Road To Nowhere (Video)

Oliver · Abgelegt: Fashion / Lifestyle, Film-/ Fotokunst, Sports | 19.02.2014 um 14:31 Uhr

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Erde, Luft, Wasser. Der Mensch weiß mittlerweile mit allen Elementen etwas anzufangen – nur mit dem Feuer scheint sich die Freizeitbeschäftigung nicht ganz so einfach darzustellen. Sobald wir auch hierzu einen neuen Trend ausfindig machen, sagen wir euch sofort Bescheid. Nun aber erst mal zurück zu dem flüssigen Element: dem Wasser. Tomas Hein hat einen herrlichen Behind-The-Scenes-Film zum erst kürzlich stattgefundenen Desillusion Magazine Shootings in Schottland eingefangen. Schlicht. Schön. Stimmungsvoll. Auf den Punkt. Vor allem zeigt der Film eins: Wer aufmerksam, mutig und entschlossen ist, der findet den Zugang zu entlegenen und womöglich neuen Surfspots. In diesem Sinne: Never stop exploring!

What happened to the dream of surfing in remote breaks? The answer is simple: it was always there and all I needed was determination.

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Du bist Filmjury: Der Samsung Smartfilm Award 2014

Redaktion · Abgelegt: Film-/ Fotokunst, Netzkram | 06.02.2014 um 10:46 Uhr


Hollywood? Das Internet ist die neue “Traumfabrik”. Wer unsere WHUDAT-Vlogs angeschaut hat, weiß, dass man kein Blockbuster-Budget benötigt, um ansehnliche Videos auf die Beine zu stellen. Initiativen, die junge Web-Filmer pushen, kann man daher nicht genug fördern, wie wir finden. Der von Samsung zur Förderung kreativer Talente initiierte Smartfilm Award 2014 geht hier in die richtige Richtung. Am 14. Februar prämiert er die besten Kurzfilme, die junge, hungrige Regietalente nur mit einem Smartphone gedreht haben. “Smartfilm” steht in diesem Zusammenhang für “Small Art Film”. Begrüßenswert daran ist die Botschaft, dass jedermann mit guten Ideen, Herzblut und smarten Geräten ein Kurzvideo auf hohem Niveau drehen kann. Noch besser: nicht irgendeine vermeintliche Expertenjury, sondern die Webcommunity entscheidet, wer am 14. Februar einen Award gewinnt. Noch bis einen Tag vorher kann man unter www.launchingpeople.de seinem Lieblingsprojekt seine Stimme geben.

Die korrekte Botschaft ist das Eine. Das erstaunlich geniale Entertainment das Andere. Die 15 Finalisten-Videos könnten locker als Vorfilm in einem Multiplex-Kino laufen und man könnte sie durchaus für Big-Budget halten. Es sind je drei Videos in den Kategorien Comedy, Drama, Dokumentation, Experimental und Horror. Eines aus jeder Kategorie kriegt einen Award. Wir stellen sie euch kurz vor:
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The Lanzarote Effect by Lea et Nicolas Features (Clip)

Nico · Abgelegt: Doku, Film-/ Fotokunst | 15.01.2014 um 11:05 Uhr

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Im Rahmen des Projektes “7 filmmakers, 7 islands, 7 stories” wurden Lea Amiel und Nicolas Libersalle dazu eingeladen, einen Clip über die kanarische Insel Lanzarote zu drehen. Das Ergebnis entstand innerhalb einer Woche und zeigt die kleine Vulkaninsel von ihrer schönsten Seite und zeigt, dass es dort wesentlich mehr zu entdecken gibt, als lediglich schwarzen Sandstrand.

“With 6 other filmmakers from all around the world, we were chosen to make shorts films about the canary islands : 7 filmmakers, 7 islands, 7 stories. The Island which was assigned to us is Lanzarote: a small volcanic island. So we went there for a week and tried to show the beauty of this special island…here is the result. Hope you’ll enjoy it!”

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VLOG: WHUDAT in Neuseeland – Teil 4: Queenstown (Clip) #nzblogtrip

MC Winkel · Abgelegt: Diary, Feature, Film-/ Fotokunst, MC's Filme, Neuseeland 2013, Travel | 04.11.2013 um 20:03 Uhr

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Da mussten erst vier Wochen vergehen, bis endlich das Video mit meinem Bungee-Jump kommt: hier ist der vierte und letzte Teil (vorher: Auckland/Piha, Wellington, Nelson) meiner Neuseeland-Tetralogie, es geht nach Queenstown (Bilder dazu hier). Bereits beim Landeanflug war klar, dass es sich landschaftlich auch nochmal um etwas ganz Besonderes handeln würde. Queenstown liegt in der Region Otago auf der Südinsel Neuseelands, am Rande der Neuseeländischen Alpen und direkt am Lake Wakatipu, den ich als Gast des Eichhardt’s Hotels direkt vor meiner Nase hatte.

In dieser Stadt mit den unzähligen Bars und Cafés leben ca. 10.500 Menschen, Queenstown ist für seinen Abenteuertourismus und seine Extremsportarten bekannt. Neben Skifahren, Mountainbiking und Wandern besonders beliebt: Bungeespringen (das wurde ja hierzulande von A.J. Hackett (hier bei facebook) erfunden, auf deren 134m hohen Nevis Highwire Platform fand dann ja auch mein Sprung statt) und Jetboot-Fahren, was ich ebenfalls tat. Ich will aber jetzt gar nicht zu viel verraten, Fakt ist: ich habe gestern beim Schneiden feuchte Handflächen bekommen, als ich den Sprung editierte – und das, obwohl ich ja selbst gesprungen bin. Das Video wurde mir direkt nach dem Sprung mitgegeben (kann man dazu buchen), ich habe es für mein Vlog hier oben noch etwas verkürzt. Das und alle weiteren Highlights – jetzt, im neuen Vlog. Gute Unterhaltung:

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WHUDAT @ Luštica Bay // Montenegro (46 Pictures + Vlog)

MC Winkel · Abgelegt: Diary, Feature, Film-/ Fotokunst, MC's Filme, Travel | 25.09.2013 um 18:00 Uhr

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Letzte Woche war ich in Montenegro, für mich das erste Mal in Ex-Jugoslawien. Ich hatte keine Ahnung, was mich dort erwartet und wie Ihr auf den nun folgenden Bildern und im Vlog sehen könnt – ich wurde positiv überrascht. Wenn das Wetter gut ist (was es an 270 Tagen im Jahr auch sein soll) hat man hier eine Traumgegend, direkt an der Adriatischen Küste. Luštica Bay ist ein Entwicklungs-Projekt, welches gerade angelaufen ist, es entsteht hier ein kleines Luxus-Nest mit 300 Apartments (bis zu 190qm groß), 14 Townhouses und sieben maßgeschneiderten Villen. Das Ganze liegt an der Bucht von Trašte in Montenegro, nur 80 Kilometer von Podgorica und 10 Kilometer von Tivat entfernt. Dazu wird es einen Jachthafen mit 120 Liegeplätzen geben, ein Marina Hotel mit 300 Zimmern, einen 18-Loch Golfplatz und eine Auswahl an Geschäften und Restaurants innerhalb des Hafendorfs. Es wurden bereits die ersten 150 Apartments und Häuser verkauft, welche zwischen 170.000€ (Studio mit bis zu 61qm) und 445.000€ (Apartment mit bis zu 190qm) liegen, die Townhouses und die Villen sind verhältnismäßig teurer, bei Interesse einfach Kontakt aufnehmen.

Laut Aussagen einiger Reiseorganisationen (Lonely Planet oder WTTC) wird Montenegro als eine der aufstrebensten Destinationen beschrieben und zieht mit seiner wilden Schönheit und seinen unberührten Gebieten jede Menge neuer Besucher an. Es wurde ebenfalls mit einem Wachstum von 10% pro Jahr als die am schnellsten wachsende Tourismusindustrie der Welt betitelt. Im Durchschnitt besuchen 1,2 Mio. Menschen Montenegro, es werden immer mehr Reisen angeboten, die wärmsten Monate hierfür sind April bis September, die montenegrinischen Berge im Landesinneren bieten allerdings auch zwischen November und April tolle Möglichkeiten zum Skifahren. Richtig kalt wird es hier übrigens nie, selbst im Winter selten mal unter 10°C.

Wie ich anfangs schon sagte, ich hätte nicht mit dieser pittoresken Schönheit des Landes gerechnet. Das Leben hier ist stark auf die Küste fokussiert, es entsteht gerade auch eine knapp 5km lange Strandpromenade, darüberhinaus kann man die Friedlichkeit und Ruhe des Inlands auf zahlreichen Wanderwegen durch die Region genießen. Da Bilder bekanntlich mehr als 1.000 Worte sagen, hör’ ich an dieser Stelle mal auf, schaut Euch einfach mein Vlog an (es ist etwas kürzer und wird ausnahmsweise auch nicht von mir gestört moderiert, das mache ich dann beim nächsten Besuch hier!), darunter habe ich noch eine Auswahl an Bildern, die ich mitgebracht habe. Montenegro – kann man auf jeden Fall machen:

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Watchtower of Morocco – A Portrait by Leonardo Dalessandri (Clip)

MC Winkel · Abgelegt: Fashion / Lifestyle, Film-/ Fotokunst, Netzkram, Streetstyle | 23.05.2013 um 09:30 Uhr

Auch wenn man Nordafrika am ehesten mit Tunesien oder Ägypten assoziiert: don’t forget about Morocco! Ich hab’ bisher wirklich nur Gutes gehört und wenn nichts dazwischen kommt, werde ich in absehbarer Zeit mal nach Marrakesch dietschern. “Watchtower of Morocco” ist auf jeden Fall ein schönes Länderportrait von Leonardo Dalessandri, die Mucke im Clip kommt von John Adams, “Grand Pianola Music”. Enjoy:

“Walking through the streets of Marrakech, Essaouira, Fes el Bali and Casablanca.. taking in the sights and sounds of this beautiful place. I just wish my camera had shown the true beauty of Morocco. Big thanks to Silvia delle Grottaglie.”


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“A Short Film about Kissing” with Liv Tyler, directed by Wim Wenders (4 Pics + Clip)

MC Winkel · Abgelegt: Fashion / Lifestyle, Film-/ Fotokunst, Netzkram | 22.05.2013 um 16:00 Uhr

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Und da hab’ ich mich neulich erst noch gefragt, was Liv Tyler (Tochter des Aerosmith-Sängers Steven Tyler (ihr kennt sie auf jeden Fall aus dem “Cryin’“-Video), Schauspielerin (“Armageddon”)) eigentlich so macht. Ich hatte Angst, Ihr könnte etwas passiert sein, man kennt ja den Rock’n'Roll-Lifestyle. Aber jede Angst war unberechtigt, Liv geht’s großartig und sie sieht immer noch super aus. Das beweist sie hier in dem brandneuen, von Wim Wenders produzierten Clip “A Short Film about Kissing”, ein Kurzfilm von Magnum zur Einführung der “Magnum 5 Kisses” (siehe Bild 3), First, Loving, Passionate, Flirty und Stolen Kiss – die nur 2013 als limitierte Edition erhältlich sind.

Wim Wenders drehte den Film getreu des Mottos “Hinter jedem Kuss steckt eine Geschichte”, eine davon erzählt er uns nun mit diesem Werk. Schon in der Vorbereitung des Drehbuchs arbeitete Wenders eng mit seiner Hauptdarstellerin Liv Tyler zusammen. Die US-Schauspielerin zeigte sich von Beginn an begeistert von dem Projekt: “Ein Kuss ist etwas Wunderschönes, Wertvolles. Es ist wunderbar, gemeinsam mit Wim Wenders auf die Suche nach einer ganz besonderen Geschichte hinter dem Kuss zu gehen.”, gedreht wurde der Clip in Berlin und in einem reduzierten Schwarz-Weiß, er wurde letzte Woche am 17. Mai von den beiden in Cannes bei den Filmfestspielen vorgestellt, zu sehen gibt es ihn nur im Web und in ausgewählten Kinos – enjoy:

“A Short Film about Kissing”. Directed by Wim Wenders, starring Liv Tyler. Every kiss tells a story.

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iSteve – Biopic of Apple founder Steve Jobs (Full Movie Online)

MC Winkel · Abgelegt: Doku, Film-/ Fotokunst, Funny Shizznits, Netzkram | 18.04.2013 um 09:44 Uhr

Fantastische Produktion aus dem Hause funny or die, die dem im Oktober 2011 verstorbenen Apple-Gründer und CEO Steve Jobs eine biografische Huldigung verschafft. Es handelt sich hier ausdrücklich um eine Persiflage mit den Schauspielern Justin Long als Steve Jobs und Jorge Garcia (aka “der Dicke aus Lost”) als Steve Wozniak, beides mehr oder weniger bekannte Komiker. 80 Minuten über die Kindheit, dem ersten Treffen mit Steve Wozniak, die Anfänge in den Garagen – all der Jobs-Jazz, Ihr wisst schon. Regisseur und Autor Ryan Perez schrieb das Drehbuch innerhalb von 3 Tagen auf Grundlagen von überflogenen Wiki-Beiträgen, der Film “Jobs” mit Ashton Kutscher in der Hauptrolle (kommt im Juni 2013) wird da sicherlich etwas detailliertere Informationen liefern. Ist lustig:

“The first biopic of Apple founder Steve Jobs. Starring Justin Long, Jorge Garcia, James Urbaniak and Michaela Watkins.”

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THE FILM before THE FILM (Documentary)

MC Winkel · Abgelegt: Doku, Film-/ Fotokunst, Netzkram | 12.04.2013 um 09:44 Uhr

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Eine Kurzdoku über den Vorspann von Filmen, quasi dem Film vor dem Film. Vorspanne gibt es seitdem es Filme gibt und erst gestern Abend habe ich mich wieder über den fantastischen Multi-Timelapse-Vorspann von House of Cards gefreut. Die BTK (Berliner Technische Kunsthochschule) hat sich einmal den Arbeiten unterschiedlichster Vorspann-Legenden wie Saul Bass, Maurice Binder oder Kyle Cooper angenommen und diese knapp 12-minütige Doku darüber produziert – unbedingt sehenswert:

If you’ve ever seen a movie, you’ve seen opening titles of some kind. Opening credits have existed pretty much since the beginning of moving pictures, and they are as varied as the films themselves. “THE FILM before THE FILM” is a short documentary that traces the evolution of title design through the history of film. This short film was a research project at the BTK (Berliner Technische Kunsthochschule) that takes a look at pioneers like Saul Bass, Maurice Binder and Kyle Cooper by showing the transitions from early film credits to the inclusion of digital techniques, a resurgence of old-school style, and filmmakers’ love of typography in space.

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Voyeuristic NYC Subway Flip-Book “Commuters” (Clip)

Nico · Abgelegt: Film-/ Fotokunst, Funny Shizznits, Netzkram | 10.02.2013 um 12:01 Uhr

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Jeder hat sich selbst schon mal dabei erwischt, wie er in Bus oder Bahn sein Gegenüber beobachtet und ausspäht. Sei es der sich selbst benetzende, ältere Herr, die hübsche Blondine oder das frisch verliebte Pärchen, welches die Finger nicht voneinander lassen kann. Die New Yorker Künstlerin Rebecca Davis hat sich diesem Phänomen mal angenommen und mithilfe zahlreicher Snapshots aus der New Yorker Subway einen relativ intimen Kurzfilm produziert:

“Davis turned some of her work into this narrative short that plays out like a photo flip-book of interactions. Some sequences of nuances are fantastic. The reluctant, messy kiss. The dejected idleness after the other leaves. The bugged-out snoozer. The dirty old man fiddling a lingerie mailer. The coy teen lap-sitter. These are real… intimate.”

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