Clip, gedreht an verschiedenen Locations in New York. Die Musik in dem Clip kommt von Naeem Oba, der (Main-)Titel nennt sich „Break Bread“ – enjoy: