WHUDAT

  • Es gibt endlich mal wieder neuen Stuff von dem hier auf WHUDAT schon seit Ewigkeiten gefeautureten Phoniks, und dann gleich so einen Hammer: hier kommt das „Shaolin Summer: The Remixes“-Tape, welches über 12 echte Wu-Tang-Classics verfügt, denen Phoniks ein funky Disco-Gewand übergestülpt hat. So gibt es Hits wie „Gravel Pit“, „Mystery of Chessboxing„, „C.R.E.A.M.“, ODBs „Get your Money“ oder „3… Weiterlesen

  • Der russische Fotograf Anton Belovodchenko beschert uns hier eine ganze Rutsche ziemlich ästhetisch daherkommender Black & White-Aufnahmen. In seiner uberdopen Serie „Bodyscapes“ setzt der Fotograf, der eigentlich eher für seine Arbeiten im Bereich von Natur- und Landschaftsfotografie bekannt ist, die körperlichen Vorzüge diverser Tänzerinnen, absolut perfekt in Szene. Auf den ersten Blick, erinnert dieses Set ungemein an die Aufnahmen des… Weiterlesen

  • New Fintan Magee, y’all: Der für seine gesellschaftskritischen Artworks bekannte Australier, bereist seit geraumer Zeit den gesamten Globus, um seine Kunst an möglichst vielen Orten der Welt zu verbreiten. Nach einem Stop in Mexiko, war es mal wieder an der Zeit, auch die Menschen in seiner australischen Heimat mit einem neuen Mural zu beglücken. In Newtown, einem Vorort von Sydney… Weiterlesen

  • Hier die musikalischen Highlights des Tages, zum perfekten Start in die neue Woche: Los geht’s mit Dizzy Wright aus Las Vegas und seinem Visual zum Track „False Reality“ aus dem aktuellen Longplayer „Growing Process“. Die Regisseure Fredo Tovar and Scott Fleishman verpassten dem Song, einen ziemlich kreativen und thematisch perfekt passenden Clip. Ein Rap-Video in einem Rap-Video quasi. Solltet Ihr… Weiterlesen

  • J. Cole begibt sich auf eine spirituelle Reise nach Jamaika, um sich musikalisch inspirieren zu lassen, in den Tuff Gong Studios Musik aufzunehmen und im tiefsten Dschungel mit Rastafaris zu philospohieren. Hierbei handelt es sich eigentlich um Werbung für Boots und Rucksäcke von Bally, aber selten wurde eine „Werbeclip“ so authentisch umgesetzt. Liegt vor allem aber auch daran, dass die… Weiterlesen

  • Die uberdopen 3D-Artworks des niederländischen Künstlers Leon Keer haben an dieser Stelle bereits mehrfach Erwähnung gefunden. Der talentierte Keer zählt aktuell ohne Frage zu den führenden Persönlichkeiten in Sachen Anamorphic Street Art und bereist zum Erstellen seiner sehenswerten Pieces, seit geraumer Zeit den gesamten Globus. Hier hatten wir beispielsweise sein fantastisches „Space Invaders„-Ground Mural, welches im letzten Jahr im Rahmen… Weiterlesen

  • Neulich hatten wir bereits einen Beitrag über die Libido im Sommer, wir erinnern uns: im Sommer fühlen wir uns glücklicher, freier, energiegeladener und haben insgesamt deutlich mehr Lust auf Sex als in den übrigen Jahreszeiten. Die Frage ist: was machen wir jetzt mit diesen hilfreichen Informationen aus der Durex-Sudie, wenn sich im heimischen Schalfzimmer seit dem Frühling irgendwie noch nicht… Weiterlesen

  • Der in Auckland/Neuseeland ansässige Illustrator, Designer und Street Artist Paul Walsh erzielte jüngst größere Aufmerksamkeit mit seiner dopen „Utility Box Art“-Serie. Als Leinwand für seine farbenfrohen Pieces nutzte der 36-jährige nämlich die Telekommunikations-Verteilerkästen seiner Heimatstadt. Liebenswerte Tierchen wie beispielsweise „AstroSloth“ oder „Captain Possum“ grüßen seit dem von ehemals, langweilig grau daherkommenden Technik-Kästen. Die Arbeiten des Neuseeländers geben zudem einen kleinen… Weiterlesen

  • Inzwischen sind weitere zwei Wochen vergangen und es hört nicht auf, mir Bock zu machen: Snapchat. Immer noch tolly addicted und immer noch am Abliefern, was soll ich sagen: ich bin sehr zufrieden. Inzwischen verfolgen gut 200 Leude meine Snaps live, was für mich ebenfalls klar geht (nach 4 Wochen), aber gerne auch noch etwas mehr sein dürfte. Es lohnt… Weiterlesen

  • Sean Price, was machst Du denn für Sachen?! Fckn sad, mayne, fckn sad. „Rolling up extra to celebrate the life & music of one my favorite MC’s on the day after his passing. Gone too soon, he left a catalogue of work for Rappers to catch up for decades. This one is for Sean Price.“