Der junge MC Archive - Seite 17 von 42 - WHUDAT
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Manchmal muss es halt auch mal ein Mandelhörnchen sein
Anfang dieses Jahrhunderts, im Büro war die Stimmung gerade nicht die Allerbeste. Die kleine Liaison mit meiner damaligen Assistentin musste ich mehr oder weniger stunden, da sie partout nicht einsehen wollte, dass ich eine Bibämsualität im Rahmen unserer gemeinsamen Zeit nicht dulden wollte, auch wenn es dabei um ihren Freund ging. „Ramona, wie stellst Du Dir das vor? Erst läuft… Weiterlesen
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Nightshiffing
Grundschulzeit, Fußballverein, Konfirmandenzeit, ein paar Jahre auf dem Gymnasium – mein damaliger Buddy Rafael begleitete mich eine ziemlich lange Zeit in meinem Leben. Das beinhaltete natürlich auch sämtliche Ausflüge, in der vierten Klasse nach Amrum, Ferienlager, Konfirmandenfahrt – nur eine Sache machte mich gleich stutziger als Haartrimmer: während wir übrigen Schüler/Konfirmanden freie Platzwahl bei den Etagenbetten hatten, wurde für Rafael… Weiterlesen
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Tipping Struggle – Immer Ärger mit dem Trinkgeld
Muss ich leider zugeben: bin ein radikaler Tipping-Trottel. Zuhause, noch viel schlimmer aber wie zuletzt in den USA. Ich verstehe nicht, was dieses ewige Herumgetippe soll. Irgendwelche ungeschriebene Gesetze, von denen die Welt erwartet, dass man sie kennt. Jeder Dienstleistungs-Dude, der Einem hier aus 500m freundlich entgegenwinkt, erwartet Bargeld – warum? Ich bin ja auch immer freundlich, höflich, zuvorkommend –… Weiterlesen
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Meet Haydar („Harry“)
Es ist eigentlich kaum zu glauben, dass ich Euch noch nie von meinem alten Buddy Haydar berichtet habe. Haydar kam, genau wie der Name, aus arabischen Gefilden, wollte aber eigentlich nie Haydar genannt werden, er stellte sich lieber überall mit „Harry“ vor. Ferner stellte er sich vor, er sähe ein wenig so aus wie Antonio Banderas, was natürlich richtig war…. Weiterlesen
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Durst ist schlimmer als Heimweh
Dass ich heutzutage so eine große Sympathie für eine ausgedehnte Nachtruhe hege, liegt vermutlich in den 90ern begründet, die Schlafloseste all meiner bisher durchlebten Dekaden. Die Anzahl der Stunden, die ich in den Neunzigern schlief, düfte irgendwo im unteren, dreistelligen Bereich angesiedelt sein. Besonders nach Wochenenden war ich massivst unausgeruht, ich weiß nicht, ob sich bis heute etwas daran geändert… Weiterlesen
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Corpus Becacti
Mein heutiger Beitrag ist dem Arschloch gewidmet und damit meine ich nicht Uwe Voigt. Gemeint ist eher das Anatomische, das ist viel sensibler als Uwe Voigt und obwohl es im Laufe eines Lebens mehr Stuhl produziert als IKEA noch lange nicht so braun. Gemeinhin gilt ja der Mythos, es gibt auf der Welt nichts, was mehr verarscht wird als Toilettenpapier…. Weiterlesen
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„Worst Wurst“ – Rat Shit Miniature Installation by Slinkachu (5 Pictures)
Ihr erinnert Euch an die süßen „Little People“-Miniatur-Installationen von Slinkachu? Nun, das hier ist jetzt auch süß, aber auf einer anderen Ebene. Vielleicht eher nussig. Der aus London stammende Künstler präsentiert hier sein neuestes Werk: „Worst Wurst“, Miniatur-Wurstverkäufer meets Rattenkacke – aufgenommen an einer Mülltonne in Stuttgart: „The London-based miniature installation artist Slinkachu shows us one of his newest works,… Weiterlesen
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Reminiszenz: Die Dosenfabrik und der Doppel-Mofaritt
Rückblickend war das vermutlich die schönste Zeit im Leben, es lief auf so vielen Ebenen perfekt. Keine Existenzängste, weil man bei Muddi lebte, hungrig auf das ganze Leben, was noch vor einem lag und durstig sowieso. Aber in Maßen durstig, weil man die Grenze zwischen angenehm einen im Schuh haben und einem zwanghaften Speireiz noch nicht final ausloten konnte und… Weiterlesen
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Nur zu Deiner eigenen Sicherheit
Ich erinnere mich ungern an eine alte Kollegin zurück, deren Hauptargument bei der Übermittlung unvorteilhafter Arbeitsanweisungen immer ein „ist ja nur für Deine eigenen Sicherheit!“ war. Als Freiheits-bevorzugender Mensch pfiff ich damals bereits auf Alles, was mir angeblich mehr Sicherheit verschaffen würde, ich fühlte mich eigentlich ganz wohl so, wie es gerade war, nahm so lästige Sicherheitsmaßnahmen wie Kondome, Anschschnallgurte… Weiterlesen
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Frühstück bei Herrn Byttner
Es war im April 2001, als ich im Rahmen meiner dienstlichen Tätigkeit als Außendienstmitarbeiter das erste Mal auf Frau Byttner traf. Den Vornamen habe ich vergessen, ich erinnere mich nur an ihren Blick während des Beratungsgespräches. Schwer zu beschreiben, so eine Art Esther Schweins mit erschöpfter Kiefermotorik. So von unten und mit erzwungenem Schlafzimmerblick guckend, den Mund dabei einen Hauch… Weiterlesen


