Der junge MC Archive - Seite 14 von 42 - WHUDAT
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Ein Tag mit Firma „Kugellager Hasselhardt“
Die Montage waren immer das Schlimmste in meinen Jahren als Angestellter. Wir hatten seinerzeit ein Callcenter, welches die Termine für mich als Außendienstmitarbeiter koordinieren sollte. Recht schnell hab ich den Brüdern beigebracht, mir niemals einen Termin vor 10.00h zu machen, an Montagen frühestens ab 11.00h. Das Ganze war natürlich eine MC Winkel/CallCenter-interne Regelung, über die ich erst jetzt, 10 Jahre… Weiterlesen
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LAX – Mein goldenes Fettnäpfchen 2012
MC Winkel aka Don Fatnap. Je älter ich werde, umso peinlicher fallen die unangenehmen Zwischenfälle aus. Liegt vermutlich daran, dass ich mich als Freiberufler nach drei Jahren nun auch um 300% freier fühle. Als Angestellter hab‘ ich mich zwar auch immer schon weiter aus dem Fenster gelehnt als balkonlose Kettenraucher mit Asthma-krankem Partner, aber da setzte im letzten Moment immer… Weiterlesen
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Über Medikamentenphobie und Kommunikationskulturverweigerung
Was ich ja auch immer wieder höre und wo ich mir vor Unverständnis meine Arme hart über dem Kopf zusammenschlage: „Also ich bin ja so’n Typ, ich nehme niemals irgendwelche Medikamente!“. Wenn Du der Meinung bist, dass das für Dich cool ist: Herzlichen Glückwunsch. Dennoch: das ist ziemlich doof, mein Sohn. Ich hatte vor ein paar Jahren mal einen kleineren… Weiterlesen
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Aus „Der junge MC“: November Rain 1989 (Anekdote)
Mal wieder ein kleiner Schwank aus meiner Jugend, weil ich gerade am Wochenende mit einem Freund über diesen denkwürdigen Abend im November 1989 sprach, eine Nacht mit überdurchschnittlich viele Ereignissen. Angefangen beim klassischen Treffen, wie jeden Samstag um 18.00 an unserer Schule, alle Mitglieder unserer Padergang (aka „Pader Ruler“) waren dabei, Hansen brachte seinen Ghettoblaster mit und alle waren gespannt,… Weiterlesen
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Persönliche Studie über die Gefahren und Ängste bei Spa-Treatments
Heute geht es um unterschiedliche Gefahren und Ängste bei klassischen Spa-Treatments, am Ende meiner persönlichen Studie widmen wir uns der Angst des Mannes, von einem anderem Mann ein Treatment verpasst zu bekommen. Aber beginnen wir diesen Text mit einem schlüpfrigen Zugeständnis meinerseits: ja, es ließ sich bisher nicht vermeiden, dass ich bei bisher jeder Anwendung eine Half-Lat (Paderborner-Rulerisch für Halberektion)… Weiterlesen
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Why I Don’t Like Garlic (Knoblauch-Rant)
Ein Text über Knoblauch, lange überfällig, weil: Knoblauch ist die übertriebenste Zehe der Welt, kann Euch jeder Podophilist bestätigen. Knoblauch in der Öffentlichkeit ist in Sachen Geruchsbelästigung gleichzusetzen mit furzen, vier Wochen barfuß in Gummistiefeln oder tot sein. Man sollte sich immer den Umstand vor Augen halten, in einem Fahrstuhl oder im Flugzeug zu sitzen, da möchte man sich doch… Weiterlesen
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Aus „Der junge MC“: Vierunddreißig Mark Cashflow (Anekdote)
Während die Anderen alle Nebenjobs hatten und Zeitungen austrugen, an der lokalen Tankstelle aushalfen oder im Supermarkt zur Inventur Thunfischdosen zählten, hatte ich mit meiner damaligen C-64er Crew im Herzen unserer damaligen Hood in Kiel-Mettenhof andere Pläne: wir daddelten. Es kam 1987 gerade California Games auf den Markt, ich konnte vor Begeisterung nächtelang nicht schlafen, wie geil die das mit… Weiterlesen
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Charmantz vs. Establishment: schon wieder Ärger mit dem Ordnungsamt
Es war in diesem Jahr, ein Tag im Juni, der Neunzehnte, Kieler Woche. Ich wusste, dass ich am folgenden Freitag noch einen Auftritt haben würde und hielt es für angebracht, am Abend für 1-2 Stunden ins Gym zu gehen und den Schmierwanst noch schnell einigermaßen flat zu bekommen. Nun ist das Fitness-Studio leider am Bahnhof und dort herrscht gerade zur… Weiterlesen
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Die Kleinkriminelle Katey und der Waschbär (Teil 2 inkl. Podcast!)
[Fortsetzung hierzu – Podcast unten!] Wir verabredeten uns für Mittwoch. Ich hatte weder Weedkauf- noch sonstige Ambitionen, fand Katey und ihre Geschichten nur so unterhalsam. Sie erzählte von dem Essens-Lieferanten, der 2-3x die Woche mit Thunfischpizza kam und mit Gras bezahlt wurde. Oder von Igor, dem durchtrainierten Security-Russen, der ziemlich häufig broke war, dafür dann aber mit Sex bezahlen durfte…. Weiterlesen
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Die Kleinkriminelle Katey und der Waschbär
Katey lernte ich über einen jüngeren Arbeitskollegen kennen, der mich eine Zeit lang im Außendienst begleitete. Sie war die lustigste, gutaussehendste und wahnsinnigste Kleinkriminelle, die ich je traf. Sie verkaufte Gras und noch ein paar andere, weiche bis mittelelastische Drogen, wovon sie ihre Miete und weitere Fixkosten zahlte. Sie war in den 2 Jahren, in denen ich sie kannte, eigentlich… Weiterlesen


