Der junge MC Archive - Seite 16 von 42 - WHUDAT
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Karriere Deformationen 1990-1996
Es sind ja bekanntlich so einige Dinge in meinem Leben schief gelaufen und damit meine ich jetzt weder mein Gesicht noch meine fußkranke Schwipptante, eher so auf die Karriere bezogen. Ich habe keine Ahnung, wie es jemals dazu kommen konnte, aber als ich mich nach der Schule mit dem Thema Berufswahl beschäftigte, hatten der StellenInformationsService des Arbeitsamtes und meine Zukunftsvorstellungen… Weiterlesen
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Lack of Sportsmanship – now.
Ich weiß, die folgenden Worte sind entsetzlich, es handelt sich vermutlich um das desillusionierendste Stück Text, was Ihr jemals gelesen haben werdet. Aber wollen wir da mal nichts beschönigen, es ist wie es ist: ich habe keine Ehrenurkunde! Nie bekommen. Und eine Siegerurkunde gab es in den 80ern bei den Bundesjugendwettspielen in der Schule auch nur, weil meine Sportlehrerin Mitleid… Weiterlesen
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Die Polonäse ist der Bebop des Buchhalters – Karneval in Köln 1999
Als denkender Mensch besucht man genau zwei Mal den Karneval in Köln: das erste und das letzte Mal. Die Kölner nehme ich davon jetzt einmal aus, da ist das halt normal, genau wie die meisten in Kiel lebenden Menschen ja auch die Kieler Woche oder und die Abwesenheit eines Flughafens unpeinlich finden, das ist irgendwie so ein „liegt in der… Weiterlesen
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Foam Finger (1997)
Andy kenn‘ ich schon seit 1997, er war ein Schulfreund eines Freundes und als wir letzte Woch zusammen ein wenig Sport machten, unterhielten wir uns über unser ziemlich bizarres Kennenlernen. Ein Abend, den wir beide aufgrund mehrerer Vorkommnisse nicht vergessen haben und eine Anekdote, die ich Euch hier auf gar keinen Fall vorenthalten darf. Zum Hintergrund: Andy ging zu genannter… Weiterlesen
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Mein erstes Mal Ausnüchterungszelle
Wie einige von Euch wissen, bin ich in der Kieler Hood (Kiel-Mettenhof) aufgewachsen und wie es sich für einen echten O.G. nunmal gehört, muss man mindestens 1x im Leben im Knast gewesen sein. Na gut, eine Ausnüchterungszelle ist jetztt nicht unbedingt ein echtes Gefängnis, aber wir waren ja auch keine echten Gangster, eher so die gepflegten Proll-Popper. Wir persiflierten die… Weiterlesen
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Pheromonsiac II
(Fortsetzung hiervon) Letícia wich mir nicht von der Seite, ging ich Bier holen, taperte sich hinterher. Meinetwegen fing sie an diesem Abend sogar mit dem Rauchen an, dabei galten die Schwestern als gesundheitsfanatische Gemüseziegen, die filterten sogar das Suppengrün aus der Kraftbrühe. Vermutlich waren es meine Pheromone, freigelegt durch einen höchstmöglichen DHEA-Spiegel, kombiniert mit meinem damaligen Duft Boss Bottled. Mad… Weiterlesen
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Pheromonsiac
Ich weiß nicht, ob Ihr das das auch kennt, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass immer die Abende die Besten waren, an denen man eigentlich gar nicht mehr losgehen wollte. Dieses Phänomen stellte ich irgendwann im Sommer 2001 fest. Ein Samstag, der verkaterter begann als jedes Tierheim. Die letzte Nacht forderte ihren Tribut, ich hatte bereits Mitte des Monats… Weiterlesen
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„Be my Parkometer!“ – Verwirrung am Hängeregistraturschrank
Ein Bekannter berichtete mir neulich über ein paar Besonderheiten innerhalb seiner Firma (mit Sitz in Kehl, Metier: Energieversorung, 80 Mitarbeiter). Unglaubliche Einmaligkeiten, die ich in dieser Form zuvor noch nie gehört habe, ich muss Euch das heute mal erzählen. In den letzten paar Jahren seien dort drei Mitarbeiter Marmel-seitig durchgeschnalzt. Also, kein einfacher, Rangnick’scher Ausbrenner mit drei Wochen Ausschlafen und… Weiterlesen
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78’s – Carved Vinyl Artworks by Scott Marr (6 Pictures)
Der aus Blue Montain/Australien stammende Künstler Scott Marr hatte da offensichtlich ein paar zu sehr zerkratze Platten, was ihn dazu bewegte, ein paar künstlerisch gestaltete Vinylschnitzereien anzufertigen. Können sich sehen lassen, oder wie wir sagen – ornamentös: „Artist Scott Marr had a number of scratched records, so he decided to carve on them. The end result is a crochet-inspired series… Weiterlesen
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Reunion: Lil‘ MC auf dem Klassentreffen 1992
Eigentlich war es gar kein wirkliches Klassentreffen, eher eine Party von ehemaligen Schülern, die auch 2 Jahre nach der Schulzeit noch zusammen rumhingen wie Basketballkörbe. Unsere damalige Paderborner Ruler-Clique wurde auch eher geduldet als herbeigesehnt, aber seinerzeit lief es so, als würde man einen halben Kasten Bier kaufen: einen eingeladen, 12 bekommen. Der Gastgeber kam aus Melsdorf, einer Ortschaft für… Weiterlesen


