Diary Archive - Seite 236 von 255 - WHUDAT

  • Die meisten von Euch haben das hier gelesen: In der Mensa der Uni Kiel hängt ein Angebot von Oliver aus. Oliver verleiht unentgeltlich sein Fahrzeug an Studentinnen. Er erwartet weder Geld noch sonstige Sachleistungen, selbst die Benzinkosten trägt er. MC Winkel hat aufgrund einer angestrebten Psychoanalyse als verdeckte Ermittlerin „Mareike“ bei Oliver angerufen. Es wurde vereinbart, dass „Mareike“ am Samstag… Weiterlesen

  • … ich muss los, zu Doc S, meinem Hausarzt. Der soll mir heute die Fäden ziehen. Wenn ich zurück bin, gibt´s bebildertes Material von dem Spektakel. Evtl. auch ´nen Kurzfilm (3gp-Format, mit Quicktime abspielbar!). So, da bin ich wieder. Komme direkt vom Arzt. Endlich, die Fäden sind rrrraus! 10 Tage ist die OP jetzt her; weg mit den Fremdkörpern im… Weiterlesen

  • MC Winkel ist einer der Menschen, die relativ einfach glücklich zu machen sind. Ein Liegestuhl am Meer, Mittagssonne und ein Holsten bei 4°C. Oder ein durchschnittliches HipHop-Konzert in einem lauschigen Club mit Canabinol verrauchter Luft. Diese Dinge halt. Mehr brauche ich nicht, mehr will ich auch gar nicht. Alltagssorgen werden absichtlich verdrängt; kümmer‘ ich mich drum, wenn die Zeit reif… Weiterlesen

  • (Gefunden am schwarzen Brett der Mensa, Uni-Kiel) Obiger Angebot wirft eine Frage auf: Warum? MC hat ja bekanntermaßen keine Probleme mit seiner Phantasie. Außerdem bin ich ja glücklicherweise selbst geistesgestört in der Lage, perverse unübliche Gedankengänge nachzuvollziehen. Dabei helfen mir meine 4 Semester des Studiums der pädagogischen, der Persönlichkeits/differentiellen und der Sozialpsychologie (habe nach bestandenem Vordiplom aufgehört, fühlte mich gelangweilt… Weiterlesen

  • Die Schwestern im Krankenhaus waren, bis auf Schwester E., eigentlich okay. Aber irgendwie ist ja auch eine Blasenentzündung okay, wenn man bedenkt, dass es Schlimmeres gibt. However, Schwester E. könnte Vorstandsvorsitzende meiner Faul&Spät-Bewegung sein. Also eigentlich sympathisch, nur nicht unbedingt Nachtschwestern-kompatibel. MC liegt also da, am Abend des Tages nach der OP. Mein Knie heilt angemessen, dennoch ist es prall… Weiterlesen

  • Am Tag meiner OP hatte ich das 2-Bett-Zimmer im Krankenhaus für mich allein. Schön. Hätte aber gar nicht unbedingt sein müssen, ich war schließlich narkotisierter als Hunter S. Thompson zu Thanks-Giving und gleichgültiger als Sachbearbeiter beim Arbeitsamt. Es war eine ruhige Nacht, auch wenn es Schöneres gibt, als das Schlafen mit Bein auf Fußkeil. Den Daily Dancer, zum Beispiel. Am… Weiterlesen

  • (Oder nicht? S.o., links) So, da bin ich wieder. Bin sehr zufrieden, wie alles gelaufen ist. Schon erstaunlich, wie schnell sowas heutzutage geht. Als ich vor 15 Jahren am Aussenband des linken Fußes operiert wurde, lag ich fast 3 Wochen im Krankenhaus. Damals wurde noch gegipst, 6 Wochen lief ich mit dem weißen, nach kurzer Zeit schon sehr penetrant riechenden… Weiterlesen

  • … bin wieder zuhause, Kinder. Hat alles bestens geklappt, im Laufes des Tages wird´s 3 Updates (partiell mit Bildmaterial!) geben: – OP-Bericht – Zimmernachbarbar Manfred – Krankenhauspersonal unter der Lupe Ich lass´ mir aber Zeit, Ihr wisst ja: F&S!

  • Ich melde mich Donnerstag oder Freitag…

  • Dieser Stuhl, respektive diese „Entspannungsliege“, passt zu mir. Le Corbusier, eine Designerliege, die 1929 in Paris von Charles-Edouard Jeanneret (genannt „le Corbusier“) auf dem Salon d´Automne erstmals vorgestellt wurde. Die Besucher dieser Ausstellung waren zunächst verunsichert, dieses Mobiliar setzte sich jedoch durch. Noch heute ist der Corbusier ein gerne genommenes Möbelstück, welches sowohl das Auge als auch den gesamten Körper… Weiterlesen