Diary Archive - Seite 236 von 255 - WHUDAT
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Odette 88
CJ (sprich: Cee Jay), ein alter Bekannter von mir, kam kurz vor der Kieler Woche 1988 unerwartet zu einer nicht zu verachtenden Menge Geld. Passte gut in die Jahreszeit, denn Bier ist auf dem Segel-Event teuer und einen Fellatio hatte er bis dato auch noch nicht erfahren. Er war damals 16, und Ende der 80er hieß es noch Halstüchlein statt… Weiterlesen
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MC = Master Of Cessation
Wollt Ihr mal wissen, wofür das „C“ in „MC“ außerdem noch steht? Endlich kann ich an dieser Stelle mal zwei laufende Prozesse zu Ende bringen. Mein Bußgeldbescheid wegen Blitzerei in einer 30er-Zone und die Anzeige meiner Nachbarn wegen Verleumdung. Der Reihe nach. Im November 2004 habe ich zum zweiten Mal Einspruch eingelegt. Man hat mich in Kiel´s Bergstrasse mit knapp… Weiterlesen
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Taxi Slang
Leute kommen oft zu mir und fragen „MC, wie ist es, der Größte zu sein?“. Ich sag´ Ihnen dann, es sei okay. Manchmal hart, aber erträglich, wenn man sich einfach bewusst macht, dass es nunmal so ist. Typen wollen so sein wie ich, Tanten wollen mich haben und alle wollen Zeit mit mir verbringen. Oder einfach nur reden, um später… Weiterlesen
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Preisbloggen 2005
Bevor ich es vergesse: Hier kann man wieder sein Lieblingsweblog für´s Preisbloggen 2005 anmelden. Ich möchte ja an dieser Stelle keine Werbung machen und ich weiss, dass Eigenlob stinkt. Aber ist es nicht so, dass MC Winkel das schönste Weblog in Deutschland – was sage ich: WELTWEIT führt? Denkt an – all diese sagenhaft witzigen Posts mit unschlagbaren Metaphern –… Weiterlesen
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Oliver II: Die Fortsetzung
Die meisten von Euch haben das hier gelesen: In der Mensa der Uni Kiel hängt ein Angebot von Oliver aus. Oliver verleiht unentgeltlich sein Fahrzeug an Studentinnen. Er erwartet weder Geld noch sonstige Sachleistungen, selbst die Benzinkosten trägt er. MC Winkel hat aufgrund einer angestrebten Psychoanalyse als verdeckte Ermittlerin „Mareike“ bei Oliver angerufen. Es wurde vereinbart, dass „Mareike“ am Samstag… Weiterlesen
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Fäden ziehen
… ich muss los, zu Doc S, meinem Hausarzt. Der soll mir heute die Fäden ziehen. Wenn ich zurück bin, gibt´s bebildertes Material von dem Spektakel. Evtl. auch ´nen Kurzfilm (3gp-Format, mit Quicktime abspielbar!). So, da bin ich wieder. Komme direkt vom Arzt. Endlich, die Fäden sind rrrraus! 10 Tage ist die OP jetzt her; weg mit den Fremdkörpern im… Weiterlesen
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MC lässt sich ver-apple-n
MC Winkel ist einer der Menschen, die relativ einfach glücklich zu machen sind. Ein Liegestuhl am Meer, Mittagssonne und ein Holsten bei 4°C. Oder ein durchschnittliches HipHop-Konzert in einem lauschigen Club mit Canabinol verrauchter Luft. Diese Dinge halt. Mehr brauche ich nicht, mehr will ich auch gar nicht. Alltagssorgen werden absichtlich verdrängt; kümmer‘ ich mich drum, wenn die Zeit reif… Weiterlesen
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„Verleihe kostenlos Auto an Studentin/nen“
(Gefunden am schwarzen Brett der Mensa, Uni-Kiel) Obiger Angebot wirft eine Frage auf: Warum? MC hat ja bekanntermaßen keine Probleme mit seiner Phantasie. Außerdem bin ich ja glücklicherweise selbst geistesgestört in der Lage, perverse unübliche Gedankengänge nachzuvollziehen. Dabei helfen mir meine 4 Semester des Studiums der pädagogischen, der Persönlichkeits/differentiellen und der Sozialpsychologie (habe nach bestandenem Vordiplom aufgehört, fühlte mich gelangweilt… Weiterlesen
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Premiere in der Blogwelt: Live-Injektion!
Die Schwestern im Krankenhaus waren, bis auf Schwester E., eigentlich okay. Aber irgendwie ist ja auch eine Blasenentzündung okay, wenn man bedenkt, dass es Schlimmeres gibt. However, Schwester E. könnte Vorstandsvorsitzende meiner Faul&Spät-Bewegung sein. Also eigentlich sympathisch, nur nicht unbedingt Nachtschwestern-kompatibel. MC liegt also da, am Abend des Tages nach der OP. Mein Knie heilt angemessen, dennoch ist es prall… Weiterlesen
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OP-Bericht II: Der schnarchende Manfred
Am Tag meiner OP hatte ich das 2-Bett-Zimmer im Krankenhaus für mich allein. Schön. Hätte aber gar nicht unbedingt sein müssen, ich war schließlich narkotisierter als Hunter S. Thompson zu Thanks-Giving und gleichgültiger als Sachbearbeiter beim Arbeitsamt. Es war eine ruhige Nacht, auch wenn es Schöneres gibt, als das Schlafen mit Bein auf Fußkeil. Den Daily Dancer, zum Beispiel. Am… Weiterlesen


