Jan Delay: Making of „Hammer & Michel“ (Full Stream Online)

jan_delay_making_of_hammer_sichel_01

Im Grunde gibt es hier in 27 Minuten genau das zu sehen, was ich erwartet und hier ja auch beschrieben habe. Schaut Euch diesen Film an und hört dann das Album nochmal an. Und versucht auch mal einen Zusammenhang zu all seinen bisherigen Releases zu erkennen. Ich weiß, das ist ziemlich viel erwartet und all die Menschen, die erst jetzt auf Jan Delay aufmerksam geworden sind, werden das Album vielleicht auch nicht sofort verstehen. Trotzdem bin ich endlos enttäuscht von all den Kritikern (gerade unter den Bloggern), die es eigentlich hätten besser wissen müssen. Wie dem auch sei – schaut Euch diesen Clip an und versteht, um was für einen ernstzunehmenden Musiker es sich hier handelt. Und dann überlegt Euch Eure voreiligen Sprüche nochmal genau und … auch drauf geschissen. Es ist ein gutes Album und wird sich durchsetzen, auch wenn Spiegel & Co. mal wieder sehr dumm waren. Don’t believe the hype, das ist in Deutschland immer so. Die Medien machen Künstler groß um sie dann wieder zu zerstören, lasst Euch nicht blenden und lest mehr Blogs.

„Im neuen Album „Hammer & Michel“ von Jan Delay geht es um die Liebe zu Hamburg. Der Film erzählt von der Entstehung des Albums.“

jan_delay_making_of_hammer_sichel_02

jan_delay_making_of_hammer_sichel_03

jan_delay_making_of_hammer_sichel_05

Clip:

Kommentare

7 Antworten zu “Jan Delay: Making of „Hammer & Michel“ (Full Stream Online)”

  1. Büm sagt:

    Naja, das mag ja schon irgendwas sein, aber so richtig Rock ist das nicht.
    Und was es auf keinen Fall ist, ist authentisch !

  2. Marc sagt:

    Warum Du immer gut verkauft mit gut gleichsetzen musst, ist mir ein Rätsel.

  3. Henning sagt:

    Emser, ich finds bischen schwierig:
    Am Ende des Tages zählt doch nur ob mans feiert. Und das tun einige und andere eben nicht.
    Wenn man aber immer Kanye West mäßig argumentiert „ihr seid alle unwissend und nicht bereit für dieses großes Schaffen“ macht es das Produkt ja nicht geiler. Für mich ist das aktuelle Jan Delay Album zweifelsohne sehr, sehr gut produziert und natürlich hat er sich da ’ne Menge Gedanken gemacht und viel Liebe und Energie reingesteckt. Aber ist halt trotzdem voll die Kackmucke für mich und so scheint es auch anderen zu gehen. Das muss man doch akzeptieren können, ohne jetzt den zweiten Hate-Artikel rauszuhauen.

  4. can-rnb sagt:

    Was die Frau Prizkau von der FAZ über das Album schreibt ist ja krass… Scheint ja fast so, als hätte sie ein persönliches Problem mit Hamburg.

    Mir persönlich gefällt das Album immer besser. Musste es aber auch erst 3-4 mal Durchhören, bis es mir wirklich gefallen hat.

  5. MC Winkel sagt:

    @Büm: Doch, ist es wohl. Beides! Mein ich so…
    @Marc: Und warum Du Dich immer gleich persönlich angegriffen fühlst, ist mir ein Rätsel. :) Ich finde das Album gut, Punkt. Ich verwechsel‘ da nichts, ich mache ja selbst seit Jahren Marketing, glaub mal nicht, dass ich die Tricks der Musikindustrie nicht kenne… :)
    @Henning: … ist halt meine Art, sorry. Wenn ich von etwas überzeugt bin, dann verwende ich auch mal solche Floskeln; entweder ganz oder gar nicht. Wie überall. :)
    @can-rnb: … muss ich mir gleich mal hergooglen… Oder lieber nicht, wurde ja inzwischen alles gesagt.

    Lasst uns einfach mal nächsten Freitag in die aktuellen Chartplatzierungen gucken… :) (ja, ist auch kein Qualitätsmerkmal. Aber spiegelt ja schon wieder, ob es nun gefeiert oder ignoriert wird…)

  6. Maik sagt:

    Letztlich wie immer: Geschmackssache. Jan ist ein ganz dufter Dude, der Anspruch ist okay, aber die Platte gefällt mir einfach nicht. Und man kann wohl kaum voraussetzen, dass jeder nen 27m-Clip schaut, damit er ein Album mag. ;)
    Auf die Verkaufszahlen wird sich sowas wohl auch eher beim nächsten Album ausschlagen. Gibt noch zu viele, die am Regal stehen und meinen „Cool, ne neue Delay? Kauf ick!“ – das könnte nach diesem Kauf beim nächsten Mal anders ablaufen. Könnte! :)

  7. Maik sagt:

    Ich frag mich übrigens, wieso Jan coole Platten aus den 00ern aufzählt, die ihn dazu gebracht haben, er dann aber Classic-Rock aus den Siebzigern und Achtzigern anhört – genau so klingt eben auch die Platte. Alt. Nicht fett, modern und schnell. Muss ja nicht, aber passt mir persönlich eben nicht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.