Juju Rogers – „From the Life of a Good-For-Nothing“ (Full Stream, w/ Oddisee, Twit One, JuSoul + more)

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Premiere auf WHUDAT: hier ist Julian Rogers aka Juju Roogers aus Berlin, Sohn eines amerikanischen GIs aus New Orleans und einer deutschen Mutter mit österreichischen Wurzeln, aufgewachsen im unterfränkischen Schweinfurt. In sehr jungen Jahren hörte er sich bereits quer durch die Plattensammlung seines Vaters, wenig später nahm er sogar Trompeten-Unterricht. Mit 14 kam er dann endgültig zur Vernunft und fing an, sich für HipHop zu interessieren. Er begann, seinen eigenen Stil zu entwickeln, er sang, er rappte und er zog nach Berlin, wo er unter anderem Figub Brazlevic traf und man die ersten Sachen produzierte. Er wurde also Mitglied von „Man of Boom“ und bringt jetzt mit „From the Life of a Good-For-Nothing“ sein erstes Solo-Album raus. Die Beats auf diesem Album kommen von Twit One, Tufu, JuSoul, Knowsum, Bluestaeb oder Kurdish Jackson, Features kommen von Oddisee (!), Kidsoul und Mic Donet. Eine runde Produktion eines MCs, den wir hier auf dem Radar behalten werden. Dopeness:

It all started on some R&B and the Golden Moments of Soul- and Jazz Music whereas Hip Hop came into JuJu Rogers‘ life rather late. Trumpet lessons and his father’s record collection were his musical influence up until the age of about 14. Growing up bilingual, writing and performing in English had never been a problem and after several sessions of recording songs JuJu Rogers finally managed to establish an own, very soulful and honest style of rapping and singing.

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