NDF-VLOG: Nico with Coca Cola in London @ Move to the Beat Experience

London Calling. Da hab ich mich nicht lange bitten lassen, wenn der Chef ausser Haus ist. So machte ich mich zusammen mit Coca Cola (an dieser Stelle nochmals vielen Dank!) auf den Weg in die diesjährige Olympia-Stadt London, um der Move to the Beat Experience beizuwohnen. Bei diesem Event ging es um die Entstehungsgeschichte des offiziellen Olympia Songs „Anywhere in the world“ von Mark Ronson und Katy B. Das Besondere an dem Track ist, dass sich der Beat aus Sounds/Samples von Sportgeräten zusammensetzt. Beispielsweise mit dem Ping Pong Sound beim Tischtennis oder dem Herzschlag einer Leichtathletin.

In den nächsten 13-Minuten seht ihr, wieso Mark Ronson der Queen auf Twitter followed, ich gemeinsam mit Philip Katy B interviewe, lernt meinen Fahrer Daniel kennen, Tila Tequila in fast jedem Bild auftaucht und Ihr seht die britische Olympiahoffnung Darius Knight beim Tischtennis-Spiel gegen eine ziemlich freizügige Moderatorin. Gute Unterhaltung!

Musik kommt im Intro natürlich von Mark Ronson mit „Ooh Wee“ feat. Ghostface Killah & Nate Dogg, gefolgt von „All of the Lights“ von Kanye West (ist nicht eingespielt, lief zufällig bzw. passend im Radio), weiter gings mit „The Carter Barron“ von Oddisee, von JuSoul kam „Runin Away“ und der krönende Abschluss kommt von The Doppelgangaz mit „Lush Noir“.

Move to the Beat Spot:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=lYcsbNtlbvg[/youtube]

Clip:

[vimeo]http://vimeo.com/42268319[/vimeo]

Kommentare

13 Antworten zu “NDF-VLOG: Nico with Coca Cola in London @ Move to the Beat Experience”

  1. Required sagt:

    voll der Langweiler im Gegensatz zu dir.. erinnert mich an die Bockwürstchen im Kiosk, die in diesen extra Behältern warm gehalten werden.

  2. ronson wirkt wirklich sehr schüchtern –
    schöne headbox

  3. Andreas sagt:

    cool!

  4. MC Winkel sagt:

    @Required: Nanana, immer smooth bleiben mit den jungen Bloggern! Das ist sein erstes Video, dafür fand‘ ich’s schon ziemlich gut! Lass ich noch 1-2 Clips drehen, dann ist der so doof laut wie ich. :)
    @roman libbertz: :) … freue mich, den Romi als Stammleser zurückzuhaben! Bekommst auch bald Dein Feature, wenn ich etwas verspreche, halte ich es auch!
    @Andreas: Siehste! Sag‘ ich auch…

  5. Jay sagt:

    Geiles Ding geworden, keep up the good work!
    (1:55min, Epic!)

  6. Olsen sagt:

    Schöne Impressionen Diggie! Ich war so lang nicht mehr da drüben….Alter, und Ronson ist mega, kann fast jedes Genre bedienen und chillt mit unserem Nico :) aber hast recht, der hatte nen guten Jetlag nä.

  7. Denis sagt:

    Erst Vlog – erstes Lob?!

    Also erstmal teilweise echt nice Impression from London City – was auffällt ist das die Kameraführung noch etwas wackelig ist, aber das wird mit mehr Vlogs :) genauso wie die Lautstärke – Musik/Stimmen Volume passen nicht 100%

    Daniel 4 President – Bambule Randale Dortmund hat die Schale + den Pott im Pott :)

    Interviews sind sehr smooth – aber das englische englisch nervt einfach mal ^^ einfach der mega hochnässige Slang (auch wenns sie es erfunden haben) …

    Go On Kid – Do Ya Thing

  8. Derby sagt:

    NDF wird zur Marke! :) Schöner Schnitt, guude Tunes und Katy B, is die geliftet?

  9. Nico sagt:

    @roman libbertz: schüchtern und total übermüdet, der kam direkt aus nyc eingeflogen…
    @Andreas: grazie!
    @Jay: danke, i`ll try my best!
    @Olsen: olanski! mucho appreciatio! der gute is beim reden fast eingepennt
    @Denis: danke! daniel war echt der knaller, super smoother fahrer
    @Derby: derbsen! wenn ich back bin, lass ich mir die marke direkt schützen ;D
    @Required: geh heim!

  10. gilli vanilli sagt:

    man merkt schon die unterschiede zum Master MC himself grad der hotelcheck war n bisl lahm
    aber Emsen hat schon recht der junge fängt grad erst an – man möge ihm zeit zum lernen geben

  11. Holger98 sagt:

    Alles Schwätzer. Guter Post Nico. Weitermachen :)

  12. […] Nach einem kurzen Snack ging es dann schon direkt mit den Minis auf die Straßen, ich hatte durch London zum Glück erst kurzfristig Erfahrung mit Links-Verkehr gemacht. Eine “Sex and Slaves” […]

  13. […] dem Ruf natürlich gefolgt. Nach dem ich im Mai die Ehre hatte, die englische Produzentengröße Mark Ronson zu interviewen, ging es diesmal mit Smirnoff erneut ins Land des […]

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