Neue Vlog-Reihe: „How it started, how it’s going.“ – Folge 1 // Immer am letzten Dienstag des Monats (S04E01)

Ich bin tatsächlich etwas aufgeregt und dafür gibt es drei Gründe: 1. ist das hier ein Projekt, welches ich schon seit Langem geplant habe und in 2021 jetzt auch endlich durchziehe: ich reagiere auf eigene, alte Filme/Vlogs und hole Euch da ab, wo alles begann.

Vor etwas mehr als 10 Jahren habe ich mich als Blogger selbstständig gemacht, WHUDAT gab es zu der Zeit schon 5 Jahre. Ich habe 2004 angefangen, einigermaßen lustige Texte ins Internet zu schreiben. Ein Jahr später habe ich dann auch Videos/Vlogs und Podcasts produziert; alles Werke, die in der Zwischenzeit aus dem Internet verschwunden sind. Die Hälfte habe ich eigenständig gelöscht (weil ich die alten Sachen bisweilen nicht mehr fühlte), die andere Hälfte wurde aus Urheberrechts-Gründen gesperrt.

Die alten Classics kommen zurück

Beginnend mit dem heutigen Tag werde ich die alten Classics wieder hervorholen und aus heutiger Sicht kommentieren, also das klassische „Reaction Video“-Format, nur eben mit eigenen Sachen. Schonungslos ehrlich, selbstreflektierend und selbstironisch. Äußerlich gealtert aber im Herzen noch immer 25. Es gibt exklusive Einblicke hinter die Kulissen, wie der ganze Zirkus sich über all die Jahre (2004 – 2020) entwickelt hat. Außerdem erfahrt ihr aus erster Hand, wie sich das alles auf die eigene Psyche, das eigene Wohlbefinden, den eigenen Lifestyle und die eigene Persönlichkeit ausgewirkt hat – und das ist auch schon der zweite Grund, warum ich etwas aufgeregt bin. Also, man zeigt da schon recht viel.

Neue Aufnahme-Software macht Bock

Der dritte Grund für meine Aufregung ist der Fakt, dass ich diesen OBS-Spielkram (das ist Software, die ich nutze) so interessant finde, dass mir das Aufnehmen von Videos endlich wieder richtig Spaß macht. Ich wollte dieses Format zu Beginn sehr kompliziert ausgestalten, also mit 2 verschiedenen Kamera-Aufnahmen/Spuren, einer extra Tonspur, dann wollte ich das alte Video-Material irgendwie manuell dazwischen schneiden, was ungefähr 10x so viel Arbeit wäre, als es jetzt mit OBS ist. Es funktioniert also wirklich easy, auch das Schneiden geht schnell und man könnte da wieder sehr viel produzieren. Das aber auch nur, wenn sich ein paar Leute dafür interessieren. Ich erwarte hier keine 50.000 Aufrufe, aber wenn wir mit 500-1000 starten könnten, dann wäre das für mich schon Belohnung genug. Außerdem mache ich das natürlich auch für mich selbst, weil: Bock ist da. Aber genug gelabert – schaut Euch jetzt einfach den ersten Teil an (bitte ohne Vorurteile) und lasst gerne einen Daumen hoch, ein Abo und einen Kommentar da (direkt auf Youtube wäre voll geil!), da würde ich mich freuen. Und wenn Euch der Kram gefällt, mache ich das gerne auch 2x im Monat und die übrigen Dienstage würde ich dann mit anderen Sachen auffüllen, ich hab‘ da schon so einige Ideen. Aber jetzt erstmal wieder – Feuer frei:

„How it started, how it’s going“ – MC Winkel reagiert auf eigene, alte Videos aus 2005:

Noch ein paar Hinweise:

  • 1. Bild-Qualität, könnte besser sein, ich weiß. Ich arbeite noch mit der Webcam meines iMacs (720p), mit einer zweiten Webcam (ebenfalls 720p) und mit einem Camcorder (1080p). Wenn das hier langfristig gut ankommt, dann wird entsprechend aufgerüstet.
  • 2. Bild-Qualität der alten Videos: es war 2005, okay?! Was willst‘ machen, das war damals technisch okayer Standard.
  • 3. Ton: Mein Rode-Mic ist super und aus dem Ton der alten Videos versuche ich, das Beste rauszuholen. Hin und wieder gibt es Tonpausen, weil dort urheberrechtlich geschützter Sound laufen würde – was auf Youtube nicht erlaubt ist. Ich muss da also hin und wieder mehr rausschneiden, als mir lieb ist.
  • 4. Jeder Kommentar über den Schweißfleck bei der Brücke und über optische Unzulänglichkeiten ist jetzt schon unlustig.

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