Morbid Ink – Tättowierungen als Denkmal

Beim Reensen wieder einmal einen äußerst interessanten Beitrag gefunden: eine Art youtube-Slideshow über die Hintergründe der Tättowierungen, die Menschen aus New York sich als Denkmal für Verstorbenen haben stechen lassen. Hat mich berührt, solltet Ihr gucken:

Kommentare

5 Antworten zu “Morbid Ink – Tättowierungen als Denkmal”

  1. chrisse sagt:

    ohne großartig dissen zu wollen, aber genau nach der art geht doch auch miami ink ab. da sind doch auch immer 1000de von leuten die wegen ihrem (your favorite dead thing) ein tattoo stechen lassen wollen.

  2. MC Winkel sagt:

    @chrisse: Hm. Bei Miami Ink erklären die Leute auch die Hintergründe für Ihre Entscheidungen bzgl. der Wahl Ihrer Tattoos. Aber hier geht es ausschließlich um … Verstorbene.

  3. Torsten sagt:

    Werde es mir heute abend in Ruhe reinziehen. Ein Thema, welches mich brennend interessiert. Danke!

  4. singhiozzo sagt:

    Yeah, ich bin für mehr Tattoo Content auf diesem Blog, ist genau mein Thema. Wobei ich es da halte wie Chrisse: diesen ganzen weinerlichen In-Memory-Of Tattoo Kram finde ich mehr als nervig. Sicher haben die Leute oft eine Geschichte hinter ihrer Tattooidee, aber Miami Ink und die ganzen anderen haben das Thema echt runter geritten.

    Trotzdem: mal ne interessante Abwechslung hier auf’m Blog! Kommt aber lange nicht an gegen diesen voll geilen Torjubel aus dem anderen Beitrag!!!

  5. Sumit sagt:

    ich find das nich so schön… Bin aber auch kein Tatoo sepzialo

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