hiphop Archive - Seite 2 von 181 - WHUDAT
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India Shawn liefert mit „Subject To Change“ das nächste R&B-Highlight
India Shawn und D’Mile beweisen auf der neuen EP „Subject To Change“, dass ihre musikalische Verbindung mittlerweile blind funktioniert. Die Zusammenarbeit der beiden Künstler fühlt sich absolut organisch an. Nach Jahren im Hintergrund tritt die Sängerin nun endlich dauerhaft ins Rampenlicht. India Shawn und die Entwicklung von „Subject To Change“ Lange Zeit wirkte India Shawn eher im Verborgenen der Musikindustrie…. Weiterlesen
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Oddisee & Heno. – „From Takota With Love“ // Rap-Poesie über Identität und Grenzen
Die Maryland-Vororte von Washington D.C. bilden eine klangliche Grauzone. Im Süden gelten die Musiker dort als Yankees, im Norden hält man sie für waschechte Südstaatler. Es ist eine Region, die oft übersehen wird, während Fans weltweit jede Straßenecke in Compton oder Bed-Stuy auswendig kennen. Oddisee, der sudanesisch-amerikanische Veteran und Heno.., ein äthiopisch-eritreischer Künstler der nächsten Generation, ändern das nun grundlegend…. Weiterlesen
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Durand Bernarr – „BERNARR.“ // Eine musikalische Hommage an die Familie und den Soul
Durand Bernarr hat es wieder getan. Nach dem überwältigenden Erfolg von „BLOOM“, das im Februar 2026 den Grammy als bestes progressives R&B-Album abräumte, liefert der Künstler aus Cleveland nun sein viertes Studioalbum ab. Das neue Werk von Durand Bernarr trägt schlicht den Titel „BERNARR.“ und ist eine Hommage an seinen Vater, Bernarr Ferebee Sr. Mit insgesamt siebzehn Tracks wagt der… Weiterlesen
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Red Cafe – „Once In A Red Moon“ // Soul-Samples & Boom Bap
Red Cafe und der Albumtitel Once In A Red Moon vereinen sich auf diesem neuen Projekt zu einem stimmigen Gesamtwerk. Der MC aus Brooklyn blickt auf eine bewegte Karriere zurück. Vor zwei Jahrzehnten startete er mit seinem Debüt-Mixtape „The Supplier“ durch. Seitdem folgten zehn weitere Tapes und ein Studioalbum. Trotz Verträgen bei Schwergewichten wie Bad Boy Entertainment blieb der große… Weiterlesen
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Betty Ford Boys – „Trinity Park“: Die Beat-Götter sind zurück
Das Label „legendär“ wird heutzutage inflationär verwendet. Für die Producer-Supergroup Betty Ford Boys könnte jedoch kaum ein anderer Begriff besser passen. Ihre Live-Shows sind berüchtigt und die Vinyl-Releases heiß begehrt. Die Namen Brenk Sinatra, Dexter und Suff Daddy finden sich in den Credits unzähliger Hochkaräter von Europa bis Übersee. Die Betty Ford Boys gingen immer ihren eigenen musikalischen Weg, dadurch… Weiterlesen
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Kehlani – KEHLANI: Das R&B-Statement zum 31. Geburtstag
Zehn Jahre lang wurde sie nominiert, zehn Jahre lang ging sie leer aus. Doch bei der 68. Grammy-Verleihung im Frühjahr 2026 änderte sich alles: Kehlani trat auf die Bühne, nahm die Trophäen für die beste R&B-Performance und den besten R&B-Song entgegen und setzte mit einem klaren politischen Statement am Mikrofon ein Ausrufezeichen. Nur acht Wochen später, pünktlich zu ihrem 31…. Weiterlesen
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ADULTS (Barney Artist & Al Hug) – „Welcome“: Jazz-Rap-Magie aus London
In der schnelllebigen Musikwelt von heute gibt es Momente, die zum Innehalten einladen. Das neue Projekt ADULTS, bestehend aus dem Londoner Rapper Barney Artist und dem Schweizer Multiinstrumentalisten sowie Produzenten Al Hug, liefert mit der EP Welcome genau einen solchen Moment. Die Veröffentlichung markiert eine Symbiose, die sich bereits durch frühere Kollaborationen wie „The Locket“ angekündigt hat. Es ist eine… Weiterlesen
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Blu & Exile: Time Heals Everything – Die Dekonstruktion eines Mythos
Fast zwei Jahrzehnte ist es her, dass ein 24-jähriger Rapper aus Los Angeles die Underground-Szene im Sturm eroberte. Mit „Below the Heavens“ schuf Blu im Jahr 2007 ein Werk, das bis heute als heiliger Gral des Boom-Bap gilt. Doch ein solcher Geniestreich wirft lange Schatten. Jahrelang schien Blu in der Mythologie gefangen, die er selbst kreiert hatte. Mit 37 Jahren… Weiterlesen
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Adrian Younge – YOUNGE: Die orchestrale Architektur des Jazz-Noir
Der Komponist aus Los Angeles gießt seine Vision in ein programmatisches Werk. Adrian Younge ist zweifellos ein Getriebener. Allein im vergangenen Jahr veröffentlichte er drei Alben. Seine Diskografie wirkt mittlerweile fast unüberschaubar. Die Kooperationen und Projekte, wie die großartige „Jazz is Dead“-Reihe, sind ungezählt. Ein Solo-Werk von Adrian Younge mit dem schlichten Titel YOUNGE darf man daher als echtes Statement… Weiterlesen
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Yaya Bey – „Fidelity“: Ein Plädoyer für die heilende Kraft der Vergänglichkeit
Yaya Bey hat sich in den letzten Jahren intensiv mit dem Thema Verlust auseinandergesetzt. Nach dem Tod ihres Vaters, Grand Daddy I.U. von der legendären Juice Crew, widmete sie ihm das Album „Ten Fold“. Auch auf dem Nachfolger „do it afraid“ schwang die Trauer unterschwellig mit, verborgen unter jazzigen Melodien. In einem Hotelzimmer in Miami kam schließlich die Erkenntnis: Es… Weiterlesen


