rnb Archive - WHUDAT
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nomi. – this wolf may cry // Ein Album über das Scheitern, jemanden zum Bleiben zu bitten
Die Fabel vom Jungen, der „Wolf!“ rief, gilt meist als Geschichte über einen Lügner. Man kann sie aber auch anders lesen, nämlich als Geschichte über einen Jungen, der nichts anderes sagen konnte. Als er wirklich Hilfe brauchte, nahm ihn niemand mehr ernst, weil er immer dasselbe gerufen hatte. Die aufstrebende Sängerin und Songwriterin nomi. erzählt auf this wolf may cry… Weiterlesen
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Lucky Daye – ALOUD! // Prahlerei, die sich selbst verrät
David Debrandon Brown ist der Geburtsname von Lucky Daye. Unter dem Pseudonym D. Brown schrieb er ab 2008 Songs für Keith Sweat, Boyz II Men und Ella Mai. Davor war er ein Sänger aus New Orleans, dessen Familie nach dem Hurrikan Katrina nach Tyler/Texas, zog, außerdem trat er kurz bei American Idol an. Heute kennt man ihn als Lucky Daye,… Weiterlesen
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Joyce Wrice – MACHIKO: Zeitloser R&B trifft auf kompromisslose Unabhängigkeit
Was bist du eigentlich? Diese Frage begleitet Joyce Wrice ihr Leben lang. Sie kommt an der Supermarktkasse, beim Aufruf in der Schule oder von einem Typen auf einer Party, der sie für ein Kompliment hält. Aufgewachsen ist sie in Chula Vista südlich von San Diego, mit einer japanischen Mutter und einem schwarzen Vater. Genau diese Perspektive prägt MACHIKO, dem Nachfolger… Weiterlesen
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Meshell Ndegeocello – Synonym: Ein langes Plädoyer für queere Liebe als ganz normale Alltagsliebe
Meshell Ndegeocello holt für „Synonym“ den Produzenten ihres Debüts zurück. David Gamson betreute 1993 „Plantation Lullabies“ und 1996 „Peace Beyond Passion“, danach arbeiteten beide 30 Jahre lang getrennt. Nun kehrte Gamson zur Musik zurück und produzierte mit Abe Rounds ein Duett-Album. Dessen Beteiligte kreisen laut Konzept um dasselbe Kontinuum des Gefühls. Dabei verbinden sie Country-Schmachtfetzen, Soul der Siebziger, Synth-Pop und… Weiterlesen
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Lalah Hathaway – Made In Chicago: Zu Fuß zurück in die Straßen ihrer Kindheit
Mit „Made In Chicago“ kehrt Lalah Hathaway dorthin zurück, wo ihre Geschichte begann. Ihr Vater Donny Hathaway schrieb ab 1967 für Curtis Mayfields Label Curtom in der Stadt, und im Dezember 1968 kam dort seine erste Tochter zur Welt. Nun blickt die 57-Jährige zurück, obwohl sie seit 1990 fünf Grammy-prämierte Alben veröffentlicht hat. Gemeinsam mit ihrem Schreibpartner Phil Beaudreau, einem… Weiterlesen
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Dani Offline – Lover’s Discourse: Ein Debütalbum, das die Liebe wie ein Tagebuch aus dem Süden erzählt
Dani Offline greift auf ihrem Debütalbum Lover’s Discourse tief in die eigene Herkunft. Die Musikerin ist in Birmingham/Alabama geboren, wuchs aber zwischen Washington D.C. und Florenz auf. Diese Kindheit prägte sie, denn sie machte sie offen, neugierig und rastlos. Deshalb nennt sich Dani stolz ein „GRITS“, ein Mädchen, das im Süden großgeworden ist. Außerdem verweist sie gerne auf die Traditionslinie… Weiterlesen
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DJ Riku – R&B, Hip Hop Soul Mix: INCredible Coffee lässt die 90er in Koenji wieder aufleben
Koenji riecht schon wieder nach Platten. Im MUSIC LOUNGE STRUT, dem inoffiziellen Wohnzimmer der Tokioter Vinyl-Szene, meldet sich DJ Riku mit einer neuen INCredible Coffee-Session zurück – diesmal ganz im Zeichen von R&B, Hip Hop und Soul. Wer seinen letzten Mellow-90s-R&B-Auftritt kennt, weiß, dass hier niemand halbe Sachen macht, sondern echte Deep Cuts aus dem Plattenschrank holt. Vinyl Only ist… Weiterlesen
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Jhené Aiko – Westside Whimsy: Die R&B-Ikone zähmt den kalifornischen Traum
Sechs Jahre nach dem weltweiten Erfolg von Chilombo meldet sich Jhené Aiko mit ihrem neuen Werk Westside Whimsy zurück. Die R&B-Sängerin nimmt uns mit auf einen intensiven Roadtrip entlang der kalifornischen Küste und blickt dabei tief in ihre eigene Vergangenheit. Was auf den ersten Blick wie die gewohnte West-Coast-Leichtigkeit wirkt, entpuppt sich schnell als eine tiefgründige Aufarbeitung persönlicher Schicksalsschläge. Die… Weiterlesen
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Wyclef Jean – Q Theory – Quantum Leap Vol. 2: Die Geburt des Rara Jazz
Wyclef Jean hat mit Q Theory – Quantum Leap Vol. 2 ein Werk vorgelegt, das Genregrenzen gezielt auflöst. Drei Jahrzehnte nach den wegweisenden Erfolgen mit den Fugees und seinem bahnbrechenden Solodebüt The Carnival verzichtet der Multiinstrumentalist bewusst auf das sichere Terrain vertrauter Rap-Muster. Stattdessen entwickelt er auf dem zweiten Teil seiner siebenteiligen Quantum Leap-Reihe (hier Teil 1) eine vollkommen eigenständige… Weiterlesen
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Dahi – Black Boy (Alternative): Die Anatomie männlicher Verletzlichkeit
Jahrelang bildete Dacoury Natche das musikalische Rückgrat für die Giganten des modernen Hip-Hop. Als Grammy-prämierter Producer hinter zeitlosen Meilensteinen wie Kendrick Lamars „Money Trees“ oder 21 Savages „a lot“ erschuf der Kalifornier magische Klangräume. In diesen Räumen konnten andere Künstler ihre intimsten Geschichten artikulieren. Mit seinem Debütalbum „Black Boy (Alternative)“ tritt DJ Dahi nun selbst aus dem Schatten des Mischpults… Weiterlesen


