Mixtapes / Alben Archive - Seite 4 von 400 - WHUDAT
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Awon & The Other Guys liefern mit „Solidified“ zeitlosen Boom-Bap-Soul
Der US-Rapper Awon und das Produzententeam The Other Guys prägen seit Jahren den anspruchsvollen Underground-Hip-Hop. Wer WHUDAT regelmäßig liest, kennt die tiefe Verbundenheit zu diesem unverkennbaren Sound. Nun meldet sich das eingespielte Trio mit einem neuen Langspieler zurück. Ihr gemeinsames Werk trägt den passenden Namen „Solidified“ und unterstreicht eindrucksvoll ihren Status in der Independent-Szene. Das Album verzichtet komplett auf kurzlebige… Weiterlesen
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Freddie Gibbs & D’Angelo – Virginia Street: Pinata Meets Voodoo (Blend Tape) // Streams + DL
Es gibt Momente, in denen das Internet ein absolutes Juwel an die Oberfläche spült. Genau so ein Fall ist das Mashup-Projekt „Virginia Street: Piñata Meets Voodoo“. Hier treffen zwei Welten aufeinander, die auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, aber perfekt harmonieren. Die rauen, unbarmherzigen Straßen-Raps von Freddie Gibbs verschmelzen nahtlos mit den souligen, organischen Instrumentals aus D’Angelos Meisterwerk Voodoo. Das… Weiterlesen
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Smoke DZA – „Road Trip To Amsterdam“ // Wenn der Kush God die Rauchwolken beiseiteschiebt
Der New Yorker Underground-Veteran Smoke DZA nimmt uns seit fünfzehn Jahren auf eine gewohnte Reise mit. Bisher bedeutete sein Name verlässliche Berichte über edles Marihuana und entspannte Streifzüge durch den Hip-Hop-Kosmos. Auf seinen Städten-Tapes sammelt er Stempel im Reisepass wie andere Künstler Veröffentlichungen im Katalog. Nach Stationen in Berlin und Barcelona führt ihn sein neuester musikalischer Ausflug nun direkt nach… Weiterlesen
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Jalen Ngonda – „Doctrine of Love“: Das süße Wrack des Soul
Der Soul-Revivalismus neigt oft dazu, sich in den reinsten Annehmlichkeiten des Genres zu sonnen. Es geht um die zärtliche Annäherung, den intimen Slow Dance und das warme Gefühl, begehrt zu werden. Jalen Ngonda, der sich als Junge in den Vororten von Washington D.C. durch die Plattensammlung seines Vaters das Singen beibrachte und diese Kunst später in ein Londoner WG-Zimmer exportierte,… Weiterlesen
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Vince Staples – Cry Baby: Der ehrlichste Mittelfinger gegen Amerika
In seinen letzten beiden Werken richtete der Rapper die Kamera noch nach innen, um das Leben im Ramona Park zu beleuchten. Mit seinem neuen Meisterwerk dreht er den Spieß jedoch komplett um und blickt direkt auf die gesamte Nation. Vince Staples verzichtet auf „Cry Baby“ komplett auf programmierte Drums und setzt stattdessen vollständig auf organische, raue Live-Gitarren. Trotz des musikalischen… Weiterlesen
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Monday Night & Evidence – „Football“: Wie dieses Kollabo-Album die Rap-Szene im Sturm erobert
Monday Night rappt, als ob die Zeit gegen ihn läuft. Auf dem neuen Album „Football“, das komplett von Los Angeles Rapper und Produzent Evidence produziert wurde, zeigt sich Monday Night aus Richmond von seiner intensivsten Seite. Die zehn Tracks basieren auf staubigen Sample-Loops. Evidence verzichtet hierbei komplett auf das Mikrofon und überlässt Monday Night die gesamte Bühne. Dadurch entsteht eine… Weiterlesen
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Dexter Wansel – Life On Mars: Der kosmische Urknall des Synthesizer-Funk
Die unendlichen Weiten des Weltraums faszinieren die Menschheit seit Generationen. Doch selten klang die intergalaktische Reise so unverschämt tanzbar wie im Jahr 1976. In unserer heutigen Ausgabe der „Jazz am Mittwoch„-Reihe auf WHUDAT blicken wir auf ein visionäres Meisterwerk zurück, das die Brücke zwischen klassischem Soul und futuristischer Elektronik schlug. Als der Ausnahmemusiker Dexter Wansel 1976 sein wegweisendes Album veröffentlichte,… Weiterlesen
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Ill Conscious & Finn – The Premise: Deep Underground-Rap als spirituelle Predigt
Ein MC aus Baltimore schreibt eine Predigt, die sich geschickt als Rap-Album tarnt. Auf seinem mittlerweile sechsten Longplayer liefert Ill Conscious keine oberflächlichen Phrasen, sondern tiefgründige Analysen. Gemeinsam mit dem Produzenten Finn erschafft er auf The Premise dreizehn Tracks, die von der ersten Sekunde an ein immenses erzählerisches Gewicht tragen. Hier kommen Ill Conscious & Finn mit dem neuen Album… Weiterlesen
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Brian Jackson – „Now More Than Ever“ // Das Erbe von Gil Scott-Heron
Die Geschichte der modernen Musik wäre ohne Brian Jackson eine gänzlich andere. Als kongenialer Partner von Gil Scott-Heron formte er in den Siebzigern den Sound des Protests. Mit dem neuen Album „Now More Than Ever“ schlägt Brian Jackson nun eine Brücke über fünf Jahrzehnte. Er übergibt seine zeitlosen Kompositionen an eine neue Generation von Künstlern. Dabei bettet er die gewichtigen… Weiterlesen
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CJ Monét – Confessions Of A People Pleaser: Die Kunst der radikalen Ehrlichkeit
Das Debütalbum „Confessions Of A People Pleaser“ von CJ Monét beginnt mit einer Sprachnachricht. Es ist die Stimme von Jean, der verstorbenen Großmutter von CJ Monét, die das Album mit den Worten „Okay, later, love ya“ segnet. Alles, was auf diesen Einstieg folgt, scheint unter der liebevollen Aufsicht dieser Erinnerung geschrieben zu sein. Nach einem sanften Klavierpart, der die Abwesenheit… Weiterlesen


