Why The Mind Hates Meditation // Warum der Geist Meditation hasst

Wenn es eine Sorte von Menschen gibt, die mit der aktuellen Situation besser klarkommen, als Andere, dann sind das ganz klar die Meditierenden. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Meditation unendlich viele, gesundheitliche Vorteile wie z. B. weniger Angst und eine allgemein bessere, emotionale Widerstandsfähigkeit hat. Das klingt zwar super, aber es gibt eben auch sehr viele Menschen, die Schwierigkeiten haben, Meditation in ihre täglichen Routinen einzubeziehen; weil sie mit ihren Gedanken ständig abschweifen.

Die guten Nachrichten sind: das ist gar nicht so schlimm, das passiert den Besten und auch nach Jahren gibt es Tage, in denen der konditionierte Geist einfach nicht zur Ruhe kommen mag. Man fragt sich, ob es an einem selbst liegt, ob man zu doof zum Meditieren ist und man neigt dazu, schnell wieder aufzugeben. Tut das nicht, bleibt dran! In diesem Video wird erklärt, warum unser Geist die Meditation eigentlich hasst. Spannend wird es ab Min. 4:38, da werden die Unterschiede unseres emotionalen, unseres vernünftigen und unseren weisen Teil des Geistes erklärt und es tut einfach nur sehr gut zu wissen, dass es überhaupt eine Stimme in jedem von uns gibt, die einfach weiß, was das Beste für uns ist. Und dieser Stimme kommen wir mit der Meditation näher, man braucht dafür einfach nur etwas … Geduld. Wer ansonsten mehr darüber erfahren möchte, wie man mit Ängsten umgeht, der kann auch gerne hier bei BetterHelp schauen.

„Meditation has been scientifically proven to have many health benefits, like reduced anxiety and better emotional health. While this is great, I also see many people struggling with incorporating meditation in their daily routines.“

Why The Mind Hates Meditation:

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