Junghans FORM: klassische, schlichte und moderne Uhrengestaltung // Fotostrecke mit Mathias Winks #junghanswatch

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Klingt fast zu schön, um wahr zu sein, aber: meine erste Uhr, die ich im zarten Alter von acht Jahren bekommen habe, war eine Junghans. Natürlich war es eine Analog-Uhr, schwarzes Lederarmband, weißes Ziffernblatt und batteriebetrieben. Was gäbe ich, wenn ich sie heute noch hätte, leider habe ich sie zwei oder drei Jahr später beim Fußballspielen verloren. Und jetzt, drei Dekaden später, bekomme ich wieder mit der Uhrenmarke Junghans aus dem Schwarzwald zu tun. Ich bekomme die Gelegenheit, zwei der neuen Uhren aus der neuen FORM-Serie zu testen und zu shooten, die FORM A und die FORM C.

Meine Idee war es, einen Sonntag hier in in meiner Wahlheimat Marbella in einer Fotostrecke festzuhalten. Ein Tag, an dem man nach einer stressigen Arbeitswoche endlich einmal ein bißchen Zeit für sich hat. Der einzige Tag der Woche, an dem man wirklich unbesorgt etwas länger schlafen kann um nach einem ausgedehnten Frühstück entspannt ins Gym zu gehen. Passend hierzu: die sportliche FORM C von Junghans, die aufgrund der Stoppuhr-Funktion auch Chronograph genannt wird.

Die Uhren aus der neuen FORM-Serie von Junghans sind schlicht und klar in einem modernen Design gestaltet, weshalb ich sie auch so gerne trage. Sie passen einfach zu mir, zeitloser Style, Understatement – alles Attribute, mit denen ich mich selbst auch beschreiben würde; zumindest arbeite ich daran. Im Vordergrund der FORM C steht aber ganz klar die Zeit. Die moderne und stringente Gestaltung des Zeitmessers bietet Raum für eine bemerkenswerte Dreidimensionalität, welche durch das konkave Ziffernblatt und eine quadratisch geprägte Minuterie gewährleistet wird.

Die Hilfsziffernblätter erweitern die Blicktiefe noch einmal, eine Besonderheit dieser Uhr sind die Stoppminute und -stunde, die im Totalisator auf 12 Uhr vereint sind. Selbstverständlich ist die FORM C auch wasserdicht (5 bar) und mit dem robusten Saphirglas wird sie allen Anforderungen des Alltags gerecht. Wie ihr auf den Fotos sehen könnt, hält die Uhr selbst am Sandsack stand und sieht dabei einfach unfassbar sleek aus.

Ein Zeitmesser, der in jedem Moment im Leben präsent ist und es vermag, die Zeit für einen Augenblick zu stoppen – wortwörtlich.

Am Abend in der Strandbar: Die Junghans FORM A

Auch hier in Andalusien wird es allmählich etwas kühler, was aus einem Grund aber auch gar nicht so schlimm ist: endlich kann man wieder Sakko tragen! Passend zum blaukarierten Einreiher trage ich hier die FORM A mit einem blauen Armband. Im Vergleich zur FORM C verfügt sie über keine Totalisatoren und ist somit noch ein ganzes Stück eleganter. Frontal draufgeschaut präsentiert sich die Uhr mit einem sehr klaren Profil, in der Seitenansicht ergonomisch. Die konvexe Gehäuseform unterstreicht noch einmal die flache Erscheinung und unterstützt zudem den Tragekomfort.

Man muss schon etwas genauer hinsehen, um all die optischen Rafinessen zu erkennen. Ein weiteres, kleines Highlight: dezent und stilvoll ist bei den Modellen mit Stundenziffern auch die Kontrastkante des Lederarmbandes auf die Farben der Minuterie abgestimmt. Außerdem kann das automatische Werk (wofür übrigens das ‚A‘ in FORM A steht) durch einen getönten Sichtboden entdeckt werden. Es sind die kleine Nuancen, die den Unterschied machen – fast so wie im echten Leben. Wie schon der Herr Schopenhauer zu sagen vermochte: Nur wer sich ganz dem Augenblick hinzugeben versteht, mag etwas hervorbringen, das keine Zeit zerstört. Und das hat man im Schwarzwald eindeutig verstanden.


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[In Kooperation mit Junghans]

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