Mein erster Puffbesuch


Wer in Kiel wohnt hat sie direkt vor der Tür: Die Küste. Und was gehört neben Tattoo-Studio, Casino und Hafenkneipe zur Küste? Richtig: Das Milieu. Der Puff.

Als junger Heranwachsender in Kiel gehörte das verruchte Pflaster am Wasser zu den Objekten meiner Neugierde. Jedes Mal, wenn meine Eltern mich zum Kieferothopäden fuhren, passierten wir die Kaistrasse, den Wall. Hier konnte man von der Straße aus auf diese Häuser mit der großen, roten Leuchtreklame gucken. Ich wollte wissen, was sich hinter den rot abgeklebten Fenstern des Palais d´Amour, des House of Love, des Kontakthofes und des Eros Centers abspielte. Mit 16 hielt ich es dann nicht mehr aus, ich hatte genug gehört, viele Gerüchte kursierten im Freundes- und Bekanntenkreis – ich wollte mich nun endlich überzeugen. Mit dem kleinen, rothaaringen André machte ich mich nach der Schule mit dem Fahrrad dann auf den Weg. Weil ich Angst hatte Damit die Prostituierten mir nicht in meine damals noch grünohrigen Augen sehen konnten und weil sie so gut zu meinem weißen Miami Vice-Sakko (mit nach außen gekrempelten, rosa/türkisen Bündchen) passte, trug ich eine Sonnenbrille. Sie machte mich außerdem 2 Jahre älter, da war ich mir sicher. André vertraute auf sein graues Miami Vice-Sakko und den zurückgegelten Haaren und auf die Frage „MC, als volljährig gehe ich ja wohl so durch, oder?“ antwortete ich nur knapp mit „Klar!“. Ich war einfach zu freundlich für die Wahrheit. Mit seinen roten Bäckchen und einem komplett fehlenden Bartwuchs sah er in seinem viel zu breiten Sakko nämlich eher aus wie Ronald McDonald auf Angel Dust. Aber ich ja auch.

Dann mal los, ab in den Puff. André ging vor, ich blieb sichere 5m hinter ihm. Mit der Sonnenbrille sah ich in dem sehr dunklen Etablissement sowieso nicht so gut. Bei der drallen Victoria macht er dann halt. Er stand da also locker im Türrahmen und glotzte doof in ihr Dekolletée. „Äh, was kostet das denn so?“, frug er einfach mal so locker aus der Hüfte. Bevor sie antworten konnte, kam ich hinzu. Ich stellte mich in die andere Seite des Türrahmens und wechselte unsicher von einem Bein auf´s Andere. „Naja, 30 Mark für´s Blasen und 50 Mark für Verkehr. Aber sagt mal, wie alt seid Ihr eigentlich?“. „Also ich bin 18!“, sagte ich und zeigte unaufgefordert meinen extra für diesen Ausflug gefälschten Schülerausweis vor. „Mit 18 noch in der Neunten?“, schaute sie mich fragend an. Hoppla, das hatte ich wohl übersehen. „Ja, hängengeblieben und nicht querversetzt worden.“, antwortete ich prompt und entdeckte mein Improvisationstalent. „Na gut!“, sagte sie und schaute zu André hinüber, „… und Du, Rostköpfchen?“. „Ich bin 21!“, sagte André und liess selbst mich bei diesem Spruch erröten. Wer mit 21 noch so aussieht, ist aber auch erst mit 5 zur Welt gekommen, dachte ich mir. Und Viktoria sich wohl auch. „Dann hast Du doch bestimmt auch so einen Ausweis dabei, oder?“, hakte sie ungläubig nach. „Nö, wieso?“. Herrgott, was hatte André nur für ein Ego!

Am nächsten Tag berichteten wir stolz unseren Mitschülern von dem Erlebten. Neid machte sich breit. „Und die hatten wirklich Reizwäsche an?“, „Die haben sich wirklich mit Euch unterhalten?“ und „Habt Ihr Euch verliebt?“ waren die Fragen auf dem Schulhof. Schnell wurde für´s Wochenende eine weitere, größere Tour geplant. Und ein weiteres Highlight stand auf dem Plan: Marius, der schüchterne Hobbyfunker, wollte ran: „Ich habe von meiner Patentante gerade 80 Mark für ein neues Funkgerät bekommen. Egal. Ich will bumsen!“. Ich blickte mit großer Vorfreude dem Wochenende entgegen.

Wir tranken Bier und Apfelkorn, spielten Billard und die Stimmung stieg. Die Nervosität auch. Wenn ich schon so aufgeregt war, wie wollte dann der Marius erst scoren? Wir beschlossen, später in den Kontakthof zu gehen. Hier standen die Prostituierten in den Schaufenstern. Man konnte sich in Ruhe umschauen. Marius fand an Cynthia gefallen. Zu dritt sind wir dann also vorstellig geworden; André links, Marius mittig und ich rechts. „W-w-was kostet d-d-as denn?“, frug Marius schüchtern. „Das haben Dir Deine Freunde doch bestimmt schon erzählt, Kleiner? Die sind doch öfter hier!“, sagte sie und machte mich und André sehr stolz. „Was hast Du denn da im Mund?“, ihre abschließende Frage. „Hubba Bubba.“, so Marius´ kurze Antwort. „Aha! Und welche Geschmacksrichtung?“. „Kiehrsche.“. Ach Du Scheiße. André und mir war das eher unangenehm, die schwarze Cynthia fand das wohl aber süß. „Na dann komm´ mal mit!“, forderte sie Ihn auf und schliff Ihn in Ihr Séparée. Wir Anderen warteten vor dem Eingang und applaudierten Marius zu: „Hey Kiehrsche, viel Spaß! Die Funke kaufst Du Dir dann nächsten Monat!“. Eine Stunde dauerte das. Dann kam Marius zurück. Er bat um eine Zigarette, ein Bier, dann weinte er. „Marius, was ist los? War nicht so gut? Mann, eine Stude Spaß, was hast Du denn?“. „Naja, erst haben wir eine halbe Stunde lang getanzt. Dann wollte sie mein restliches Geld. Und irgendwie klappte es nicht so… ich habe wohl zu viel getrunken!“. Oder er war zu nervös. Und zu jung. Beware of Hubba Bubba. Kiehrsche.

Kommentare

46 Antworten zu “Mein erster Puffbesuch”

  1. Scarface sagt:

    Ja Hubba Bubba Kiehrsche ganz übles Zeug!!
    Gut das er noch keine Kreditkarte hatte sonst wäre der Tanz teuer geworden.

    Von der Überschrift hatte ich mir eigentlich mehr versprochen, kommt bestimmt noch!?

    Aber erstmal dank, so lustig fängt die Woche selten an!

  2. San Burnstro sagt:

    Ich war mal in Griechenland aus Versehen in einem. Als Aphrodite aus Rumänien auf meinem Schoss Platz nahm, nahm ich Reissaus. Der Tuersteher verfolgte mich noch ein paar Meter. Ich war jung und brauchte das Geld fuer Kippen.

  3. ja, wie hieß er noch der marius? ich überlege…….
    br***r genau, du den link schick ich ihm gleich einmal.
    der freut sich bestimmt……
    ich mich auch…

  4. waschsalon sagt:

    also darf man dich bald auch puff daddy nennen?!

  5. eigenart sagt:

    Mit 16 war ich beinahe wöchentlich im Klein Paris in Konstanz. Schon als Kind hatte ich den riesigen Eifelturm im Vorgarten toll gefunden…

    Ach so, ich war zu der Zeit Fleuropblumenfahrradkurier.

    Wirklich verblüffend, wie viele Blumen die Damen täglich dahin geliefert bekamen. Naja, vielleicht sind die Bodenseefreier auch einfach netter.

  6. Julia sagt:

    Danke für den coolen Wochenstart Herr Winkel, aber halten sie da etwa noch mit etwas hinterm Berg? ;)

  7. glamourdick sagt:

    du schreibst ne puffgeschichte und sie duftet nach kaugummi – fucking großartig.

  8. novesia sagt:

    Ohmann, ich hab ne ganz eklige Pointe wegen des Kaugummis erwartet. Nochmal gut gegangen. Sehr amüsant!

  9. MC Winkel sagt:

    @ Scarface: Hier gibt´s noch einen oben drauf.
    @ Burns: Und was genau wollte der Zuhälter von Dir? Kostet Schoßsitzen schon etwas?
    @ Fuhrmann: Du weisst doch, dass das nocht mehr möglich ist.
    @ Waschsalon: Warum nicht.
    @ e!genart: Ja herrlich, Blumen für die Nutten! Eulen nach Athen!
    @ Julia: Ja, meine Besuche 3 bis 17. :)
    @ Glam: Danke!
    @ Novesia: Es gab´ da auch noch etwas Ekliges… soll ich?

  10. Liz sagt:

    Sicher, dass Marius bei der schwarzen Cynthia war? ;) *duck und wech*

  11. r0ssi sagt:

    diese geschichte schreit quasi danach, vorgelesen zu werden. wie wärs? haste nicht lust noch nen podcast draus zu stricken?

  12. gürtel sagt:

    …moin mc. was wird jetzt eigentlich am kommenden samstag beim king gelesen?schon ne idee?

  13. Kings Barber sagt:

    @ gürtel: Haariges nur…. Haariges.
    @MC: witzige Geschichte. Nehmen wir am Samstag die Geschichten auf??? Dann mußt Du dich noch mal melden im Salon. Ich bin ab morgen wieder da
    Gruß Jan

  14. Carsten sagt:

    @ anonymous: Herrje, bist du ungebildet… :)
    Hast du denn keinen Duden?

  15. Bernhard sagt:

    Mich hat in Prag an einer Hotelbar mal eine Professionelle angemacht, war ganz nett, wir haben geplaudert – bis sie nach einer halben Stunde damit rausgerückt ist, dass sie eigentlich ein Callgirl ist. Habe mich mit ihr amüsiert, aber leider doch absagen müssen.

  16. MC Winkel sagt:

    @ Liz: Äh, ja!
    @ r0ssi: Könnte ich eigentlich tatsächöich mal wieder machen…
    @ Gürtel: Siehe Kings Barber, nur Haariges!
    @ Kings Barber: Aufnehmen geht los. Wir filmen sogar. Die Jungs vopm sprottenblog.de helfen mir da! Gästeliste ist jetzt übrigens voll! Melde mich morgen bei Dir…
    @ anonymous: Mit anonymer Kritik gehe ich gar nicht um. Und wenn jmd. so doof ist und vermeintlich „anonym“ mit fetser IP postet, dann oute ich diesen Hühnerlecker nunmal. Bzgl. der Pupe: Siehe Carsten, schau´ bitte im Duden oder bei duden.de nach. „DASS“ nach einem Komma ünbrigens mit „ß“ (optional doppel-s). Und jetzt bleibe fern: Hausverbot!
    @ Carsten: Schlimm, oder?
    @ Bernhard: Guter Ansatz. Ich hätte sie jedoch soweit gebracht, dass sie mich später für sexuelle Dienstleistungen bezahlt hätte. :)

  17. novesia sagt:

    Auja, bitte das Eklige noch nachlegen (Neugier gewinnt immer gegen die Furcht)

  18. eigenart sagt:

    Der Kommentar von Bernhard erinnert mich daran, wie ich mal in Mannheim auf der Straße eine Frau anquatschte und sie nach dem Weg fragte.

    „Keine Ahnung. Ich suche hier selbst was…“
    „Was denn? Vielleicht kann ich ja weiterhelfen… “
    „Dir ist schon klar, dass ich hier anschaffe?!“
    „Öh…. ach… prust!“

    Mein Lachanfall war wohl dermaßen ansteckend, dass wir beide wie bekloppt dümmlich kichernd an der Straßenecke standen. Also Humor hatte die Frau!

    Sie verabschiedete sich mit einem fröhlichen „Viel Glück dann noch bei der Suche“. Was Passenderes als „Danke, gleichfalls“ fiel mir nicht ein….

  19. sabbeljan sagt:

    blasen mit kierschgeschmack

  20. Bernhard sagt:

    Sabbel = Meister der Doppeldeutigkeit heute, oder wie? ;)
    Und MC, nö, die Frau wollte natürlich Kohle machen, ich war halt der attraktivste und jugendlichste, deswegen hat sie mal mit mir angefangen, hat dann später einen der alten (&vermutlich geilen) Säcke angebraten.

  21. Hendrik sagt:

    „wer mit 21 so aussieht, ist auch erst mit 5 geboren worden“ – gefällt mir, sehr schön.

    wie auch die ganze geschichte, auch wenn die überschrift tatsächlich spektakulärers erwarten lässt. trotzdem schönes ding.

    muss ich jetz auch was preisgeben? also ich habe wohl auch ein wenig gestottert als ich mich nur mal ganz kurz nach preisen erkunden wollte (was ja schon irre aufregend war). toll dann ihre frage: „sei doch nicht so nervös, du bist doch keine 16 mehr“. immerhin sah ich also wohl älter aus, was für ein trost… :-)

  22. 500! sagt:

    hubba bubba nutten. wer könnte
    besser blasen?

  23. Bernhard sagt:

    OK, ich bin Österreicher. Handicapped, sozusagen, wenn es um teutsche Sprache geht. Aber…Zettelpupe kommt wohl EINDEUTIG von pupsen (d.h. sie furzt die Strafzettel nur so raus).

  24. Jay sagt:

    Jaja, der Lockruf der Bordsteinschwalbe….

  25. KleinesF sagt:

    Der Kirschgeschmack ist doch arg künstlich. Steht Ihr Freund auf Kunst?

  26. eric sagt:

    ich verkneife mir den kommentar, jungs wären eben so. aber zwischen lachen kam doch ein wenig das gefühl von mitleid auf.

  27. Dirk sagt:

    Ich wusste schon immer, dass Hubba Bubba Kiehrsche für Erektionsprobleme sorgt. Gut, dass ich kein Kaugummi futtere/kaue/sonstwie nutze.

  28. nutten, apfelkorn und hubbabubba – was für eine jugend :) ich empfehle für unbeschwerte sexuelle sturm-und-drang-phasen: teuere alcopops und als mädchen geboren werden. ist einfacher.

  29. stoertebeker sagt:

    :-)
    Herrlich, die im INet-Caf,e gucken hier schon alle ….
    Gruesse aus Dehli!

  30. kirschrot sagt:

    Ich schließe mich Frau Novesia an und möchte auch die klebrige Ergänzung. Wenn einem als Frau schon derartige Abenteuer völlig erspart bleiben.

    Ach ja, der regelmäßige Konsum von Hubba Bubba gehört zu unserer Sturm-und-Drang-Zeit wie der von McD und BurgerKing. Eklig, aber trotzdem lecker.

  31. schroeder sagt:

    [at] bsc: Nutten, Apfelkorn, Hubba Bubba UND Funke! Das Funker-Hobby find ich so bezeichnend schräg… und, klar, als Mädchen auf die Welt kommen kann zumindest in diesem einen Punkt gehörig von Vorteil sein *hrhr*…

  32. haze sagt:

    Und morgen bitte die Story über die „Taubstumme“deren Fesselketten wir aus der Puffdecke rissen;))

  33. Bernhard sagt:

    @bsc: grrr! rub it in, will ya!

  34. Finja sagt:

    :-)
    und das hatten sie wirklich nötig??
    ansonsten: postkartääääääääääää! *quengel*

  35. lester sagt:

    also, das waren ja preise, damals.. (und ich dachte, ‚geiz ist geil‘ sei eine erfindung der unseligen 00er jahre.)

  36. Carsten sagt:

    Naja, je größer das Angebot desto tiefer die Preise.
    Ich hatte übrigens damals den nicht zu unterschätzenden Vorteil, dass ein guter ( älterer ) Kumpel als Taxifahrer jobbte und somit in den örtlichen Bordellen recht beliebt war, da er Kundschaft bringt. Deswegen konnten wir immer zu späterer ( bzw. schon wieder früherer ) Stunde, wenn die anderen Kneipen schon geschlossen hatten, problemlos zum Freundschaftspreis im Puff weitertrinken und bekamen unsere Getränke dort sogar billiger als in der Kneipe und wenn wenig Verkehr ( ;) ) herrschte, haben wir auch öfter bis in die Morgenstunden mit den Damen Karten gekloppt. Schöne Zeiten waren das…

  37. Too Fat sagt:

    Einfach genial. Ich lese nun schon lange mit, aber Deine Art zu schreiben ist einfach jedes mal wieder unterhaltsam.

  38. Julia sagt:

    Jaja, ich wusste ja da ist noch mehr! ;)

  39. SirDregan sagt:

    heheheh Kiehersche is klasse :)

  40. Kann mich da Too Fat nur anschließen. Man wird glatt neidisch :)

  41. medienjunkie sagt:

    hehehehe, geil, hab gut gelacht :D

  42. b-l-ondgirl sagt:

    einfach suuuper …. schau mich gleich noch ein bissl um … ;)

  43. scratchy sagt:

    muahahaha….putzig!

    jaja, wenn jungen.. „männer“ werden, das hat schon was!

  44. […] Also kurzerhand runtergeladen, diese Software. Installiert, der Firewall Bescheid gegeben, ein paar Einstellungen am Router vorgenommen und schon kann’s losgehen. Kaum zu glauben: hier gibt es ja Filme, die gerade erst im Kino laufen. Also sowas! Aber gut, was gibt’s denn gerade so für sehenswerte Filme, für die ich gleichwohl nicht bereit bin, 20€ Kinogeld auszugeben? Kurz mal nachgeschaut: Na klar, MIAMI VICE! Habe ich früher oft, gerne und mit großer Bewunderung gesehen. Ich berichtete doch bereits, in üblen Zeiten Träger dieses NoGo-Sakkos mit pink/aquamarinfarbenem Ärmelabschluss gewesen zu sein. Damals ging wirklich nichts über Crockett und Tubbs, die zusammen mit Ihren Partnern Zito und Switek im Auftrage Ihres Chefs Castillo allwöchentlich Miamis Drogenszene aufmischten. Sonny war natürlich damals ein prägendes Rolemodel für den lütten MC; lebt da mit so einem Krokodil auf einer Luxus-Yacht, raucht täglich 4 Schachteln Luckies ohne Filter, trinkt vormittags Jack&Coke zu seinen Kelloggs Smacks und läuft die 100m trotzdem unter 10 Sekunden. Wechselweise bimst er Kollegin Gina oder Trudy – gerne auch mal eine Kronzeugin oder halt irgendwas Anderes mit Doppel-X. Von wegen Gangsta-Rap, Sonny Crockett war es, der “Bitches ain’t shit but hoes and tricks” revolutionierte – da lass’ ich mir doch nichts erzählen! […]

  45. […] Mein erster Puffbesuch [Aus 2006!! Da ist eindeutig google […]

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