Spiegelungen (2)

Teil II: Meine erste Darmspiegelung
(Wer möchte, liest zuerst die Magenspiegelung)

Ich bekam also einen Termin für eine Koloskopie. Natürlich beichtete ich meinem Arzt meine Angst vor so einer Untersuchung. Man hat ja schon die wildesten Gerüchte gehört, welche ich dem Doktor sofort schilderte: Das entsprechende Gerät – dieses Koloskop – soll ja angeblich so dick wie der Daumen eines asiatischen Wollwebers, nur zwei Meter lang sein. Außerdem würde es komplett in einem verschwinden. Aber das kann ja nur ein Mythos sein, schließlich wird es ja in der Mitte des Körpers eingeführt und von da an bis zum Kopf misst doch wirklich kein Mensch außer Leonid Stadnik, Dennis Rodman oder Harald Schmidt zwei Meter. Und dann hörte ich auch noch etwas von starken Abführmitteln und Einläufen, die zu der Dickdarmentleerung beitragen sollten. Aber da könne ich doch bestimmt auch drauf verzichten, wenn ich verspreche, am Vortag ab 15h weder Holsten noch Nutella-Brote respektive Hackfleisch-Feta-Auflauf zu mir zu nehme. Zur Not bliebe ich auch ganz nüchtern.

Der Doktor war nicht d’accord. „Herr Winkel, das Koloskop ist zwei Meter lang und verschwindet komplett in Ihnen. Sie müssen am Morgen vor der Untersuchung starke Abführmittel nehmen und ein zusätzlicher Einlauf wäre löblich. Und nüchtern müssen Sie sowieso bleiben!“.
Oh.

Das Abführmittel war ein salziger Speisebrei. Ich sollte einen Liter dieser widerlichen Plörre auf Ex hinunterschlingen und dann warten. Keine 20 Minuten später vernahm ich den ersten Kackreiz. Ich blieb länger auf der Toilette als Silberfische bei Hermes Phettberg. Ich könnte an dieser Stelle noch etwas weiter ausholen und über Form, Farbe, Konsistenz und Geruch aufklären, aber das möchte ich Euch lieber vorenthalten. Grün. Na gut, es war grün, das muss ich einfach erzählen. Nachdem ich innerhalb von 60 Minuten gefühlte 82kg abgenommen habe (bei damals 78kg Körpergewicht) fuhr ich mit dem Bus zum Arzt. Dünn, blass, schwach, tiefschwarze Augenringe, fettige Haare, Abführmittel im Mundwinkel und eine fleckigen Hose an; hätte ich damals geahnt, dass nur 7 Jahre später Jeder so aussehen möchte, wäre ich sofort zum Patentamt gerannt. Und ich hab´ mich noch gewundert, warum Peter Hoffmann mich im Bus fotografiert hat und die Stadt verliess. Arschloch.

Man gab mir ein paar Dormicum-Tropfen, die mir schon ein wenig den Vormittag retteten. Dennoch fühlte ich mich unwohl. Blankziehen vor dem Chefarzt plus 2 Helferinnen, die einem rektal zwei Meter Schlauch verlegen werden? Unschön. Beim CSD in Köln sieht man das anders, da freut sich der Kunde noch. Aber beim MC fühlten sich in der Vergangeheit schon Zäpfchen an wie Litfaßsäulen. Wie dem auch sei, ich war ja anbetäubt. Natürlich wollte der Schlauch von allein nicht so die Richtung annehmen, wie es eine Koloskopie erfordert. Man drehte mich auf dem Tisch herum, verknotete mir die Beine, schob mich auf den Rücken, stopfte nach, löste den Knoten und bat mich, eine bodenturnöse Kerze darzustellen. Dabei drückte eine Schwester mir seitlich in die Milz, die andere dann den Schlauch über End-, Dick-, Dünn-, Blind-, Zwölffinger- und Staudarm zurecht und der Chefarzt entnahm seine Gewebeproben. Als er damit fertig war zog er in Rekordgeschwindigkeit das Koloskop wieder heraus, was auch sofort problemlos klappte. „Glück gehabt, Herr Winkel! Sonst hätte ich noch etwas Freistil-Yoyo mit Ihnen gespielt!“, sagte er in leicht ironischem Unterton und begann laut zu lachen. Die beiden Schwestern setzten ebenfalls mit ein. Ich schließlich auch. Dormicum is a hell of a drug!

Es war die schmerzhafteste Untersuchung, die ich bislang miterleben durfte. Aber immerhin fand man schließlich etwas: Yersenien, relativ harmlose Darmbakterien. „Ach Mensch Herr Winkel,“, sagte der Chefarzt eine Woche später, „das hätte man doch auch schon bei der Stuhlprobe feststellen können?!“. Hat man aber nicht. Und wisst Ihr, wie mir geholfen werden konnte: 10 Antibiotika-Tabletten – und alles wurde wieder gut und hart. Nach 5 Monaten. Schönen Dank.

Da hatten die Laboranten wohl figgerige Mikroskope.

Kommentare

59 Antworten zu “Spiegelungen (2)”

  1. Fireball sagt:

    Uh, übel. Also, dass es soviel Aufwand war und nachher so einfach wieder wegging. Mein Beileid. Wie immer genial erzählt und mutig – nicht jeder würde so freizügig von seiner Darmspiegelung erzählen!

  2. dfusion sagt:

    MC, es gibt Dinge die möchte ich einfach nicht wissen…
    :mrgreen:

  3. martha sagt:

    OMG! Wie geil ist das denn? […Dünn, blass, schwach, tiefschwarze Augenringe, fettige Haare, Abführmittel im Mundwinkel und eine fleckigen Hose an…]. Trotzdem: Respect. Mir führt keiner so schnell was in den Hintern ein ;)

  4. Adel sagt:

    Ich finde Antibiotika (oder wie das heisst) doof ;)

    Ach MC, jetzt kann ich ja neruhogt schlafen, denn ich dachte ein Außerirdischer hat sich in deinem Darmkrakt eingeisten und wollte eines schönes Tages aus deinem Bauch springen.

  5. Daniel sagt:

    Mein Arsch bleibt Jungfrau!!!
    Schade, dass du deiner Jungfräulichkeit so unnütz beraubt wurdest. Kann man in dem Fall Schmerzensgeld fordern? ;-)

  6. pulsiv sagt:

    dieser beitrag ist wohl das beste beispiel dafür, dass man aus scheiße gold machen kann…
    prost!

  7. Adel sagt:

    Pulsiv: Ich kan es besser! Ich habe ein Kackfoto bei jmd. eingeschickt und habe anschließend einen Kasten Bier gewonnen, weil mein Stuhl der schönste ist!

  8. pulsiv sagt:

    wenn das mal nicht ein „klugscheißer“ ist… ;)

  9. novesia sagt:

    Der Link zu T*kio H*tel war das schlimmste. Nochmal gut gegangen :-)

  10. hans sagt:

    werter herr winkel,
    ich für meinen teil hätte gerne noch einzelheiten über „form, farbe, konsistenz und geruch“ über ihr körpereigegenes sekret erfahren. nicht jeder ist auch so mutig, um sich „rektal 2 meter schlauch“ einführen zu lassen.
    ich werde mich dafür einsetzen, dass sie beim nächsten csd einen ehrenplatz bekommen: auf einem eigenen vergoldeten thron im mitgeführten toilettenwagen. das, werter herr winkel, haben sie sich bei aller zurückhaltung redlich verdient!

  11. Silka sagt:

    also ich hatte es mir damals schlimmer vorgestellt. nur musste ich anfangs nichts zu mir nehmen . ich habe gleich einen einlauf bekommen *loooL+ oh , gehört sich das jetzt für eine dame so etwas zu erzählen?

  12. Nomak sagt:

    In Pädagogik habe ich gelernt, dass es verschiedene Arten des Lernens gibt. Es gibt u.a. stellvertretendes Lernen, d. h. man muss nicht alle Erfahrungen selber machen, sondern kann an Schicksalen anderer lernen. In diesem Fall hier muss ich sagen:
    Danke, MC Winkel, dass Du diese Erfahrung gemacht hast. Ich beantrage hiermit für mich bei allen überirdischen Mächten, dass hier für mich stellvertretendes Lernen ausreicht….
    Au, weia.

  13. Chris sagt:

    hihi.
    ich werde allerdings soviel dormicum verlangen, dass ich vom zeitpunkt der einnahme bis zwei stunden danach nichts mehr wissen werde. so schauts aus.

  14. pottpoet sagt:

    Mir gefällt das sehr gut, die Berichte von Ihren Spiegelungen zwischen den Opel Testberichten.

  15. SyrelSnyr sagt:

    Keine Kritik, bloss Interesse:
    Waren das wirklich Yersinien oder ist das eine winkelsche Abschweifung der Realität? Wiki schreibt „Erreger der Pest“ und „weltweit am meisten gefürchtetsten“ und „tödlichen Erkrankung“ – Und die Biester hattest Du 5 Monate?!

  16. Andrea sagt:

    Wieso steht Zotte auf dem Bild? Das is doch ein Polyp ….

  17. puh, bloss yersinien. gott sei dank keine chlamydien!

  18. Gaby sagt:

    Noch weiß ich nicht, ob ich lachen oder dich bedauern soll ;)

  19. r0ssi sagt:

    I’m Rick James, Bitch! ;-)

  20. medienjunkie sagt:

    ich muss sagen, diese schildung macht nicht unbedingt geschmack auf mehr ;-)
    hauptsache die arzthelferinnen sahen gut aus…

  21. enrico sagt:

    Eine Geschichte über eine Antibiotika-Behandlung mit anschließender tagtäglicher Fotodokumentation über die Konsistenzänderung Ihres Stuhlgangs wäre mit Sicherheit nicht unterhaltsamer geworden. Oder doch?!

  22. eric sagt:

    bei der gelegenheit wenigstens gleich nachsehen lassen, ob die prostata noch die mormale größe hat?

  23. MC Winkel sagt:

    Hallo allerseits –

    ich mache mich jetzt auf den Weg nach Köln. Habe leider nirgendwo im Netz eine Seite der aktuellen, bundesweit aufgestellten Blitzer gefunden. Wenn also jmd. weiss, wo die Viecher auf der A1 Ri. Köln stehen: SMS an mich! Handynummer nicht parat? Mail an Burnster, Malcolm, dL, Daniel vom SB, r0ssi oder Pia mit der Bitte, mich zu informieren. Vielleicht machen die das ja. Wenn nicht könnte es Probleme geben, da ich mir vorgenommen habe, die 500km in 3,5h zu schaffen. Muss mit dem Opel CDTI doch drin sein.

    Aber zur Not gilt halt: Ich war´s nicht!

    (Heute Abend gibt´s Reagenzgläser früh-Kölsch, juchuuuh!)

  24. Malcolm sagt:

    “Glück gehabt, Herr Winkel! Sonst hätte ich noch etwas Freistil-Yoyo mit Ihnen gespielt!”,

    ich weiß, macht man nicht, aber…
    HAR HAR HAR HAR!!!
    Ich musste so lachen, als ich mir das vorstellte!

    Entschuldige. Dafür darfst du auch mal lachen, wenn ich von meinem fiesesten Arzterlebnis erzähle. Irgendwann. Wenn es mir nicht mehr peinlich ist…

  25. Siggi sagt:

    P(r)ojekt „Daily Poo“ steht noch aus….

  26. SirParker sagt:

    Dann wünsch ich dem MC mal eine blitzerfreie Autobahn und eine freie links Spur! Denk aber dran den Flux-Kompensator auszuschalten, sonst kommst Du am Ende noch eine Woche zu früh an!

  27. glam sagt:

    und haben die kieler meiden berichtet? „mc verkabelt!“

  28. KleinesF sagt:

    *zitter* Ich überleg mir das nochmal mit der Proktologischen Praxis. Obwohl, wenn man so einen Maso-Tag hat, ein großer Spaß.

  29. kirschrot sagt:

    Danke für 3 Minuten Dauerkichern – ich stehe ja irgendwie auf Fäkalgeschichten. Schön der link zu der unsäglichen Teeniekreischband, und an Hermes Phettberg habe ich auch lange nicht mehr denken müssen…

    Inzwischen ist sowas übrigens nicht mehr schlimm – man kriegt am Vortag 3 Liter Flüssigkeit, die nicht so schlimm schmeckt und während dessen irgendeine Wunderdroge, so dass man wirklich NICHTS mitbekommt. Sagte mein Liebster, der hat das gerade hinter sich.

  30. St. Burnster sagt:

    Härter als „Tanz der Teufel“, ekliger als „Herbstmilch“ und amoralischer als „die Dornenvögel“. How low can you go, Embuck?

  31. fishcat sagt:

    Das ist meine Rede. Man sollte viel mehr auf Dormicum tun, dann wär das Leben viel schöner. Zwei Promille ohne Kater sind schon was feines. :)
    Ohne Dormicum würde ich das allerdings niemals wieder (genau, einmal habe ich es getan) machen. Selten so viel Schmerzen gelitten.

  32. die_lou sagt:

    wäh. und das vorm frühstück. danke.

  33. Christian sagt:

    @mc: vielleicht einfach mal vernueftig fahren.

    (Sollte mit Tempomat und Navi doch kein Problem sein, man sieht bei laengerer Fahrzeit auch einfach viel laenger viel cooler aus..)

  34. sabbeljan sagt:

    sie alter zotenreisser!

  35. HanneHawaii sagt:

    Sag mal – Heimfahrt im Bus – STEHPLATZ?!

    (Übrigens war mir nicht bewußt, dass es in Kiel noch eine 2. Person gibt, die Früh kennt und schätzt!)

  36. Weigere mich diesen Text zu lesen.

  37. Der Blogbote sagt:

    Durchfall im Außendienst

    Das Weblog sollte man ja auch als Lern-Medium nicht unterschätzen. Da kann man noch viel Neues erfahren. Und meistens aus erster Hand. Zum Beispiel von MC Winkel. Denn wenn der nicht gerade Opel fährt, schaut er gern mal in den Spiegel. Oder besser g…

  38. und ich dachte schon das die Qualität deiner Geschichten jetzt so nach und nach abnehmen. Ungefähr wie Blümchen nach den ersten zwei, drei Hits oder so. Na gut, aber nach den letzten zwei weiß ich es dann doch besser :)

    Schön zu lesen ;)

    Björn

  39. Christian Merz sagt:

    Mönsch,

    alles über Radarblitzer gibbet hier:
    http://www.radarfalle.de/
    Geiles Forum übrigens.

    Und dazu noch den Routenplaner mit Blitzerstandorten:
    http://194.25.187.91/radarfalle/RadarRouting.asp?LNG=D&AD=NO

    Keep the points coming and the shit flowing.

  40. Na das weckt ja echtes Mitgefühl.
    Mtgefühl für den Astra , der die Abgasuntersuchung durchleiden muß.
    Mit so ’nem Ding im Hintern.
    Und dann noch kräftig Auspuffen damit die Werte stimmen.

  41. padre sagt:

    oh mein gott. ich habe beim lesen mitgelitten, das können Sie mir glauben, werter MC. und ich habe erkannt, dass ich meine darmspiegelungsfantasien mit dem heutigen tag aufgeben werde.

  42. Dr.Sno* sagt:

    Hab’s mal sicherheitshalber nicht gelesen. Ansteckungsgefahr und so. Kennt man ja…

  43. Tapedeck sagt:

    Und wieder: Scheisse gelaufen :D :P

  44. MC Winkel sagt:

    Moinsen nochmal,

    bin jetzt in Köln; vielmehr „Hürth“ und habe ein Gaffel; vielmehr „1396“ am Mund. Die fahrt war okay, Danke an Daniel & r0ssi für die SMS. Daniel hat mir mos def meinen Lappen gerettet, denn da auf der A1 Ri. Bremen Höhe Kilometer 90,3 hätten Sie mich auf jeden Fall gekriegt. Und der Lamer hinter mir fährt auch noch dicht auf und lichthupt. Die Sau. Soll sich mal freuen!

    Danke für die nützlichen Links, werde ich mir daheim mal bookmarken!
    Wenn alles klappt, geht´s gleich mit Don, ix, SN vom Bildblog, dem Popkulturjunkie (welche dort schon alle warten) und Pia & r0ssi und vllt. noch Jan ins früh-Haus am Dom. Kann aber auch sein, dass ich hier erstmal hängenbleibe.

    Ja, r0ssi, Dich ruf ich sofort an…

    Und Pia hat gerade abgesagt.

    Easy.

    PS: Die Fahrt hat 5 1/2 h gedauert. Und das Opel-Navi finde ich jetzt doch gut. Sonst hätte es nämlich 7h gedauert.

  45. Henning sagt:

    Dormicum ist der Oberhammer. Tranxilium ist besser. Schwester Elke pflegte zu dieser Art von Behandlung „Arschkino“ zu sagen. Ich hoffe, du musstest nicht zugucken. Sieht nicht gut aus.

  46. being boring sagt:

    heten. jammerlappen. ;-)

  47. maren sagt:

    achwas, die haben einfach gepennt!!
    bei stuhlproben empfehle ich, ruhig drauf zu bestehen, dass das ganze wiederholt wird, notfalls bei einem anderen arzt. die mädels am empfang sind selten so schlau wie sie hübsch sind und notieren gerne mal eine falsche anweisung fürs labor.

  48. luckystrike sagt:

    mönsch, das ist ja hier noch schärfer als inside susan stahnke!

  49. […] Die Gurkenpflanzen tragen Pudelmützen, die Bohnenpflänzchen haben Schaals auf den Keimblättern. Was ist das? Sommeranfang? Echt Schiet ist das. Genau so wie die Auseinandersetzungen in diversen eigentlich gern gelesenen blogs. Und weil ich jetzt auch weiß was A-Blogger sind, oder zumindest vermute, warum sich diese gern als A- Blogger bezeichnet sehen, streiche ich meine Lesersegel. Und ich streiche nicht einmal in meiner blogroll rum. Damit bewerfen sich diese Blogger. Man soll’s nicht glauben. Der Verzicht auf einen Leser entspricht evtl. der Kündigung eines Print – Abo hinter dem 10 Leser stehen. Oder mehr. Wie die irren Klickraten entstehen habe ich auch erleben dürfen. Ein Fake über eine zeitnahe Darmspiegelung schwemmt wie eine Fördewelle immer wieder die selben Fussel in den Darm. Klick – klick -klick. […]

  50. Bateman sagt:

    Dieses zweifelhafte Vergnügen habe ich morgen nachmittag auch vor mir. Lasse mir jedoch vom Doc die gesamte Dröhnung verpassen.

  51. Ulf sagt:

    kann in diesem zusammenhank nur empfehlen: http://www.klorakel.de

  52. jenny sagt:

    hmmmmm lecker darmzotten die sind voll lecker was habt ihr denn??

  53. […] Ja, nun, öhm… Freuen sich die Krankenkassen und das Gesundheitssystem; der Gipfel der Darmspiegelungskampagne? Ist das eine heimtückische Kampagne des Bundesnachrichtendienstes – sehen so also die Bundestrojaner aus? Rätsel über Rätsel… was mache ich denn mit so einer günstig erworbenen Sonde? […]

  54. HEllo. Just added your link here.

  55. […] “Nein, Herr Winkelsen. Dafür weiß ich aber, wie Ihre Darmspiegelung verlaufen ist. Und so!”. […]

  56. […] habe Matrix irgendwann einmal gesehen, als er neu und ich auf Schmerzmitteln war, Näheres darüber wollt Ihr gar nicht erfahren. Ich assoziiere den Film also mit äußerst … […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.