Wireless Musiksystem Mu-so Qb von Naim im Langzeittest // 1 Mu-So QB zu gewinnen!

Vor fast genau einem Jahr haben wir Euch das kabellose Musiksystem Mu-so von Naim bereits einmal vorgestellt. Wir hatten es für eine ersten Test bekommen und waren so begeistert, dass sich nun sowohl der Daniel in Hamburg als auch ich hier in Marbella mit dieser Hardware ausgestattet haben.

Seit gut einem Jahr nutze ich die große Mu-so nun schon für Alles, was mit Sound zu tun hat. Ich streame mir meine Musik nicht nur während des Arbeitens aus iTunes mittels AirPlay direkt auf diese Kiste, ich höre auch all meine abonnierten Podcasts über die Mu-so, den Fernseher habe ich ebenfalls inzwischen mit dem Musiksystem verbunden. Die Älteren unter Euch werden sich noch an die riesengroßen HiFi-Stereoanlagen erinnern, die man im Baukastensystem modular erweitern konnte. Was diese inklusive der jeweiligen Boxensysteme an Platz eingenommen haben – unglaublich. Heute reicht ein Speaker, zumindest wenn mit Endgeräten von Naim arbeitet. Hier noch ein paar Bilder aus dem oberen Bereich meines Apartments:

Das Problem bei einem Duplex-Apartment ist ja, dass kaum eine Musikquelle allein ausreicht, um die gesamte Wohnfläche zu beschallen. Wenn ich allerdings zuhause bin und zwischen den Geschossen hin- und herlaufe, dann möchte ich auch überall denselben Sound haben, nach Möglichkeit auch nicht zeitversetzt. Und genau das stellt das Mu-so Musiksystem dar, bis zu fünf Geräte können für den sogenannten Multiroom-Modus konfiguriert werden. Bei Bedarf kann aber selbstverständlich auch jedes einzelne Gerät individuell betrieben werden.

Wo wir gerade von der Konfiguration sprechen: simple as 1-2-3! Der Speaker wird ganz einfach in Betrieb genommen, mit dem heimischen Netzwerk verbunden und kann dann mittels App (im Android PlayStore und in Apples AppStore kostenlos runterzulanden) bedient werden. Den jeweiligen Speakern können eigene Namen zugewiesen werden, meine große Mu-so heisst „Mu-so Wohnbereich“ und der neue Mu-so Qb, den ich jetzt im unteren Bereich in Betrieb genommen habe, heisst „Mu-so Schlafbereich“. Über iTunes auf dem Mac oder über das iPhone lassen sich nun beide Speaker bedienen – und die automatische Wiedergabe der vernetzten Speaker funktioniert tatsächlich zeitgleich ohne jegliches Delay, I doublechecked! Und so sieht das aus:

Ich habe bei der Einrichtung des Apartments die Farbe türkis so ein wenig mit einfliessen lassen, sehr viele Details in der Wohnung sind in diesem Farbton gehalten. Die wellenförmig designte Lautsprecherabdeckung wird standardmäßig in schwarz ausgeliefert. Es gibt sie aber eben auch in besagtem türkis-Ton (nennt sich „deep blue“), rot („vibrant red“) oder orange („burnt orange“). Wie ihr auf den Fotos hier sehen könnt, habe ich jetzt beide Mu-so Systeme in türkis in der Wohnung.

Der Mu-so Qb spricht sich übrigends Cube aus, was natürlich mit der Würfelform zu tun hat. Die Lautsprecherabdeckung lässt sich ganz einfach austauschen, zunächst wird der hintere Bereich sanft aus dem Gehäuse gezogen, dann der vordere Teil und umgekehrt steckt man später die neue Abdeckung drauf. Bedient wird der Qb über eine intuitive, touch-basierte Wählscheibe, mit der stufenlos die Lautstärke geregelt wird. Auch die Eingangsquellen können hierüber gewechselt werden, man kann aus über 1.000 Webradiosendern wählen, kann den Sound via Bluetooth streamen, außerdem gibt es direkte Schnittstellen für Spotify und Tidal – somit bekommt wirklich jeder Musikliebhaber seine maßgeschneiderte Lösung.

Das Hauptargument für den Mu-so QB ist allerdings nach wie vor der Sound. In der Qb steckt ein 32-Bit-Prozessor, der hochauflösende Audiosignale im FLAC- oder WAV-Format bis hin zu 24 Bit/192 kHz verarbeiten kann. Im Gehäuse befinden sich zwei passive Membrane, die im Zusammenspiel mit einem aktiven Subwoofer und einem 100-Watt-starken Verstärker kräftige und unverfälscht tiefe Bässe erzeugen können. Eine weitere Verstärkereinheit liefert 4 x 50 Watt an Leistung für je zwei Hoch- und Mitteltöner. Somit kommt der Naim Mu-so Qb auf eine Gesamtleistung von 300 Watt und liefert trotz geringerer Größe im Vergleich zum Mu-so mit 450 Watt ein annähernd identisches Klangverhalten. Der Qb ist knapp 21cm hoch und wiegt 5,6kg, die große Mu-so wiegt im Vergleich 13kg und ist 62cm breit.

Wie ihr hier hier oben noch einmal im Detail sehen könnt: man hat einen USB-Anschluss (beispielsweise für das Laden des iPhones), es gibt einen Klinken-Eingang, aber auch einen optischen Eingang (S/PDIF) mit bis zu 96 kHz sowie einen LAN-Anschluss, der besonders beim Netzwerk-Streaming und AirPlay für hervorragende Übertragungsraten sorgt. Und weil wir so überzeugt sind, machen wir jetzt Folgendes:

Das Gewinnspiel:

Wer Bock auf so einen Qb hat, kann diesen jetzt hier gewinnen! WHUDAT und Naim verlosen einen Mu-so Qb unter all denjenigen, die unseren Facebook-Post zu diesem Beitrag (s.u.) kommentieren und sowohl die WHUDAT– als auch die facebook-Seite von Naim liked. Vielleicht habt ihr dann ja noch jemanden, dem ihr dieses Gewinnspiel zeigen wollt – den dürft ihr dann natürlich gerne taggen. Am 13.10. um 19.00h wird der Gewinner ermittelt – wir wünschen allen Teilnehmern von dieser Stelle aus schon einmal VIEL GLÜCK!


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[In Kooperation mit Naim]

Kommentare

9 Antworten zu “Wireless Musiksystem Mu-so Qb von Naim im Langzeittest // 1 Mu-So QB zu gewinnen!”

  1. die_schottin sagt:

    Ich brauche so ein Teil, dringend! Wenn jetzt endlich der Anbau (Baustelle from hell) fertig ist, wäre es cool, damit auch das neue Esszimmer zu beschallen.

  2. Marc sagt:

    Das wäre die absolute Krönung/Dröhnung für unsere Home-Entertainment?
    Und auch so ein wirklich schönes Accessoir.

    P.S.: endlich ohne diesen ganzen anfallenden Kabelsalat!!?!

  3. Angela sagt:

    Bei diesem tollen Gewinnspiel versuche ich doch gerne mein Glück!

  4. FolkerMienkus sagt:

    Hab das Teil bei Speakers Corner in Kiel getestet und bin wahrlich nicht enttäuscht worden. Im Frühjahr nach dem Umzug in meine Wohnung wird das Teil besorgt – klasse Gerät

  5. Oliver sagt:

    Mich würde mal interessieren, unter welchen Umständen man sich einen Muso bzw. einen Muso Qb zulegen sollte. Klingt der eine oder der andere besser, räumlicher oder ist es nur eine Platz bzw. Design-Geschichte?

  6. SonicYouth sagt:

    Schöner Bericht! Frage: kann man die abnehmbare Front in Seifenwasser getaucht und unter fließendem Wasser reinigen, ohne sie zu beschädigen?

  7. MC Winkel sagt:

    @Oliver: Um es einmal ganz grob zu formulieren: der „Große“ hat einfach mehr Dampf! :)
    @SonicYouth: Frag lieber beim Kundenservice nach. Ich habe das noch nicht getan und würde auch eher davon absehen. :)

  8. Ulrich Graw sagt:

    Hallo habe die Muso und bin grundsätzlich ganz zufrieden. Schönes Design und bei Internetradio und cd player prima Klang. Bei Bluetooth jedoch sehr leise und geringere qualität. Fernseher sehr dunkel im Klang. Gibt es eine Möglichkeit den Klang zu verändern. Höhen reinzubringen oder über eine App den klang zu verändern. Die Muso App bietet da ja nichts!?
    Grüße Ulrich

  9. MC Winkel sagt:

    @Ulrich Graw: Hallo Ulrich, das liegt meistens an den Endgeräten selbst. Die Muso kann nur abspielen, was Ihr auch „reingegeben“ wird, so gesehen gerne erst einmal das TV-Gerät prüfen. Bluetooth funktioniert bei mir einwandfrei!!?

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