
Ich glaube, das Vanilla “High Life”-Instrumental Album war das bisher erfolgreichste Mixtape hier auf WHUDAT, für diesen Fund wurde mir damals per Mail und fb-Mail gedankt, mehrfach dienten Vanillas Tunes meinen Vlogs als Untermalung und das Alles hat einen einfachen Grund: der Stil des britischen Produzenten versprüht einfach gude Laune, schöne, harmonische Beats mit exzellenter SoulSample-Auswahl, den Nachfolger “Soft Focus” habe ich jetzt einmal durchgehört und weiß jetzt schon, dass ich ein paar dieser Nummern erneut in meinen Videos featuren werde. Das gute Zeug:
“Soft Focus” is the follow-up to High Life and part 2 of my soul-inspired beat tape series, comprising 27 new hip hop instrumentals. Huge thanks to Tonio Alucema for his awesome artwork (check out his website for more amazing designs including a visual project based around High Life). Thanks for all the support and check back soon for new stuff.
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Die schönen Zeiten, die 60er und die 70er Jahre, als der gute Tropfen noch nicht der Antichrist war und in den Zeitungen unzählige Anzeigen diverser Alkohol-Kampagnen geschaltet wurden. Im Mittelpunkt stand natürlich der Mann, seinerzeit noch gewollte chauvinistisch, das Glas Whisky in der Hand als sei es Selterwasser. In seinem Arm ein blondes Früchtchen (he said: Früchtchen), welches bewundernd zu ihm aufschaut und ihn für seine Trinkfestigkeit verehrt (“Take a sip’n give it back!”). Ich wiederhole mich: die schönen Zeiten, die 60er und die 70er Jahre, als der gute Tropfen noch nicht der Antichrist war. Hier die schönsten dieser Anzeigen – einen schönen Vatertag wünsche ich:
“There was a time when cigarettes and alcohol were not seen as the devil and by browsing magazines, weekly newspapers and dozens of pages trovavi advertising of alcohol. The center of these campaigns was obviously the man, the result of an education and a vision of a little chauvinist man advertising almost always had a glass or bottle in hand, at his side, in true James Bond style, the blonde on duty who was longing to get into the good graces of that charming drunk who once stood before.”

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London Calling. Da hab ich mich nicht lange bitten lassen, wenn der Chef ausser Haus ist. So machte ich mich zusammen mit Coca Cola (an dieser Stelle nochmals vielen Dank!) auf den Weg in die diesjährige Olympia-Stadt London, um der Move to the Beat Experience beizuwohnen. Bei diesem Event ging es um die Entstehungsgeschichte des offiziellen Olympia Songs “Anywhere in the world” von Mark Ronson und Katy B. Das Besondere an dem Track ist, dass sich der Beat aus Sounds/Samples von Sportgeräten zusammensetzt. Beispielsweise mit dem Ping Pong Sound beim Tischtennis oder dem Herzschlag einer Leichtathletin.
In den nächsten 13-Minuten seht ihr, wieso Mark Ronson der Queen auf Twitter followed, ich gemeinsam mit Philip Katy B interviewe, lernt meinen Fahrer Daniel kennen, Tila Tequila in fast jedem Bild auftaucht und Ihr seht die britische Olympiahoffnung Darius Knight beim Tischtennis-Spiel gegen eine ziemlich freizügige Moderatorin. Gute Unterhaltung!
Musik kommt im Intro natürlich von Mark Ronson mit “Ooh Wee” feat. Ghostface Killah & Nate Dogg, gefolgt von “All of the Lights” von Kanye West (ist nicht eingespielt, lief zufällig bzw. passend im Radio), weiter gings mit “The Carter Barron” von Oddisee, von JuSoul kam “Runin Away” und der krönende Abschluss kommt von The Doppelgangaz mit “Lush Noir”.

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Mein erstes Roundup nach der Rückkehr, heute mit: Reks (“Sins” aus seinem aktuellen Album “Straight No Chaser” – ich höre es gerade, wurde komplett von Statik Selektah produziert), E-40 zusammen mit Kendrick Lamar und Droop-E (“Catch A Fade” – hauptsächlich wegen Kendrick hier), Ryan Leslie mit “Ups & Downs” (live! Sein neues Album “Les is More” dann endlich im Sommer) und King I Divine x ScienZe mit “Hero” aus ihrem gemeinsamen “Devine ScienZe”-Projekt. Dann noch 2 neue Tunes von Freddie Gibbs und T.I. – enjoy!
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Unter normalen Umständen würde ich den hier vermutlich nicht posten, aber ich bin noch etwas gejetlagt/müde und wie Ihr wisst: nach müde kommt doof. Wie dem auch sei, ich habe hier gerade sehr herzhaft und laut gelacht, auch wenn die Idee nicht neu ist: letzte Woche hat der litauische Fotograf Tadas Cerniauskas während des “Design Weekends” in Vilnius (Wilna) die Besucher des TADAO CERN Studios zu einem Photo-Shooting der besonderen Art und mit dem schönen Namen “Blow J0b” (Blogger mit Adsense passen beim Reposten bitte mit der Headline auf, just sayin’!) eingeladen. Ihnen wurde kräftiger Wind ins Gesicht geblasen und ich hoffe inständig, dass da bei Niemandem etwas gerissen ist. Die Teilnehmer haben allesamt der Veröffentlichung ihrer Bilder zugestimmt, was für den litauischen Humor spricht. Bei Martin Schneider (Bild #4) war das Gebläse übrigens nicht eingeschaltet:
I wanted to do something very fun for myself and the visitors, just laugh and have a good time. I was surprised that there were so many laid-back people who were not afraid to look funny! Spacious studio was bursting at the seams and everyone was crying with laughter, laughing at themselves and at each other. Everyone (and there were more than one hundred!) who dared to stand up in front of my lens that evening will remember this photo shoot for a long time and have an extraordinary shot in his album.” – Tadas ?erniauskas.

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Hier eine weitere Auswahl von Bildern, die ich aus Havana mitgebracht habe. Sechsundzwanzig repräsentative Fotos, die Euch ein paar weitere Eindrücke der herrlichen Stadt und der aktuell dort stattfindenden Havana Biennial 2012 vermitteln sollen, die ich in der vergangenen Woche mit Havana Cultura besuchen durfte. Vor 30 Stunden war ich noch vor Ort, das ist alles irgendwie ziemlich unrealistisch, eine Reise zurück in die Zeit und jetzt sitzt man wieder hier und vermisst all den Crample, den Ihr auf den folgenden Bildern zu sehen bekommt. Ich denke, es wird mindestens 2 Videos (plus ein City-Portrait) geben, da geht’s dann noch etwas nuancierter zur Sache, Ihr werdet Havanna quasi riechen können. Hier zunächst meine zweite Rutsche von Bildern aus einer fantastischen Woche, so ziemlich das Intensivste, was ich je erleben durfte. Ein Highlight war sicherlich das Treffen mit JR (Bild #9, lüttes Interview im kommenden Vlog) und natürlich das Suchen & Finden seiner Artworks (Bilder 10-12 – gab es vorher hier schon einmal ohne den Störer darauf) in der Stadt, guckt mal:
Here we have some more photos from the Havana Biennial 2012, where MC Winkel was hanging around the last 6 days. Among others he met Streetartist JR and saw some of his newest Artworks in Havana, titled “Wrinkles of the city” – enjoy!

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Nick Troutman heisst der Typ, der sich Kurz nach Flussschmelze mit seinem Kayak Richtung Ottawa River begibt, um dort ein paar sehr SkateboardingTrick-ähnliche Moves an den Tag zu legen. Sein Freestyle-Ride sieht in der Tat mitunter aus wie ein Kick-/Front- oder Backflip auf einem Skateboard. Dieser Shorty ist übrigens offizieller Teilnehmer der “Best Short Film of the Year Awards 2012″ – peep game:
“When the East Coast snow packs starts the melt the rivers swell, and the herd of freestyle fanatics flock. Here is some high water on the Ottawa river with one of the 582 local Nick Troutman.”

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Die beiden italienischen Künstler Wally and Alita aka Orticanoodles hatte ich vorher schon einmal gefeatured und heute gibt es erneut Großartiges der beiden aus der Streetart kommenden Künstler, nämlich fantastische Stencil-Typo-Portraits. Hierfür haben sich die Orticanoodles Portraits führender Meinungsmacher, Fernsehpersönlichkeiten, Schauspieler und sonstiger Artists herausgesucht und in mühevoller Kleinstarbeit riesige Typo-Poster herausgestencilt – wie das funktioniert, seht Ihr auf den folgenden Bildern, die mich trotz der fünf Tage komprimierter Kunst aus sämtlichen Genres komplett aus dem Sessel gehauen haben:
“All of them are shelled and brutalized… so they loose their superficial side, their public image, making them empty skulls. Sometimes this process is done as a form of social criticism and sometimes, simply, to mythicize Death.” – Orticanoodles

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Bevor ich jetzt ein paar Bilder meines Kuba-Trips hochlade, hier noch ein wichtiges Fundstück, was hier auf WHUDAT auf keinen Fall fehlen darf: DMVs Finest Oddisee mit einer Free Remix-EP, “Odd Renditions”. Vier starke Remixes, über die Odd ein paar Vocals gebügelt hat, inklusive des Marvin Gaye-”Ain’t That Peculiar”-Videos, welches Co-Blogger und Roundup-Zusammensteller Illo in den letzten Tagen (und ab nächster Woche auch fest, worüber ich mich sehr freue – guter Mann!) bereits als Video gebracht hat. Ich versuche jetzt erstmal, meinen Jetlag in den Griff zu bekommen, später mehr – hier Oddisse, dessen neues Album “People Hear What They See” am 05.06. erscheint:
“Here’s my newest EP, ‘Odd Renditions’. It features four tracks that I’ve remixed & recorded vocals over, and includes my remix of Marvin Gaye’s “Ain’t That Peculiar“, the video for which I sent you guys first last week.”
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In der Galerie diesmal das Leben auf den Straßen des Empire State vom Anfang der Siebziger Jahre oldschoolmäßig aufbereitet. Deutschkind Gentle***Giant schenkt uns geniale Einblicke (man befand sich auch schon in den Subways) in seine umfangreich gestaltete Sicht der Dinge im Big Apple – Manhattan Life, hier nur 4 Dekaden zurückversetzt, nä:
German photographer Gentle”’Giant shot a supreme collection images within the metropolitan New York City of the beginning of the Seventies.

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Officer Ricky holt sich für seine neue Single Usher ins Boot, “God forgives, I don’t” erscheint am 31.07. Ballin’! Dazu remixt Rozay noch den Song “Cake” von Rihanna. Clubmusic, aint’t nuthin mo’. Funkmaster Flex hat seine Finger an einen neuen Childish Gambino x Q Track bekommen, momentan leider nur als Clean und mit Flex-Bombs, aber egal ballert trotzdem. Obendrauf packen wir nen dicken Mix von Dj RashadHayes, Mos Def Best of quasi. Aus Rauschmeißer gibts dann “Sabotage” von den Beastie Boys, im “Kids” Remix ;)
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Patrick Martinez hat seine Talente in vielen Medien einsetzen können. Und seine Illus machen Nagel mit Köpfen. Er bringt das auf den Punkt, was womöglich schon jeder von uns ausgesprochen hat. Wäre ja auch nicht das allererste Mal, dass der gebürtige Franzose mit Sitz im Big Apple sich coole Slogans zusammenrhymt. Ein Besuch auf seiner Seite ist empfehlenswert – Take a look:
Born and raised in France, visual artist Patrick Martinez is currently based in New York City who works in just about every medium, from video to drawing to sound. He brings sublime beauty to things that aren’t thought of as conventionally beautiful.

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Nach langer Zeit endlich mal wieder was von Les Twins! Im Rahmen der World of Dance Tour 2012 ist ein neues Freestyle-Video gemeinsam mit Chachi Gonzales und Smark Mark entstanden. Wie immer: Der Be!
World of Dance presents Chachi Gonzales of IaMmE, Les Twins, and Smart Mark of Academy of Phresh in this exclusive collaboration right after World of Dance Los Angeles 2012. Stay tuned for more from your favorite freestyle dancers and dance crews.
Music: “High Pressure” by SoFly

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Über die folgende Truppe ist beim besten Willen nicht Näheres bekannt, aber mit Vynil-Schallplatten durch die Gegend Schmeißen – das können sie echt gut. Für die neue Social Music Plattform und auch App MusicBunk hat sich die Bande ein Paar Shotszenen für Turntablelandungen zusammengedreht – awesome:
The present clip shows a guy hanging with his friends and throwing vinyl records around for social music plattform MusicBunk. Vinyl record trick shots not often seen before.

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Neil Krugs Arbeiten haben etwas Eigenes und lassen die Polaroids wieder aufleben. Der Musikregisseur und Fotograf knüpft sich anscheinend nicht nur Musikbands vor seinen mobilen altmodischen Fotodrucker, sondern sucht sich auch seine Modelmusen genauestens aus. Model Joni Harbeck – getarnt u.a. als Lady with the Gun… So ist dann auch das Pulp Art Book herumgekommen und hebt sich mit Harbecks Inszenierung vom Rest ab.
The talented director & photographer Neil Krug teamed up with lots of muses, the results were artworks of pure inspiration. Most of the pictures were shot using a Polaroid camera and recall the faded, grainy look of the 60s and 70s.

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