Sky Art: Thomas Lamadieu Illustrates in the Sky Between Buildings (15 Pictures)

In der Stadt zu leben hat viele Vorteile. Unter anderem ist Wichtiges zentral und zu Fuß erreichbar. Zum Beispiel kann man von der Lieblingsbar nach Hause kriechen – falls notwendig. Manchmal jedoch wird man von den vielen umstehenden Gebäuden und strömenden Menschenmassen schier erdrückt. Zu viel Nähe. Einige unter uns sollten auch definitiv öfter mal Wasser und ein gutes Stück Seife gebrauchen. Zähne putzen ist auch nett. Dieses klaustrophobische Gefühl der Enge und ungewollter Intimität treibt den in Avignon lebenden Illustrator Thomas Lamadieu anscheinend zu Höchstleistungen. Seine Kreativität quetscht sich sozusagen in jedes freie Areal und nimmt den letzten freien Raum vollständig ein. Es gibt kein Entkommen, du bist seiner Kunst vollkommen ausgeliefert. Dabei erscheinen die Figuren und Charaktere nicht bedrohlich. Eher märchenhaft-naiv; wie einer Telefonskizze entsprungen, die nebenbei und aus dem tiefsten Unterbewusstsein entsteht. Daran werde ich denken, wenn ich das nächste Mal in der U-Bahn zwischen Achsel, Rucksack und Fahrertür nach Luft röchel.

„For anyone who has lived or visited a narrow courtyard wrapped in buildings it can sometimes be a claustrophobic space with the sky limited in all directions, but the strange geometric gaps formed by the surrounding architecture are often fun to photograph.“

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Kommentare

2 Antworten zu “Sky Art: Thomas Lamadieu Illustrates in the Sky Between Buildings (15 Pictures)”

  1. susej sagt:

    „Es gibt kein Entkommen, du bist seiner Kunst vollkommen ausgeliefert.“

    ja!

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