jazz Archive - Seite 4 von 58 - WHUDAT
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Harrison veröffentlicht „Quiet Miles“ EP // Jazz zwischen Piano, Intuition und zeitloser Ruhe
Als Harrison Robinson 2019 in seinem Studio in Toronto an neuer Musik arbeitete, entstand der bewusste Wunsch nach einer Rückkehr zu den eigenen künstlerischen Wurzeln. Nicht Perfektion oder Erwartungshaltungen sollten den Ton angeben, sondern das, was sich für ihn selbst schön und stimmig anfühlt. Genau aus diesem Impuls heraus formierte sich die jazznahe EP Quiet Miles von Harrison, die Piano,… Weiterlesen
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Rahiem Supreme & Wun Two – „Broke Mega Glass“: Jazz im Staub, Rhymes im Nebel
Wenn der Beat wie eine alte Schallplatte atmet, weiß man: Wun Two war am Werk. Auf Broke Mega Glass trifft der deutsche Lo-Fi-Veteran Wun Two auf den D.C.-MC Rahiem Supreme, und was hier passiert, ist weit mehr als nur eine transatlantische Kollaboration. Es ist ein Treffen zweier Welten, die dieselbe Sprache sprechen – die der Reduktion, der Textur, der Atmosphäre…. Weiterlesen
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Midan & AHNAMUSICA – „Lunar Flow & Sunwave Sessions“
Fünf Jahre sind eine lange Zeit, besonders in einer schnelllebigen Szene. Doch genau diese Zeitspanne verleiht Lunar Flow & Sunwave Sessions seine besondere Tiefe, denn hier ist nichts überstürzt oder kalkuliert entstanden, sondern gewachsen. Midan und AHNAMUSICA kehren nach ihrem Debüt „Origami Skizzen“ mit einem Album zurück, das Freundschaft, Entwicklung und geteilte Lebensphasen hörbar macht und dabei eine ruhige Selbstverständlichkeit… Weiterlesen
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Arte TRACKS: Die (R)evolution des Jazz – wie ein totgesagtes Genre die Gegenwart erobert
Modeshows, Rooftop-Sessions, Clubnächte oder internationale Festivalbühnen – Jazz ist wieder sichtbar. Und zwar dort, wo kulturelle Gegenwart verhandelt wird. Was jahrzehntelang mit verrauchten Kellern, alten Sesseln und nostalgischer Ehrfurcht verbunden war, hat sich neu aufgeladen. Die ARTE-Dokumentation Tracks zeichnet diese Bewegung nach und zeigt, warum Jazz heute wieder relevant ist. Nicht als Museumsmusik, sondern als offenes System, das sich ständig… Weiterlesen
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Wun Two – „Snow, Vol. 10“: Zehn Kapitel Winter, leise weitergeschrieben
Mit „Snow, Vol. 10“ setzt Wun Two eine der beständigsten Instrumental-Reihen der letzten Dekade fort. Seit 2013 erscheint die „Snow“-Serie fast wie ein inoffizieller Jahreszeitenwechsel, und auch der zehnte Teil folgt keiner Marketinglogik, sondern einem inneren Rhythmus. Sobald die Tage kürzer werden, taucht Wun Two ab und liefert Musik, die nicht erklären will, sondern begleitet. Genau darin liegt die besondere… Weiterlesen
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SHOLTO – „The Sirens“ – Die mutigste Auseinandersetzung mit Verführung und Kontrolle
Mit The Sirens legt SHOLTO sein bislang emotional ambitioniertestes Album vor, und zugleich sein dichtestes. Die Platte bewegt sich zwischen Begehren und Zweifel, Nähe und Rückzug, Mythos und persönlicher Erfahrung. Alte Erzählungen treffen hier auf innere Unruhe, während Schönheit und Gefahr permanent nebeneinander existieren. The Sirens wirkt dabei traumhaft, aber nie flüchtig, sondern geerdet und spürbar schwerer als frühere Arbeiten…. Weiterlesen
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INCredible COFFEE: Jazz, Rare Groove & Other Mix by Kita (TOSH7) // Vinyl Only
Das INCredible COFFEE-Universum wächst weiter: Nach SPELL, RILL, Yuna Yabe und Riku bringt diesmal Kita (TOSH7) seine Plattenkiste ins MUSIC LOUNGE STRUT nach Koenji, Tokio. Das neue Set trägt den Titel „Jazz, Rare Groove & Other Mix“, und genau so klingt es auch: analog, warm, eigenwillig und voller Tiefgang. Es ist eine Stunde für Sammler, Connaisseure und alle, die Musik… Weiterlesen
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DoomCannon – „Somewhere In Between“: Ein Album über Wandel, Selbstreflexion und innere Bewegung
Wenn das Jahr sich dem Ende nähert, entsteht oft Raum für Rückschau und innere Klärung. Somewhere In Between trifft genau diesen Zustand. Dominic „DoomCannon“ Canning zeichnet darauf ein musikalisches Selbstporträt zwischen Vergangenheit und Möglichkeit. Das Album erschien auf dem renommierten Londoner Label Jazz re:freshed. Es bewegt sich bewusst in einem Zwischenraum, in dem Unsicherheit, Hoffnung und persönliches Wachstum koexistieren. DoomCannon… Weiterlesen
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Verb T – „To Love A Phantom“: Zwischen Selbstbeobachtung und Schattenarbeit
Mit To Love A Phantom melden sich Verb T und Produzent Vic Grimes eindrucksvoll zurück. Der Londoner MC veröffentlicht hier sein 14. Studioalbum und knüpft damit an frühere Höhen an. Als Mitglied von The Four Owls bleibt Verb T eine feste Größe im UK-Underground, doch seine Solodiskografie zeigt seit Jahren unterschiedliche Phasen. Nach eher durchwachsenen Projekten wie Restoration oder beiden… Weiterlesen
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Emile & The Education – „Lamad“: Ein warmes, modernes und spirituelles Jazzstatement aus Los Angeles
Emile Martinez legt mit „Lamad“ ein Debüt vor, das sofort zeigt, wie weit sein Weg bereits geführt hat. Der Trompeter verbindet modernen Westcoast-Jazz, soulige Farben und elektronische Strukturen zu einem sehr persönlichen Album. Emile studierte an der Berklee und arbeitete mit Künstlern wie Anderson .Paak und Miguel Atwood-Ferguson, wodurch sein Stil sowohl technisch stark als auch kulturell verankert wirkt. Der… Weiterlesen


