Fristlose Kündigung beim Linsenhöker (Teil 2)

[Fortsetzung hierzu…]

Ich machte den ganzen Kram mit, mich schockierte damals schon nicht so viel. Ich war froh, dass das Gehalt pünktlich kam und ich am Wochenende einen trinken gehen konnte. Außerdem merkten Koth und Sumpfschreier schnell, dass ich mir auch nicht Alles gefallen liess, somit hatte ich nach der Probezeit recht schnell meine gewohnte Narrenfreiheit. Eine Ausnahmegenehmigung für’s Leben, wie immer irgendwie. Anderen Leuten ging es da schlechter und irgendwann beschloss man intern, einen Betriebsrat zu wählen, der sich zusammen mit einer Gewerkschaft den ganzen Bumms mal genauer ansieht. War mir nicht unrecht, auch wenn ich mit der Gewerkschaft selbst eigentlich nicht unbedingt viel zu tun haben wollte. Was ich damals nicht sofort berücksichtigte: ich war einer von vier Mitarbeitern, die inzwischen länger als ein Jahr dort arbeitete und somit perfekter Betriebsratskandidat. Und irgendwie gefiel mir die Idee sogar, mal etwas tiefer in die Bücher gucken zu dürfen – und wenn ich eine geregelte 37,5h-Arbeitswoche durchgesetzt bekäme, würde die geile durchaus attraktive Sonja aus der Buchhaltung mich bestimmt auch mal bei lassen. „Alles klar, ich mach das.“. Dann kamen die Flugzettel.

Überall im Office wurden die Zettel mit der Bekanntmachung zur Wahl eines Bietriebsrates ausgehängt. Koth und Sumpfschreier waren nicht nur not amused, sie ordneten Einzelgespräche mit jedem Mitarbeiter an, um ein Gesamtstimmungsbild zu eruieren. Ich war nach der Mittagspause dran und wurde, bevor ich überhaupt ein Statement abgeben konnte, sofort geipmpft: die Gewerkschaft sei ein böser Virus, ein Betriebsrat wird nicht benötigt. Jeder Mitarbeiter, der mit diesem unloyen Gebaren down sei, würde schon sehr schnell zu spüren bekommen, dass er einen Fehler gemacht hätte. Wie ich das denn so sähe. „Weiß noch nicht. Ich geh‘ da mal hin und höre mir das an!“. Koth schrieb etwas auf einen Notizzettel, ich durfte gehen. Der nächste Schritt seitens Geschäftsleitung war dann das Protegieren eines Maulwurfes. Ein Spion. Eine SpionIn, um genauer zu sein – sie hieß Snyder und litt an permanenter PMS. Eine aufbrausende Kuh, verheiratet mit einem an sich recht ausgeglichenem Polizisten. Dennoch klagte sie täglich über Eheprobleme, was völlig nachvollziehbar war. Bei so einer Ehefrau hätte sogar Mahatma Gandhi die Prinzipien des Ahimsa noch einmal sorgfältig überdacht.

Snyder bat mich um ein 4-Augen-Gespräch, was in einem mit Kontaktlinsen vollgestopften Lager auch eine gewisse Absurdität mit sich brachte. Inwiefern ich denn bei dieser Betriebsratssache partizipieren würde. Und dass das doch eigentlich völliger Humbug sei. Am Ende sitzt das einfache Personal doch eh am kürzeren Hebel. „Naja Snyder, in Anbetracht der Ablehnung des Sonderurlaubsantrages aufgrund des Doppeltodes von Martins Eltern, der durchschnittlichen 50-Stunden-Woche ohne Auszahlung von Überstunden und weil sich auf der Herrentoilette immer noch dieser verkrustete Cakestripe auf der Landebahn ins Porzellan frisst dachte ich, wäre es vielleicht nicht die allerschlechteste Idee, da mal eine offizielle Stelle nach Okayität zu befragen. Kurz: ich bin dabei!“. Die letzten drei Worte waren dann meine Kündigung. Auf Raten, denn ein neuer Einkäufer war noch nicht eingearbeitet. Aber sitzen tat der schon da, Thomas Hagedom wurde zwei Wochen zuvor eingestellt und hielt sich i.S. Betriebsrat natürlich komplett raus. „Ey, ich war jetzt 2 Jahre arbeitslos. Wenn ich zuhause erzähle, dass ich hier jetzt Gewerkschafts-Sperenzien betreibe, kann ich sofort meine Koffer packen und auswandern.“. „In Sydney ist gerade Hochsommer, Hagedom.“. „Wie meinst’n das jetzt?“. Hagedom war Albino mit sehr lichtem Haar, aber ein netter Typ.

Am Tag der Betriebsversammlung im Hause der Gewerkschaft warteten Koth und Sumpfschreier vor dem Haus im Auto und machten Notizen. Ich wunderte mich, dass man uns Mitarbeitern im Veranstaltungsraum zwar Wasser, aber keine Cola light anbot. Schon wieder etwas, was gegen den Mitgliedsbeitrag von 1% des Gehaltes sprach, aber egal. „Wir machen die fertig!“, so der Haupttenor. „Und wenn die uns entlassen?! Denen ist Alles zuzutrauen!“. „Ach kommt, so doof ist doch kein Richter. Jetzt, wo ihr hier seid, ist Alles sicher!“.
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[Fortsetzung folgt…]

Kommentare

36 Antworten zu “Fristlose Kündigung beim Linsenhöker (Teil 2)”

  1. honki sagt:

    Mensch das nimmt ja Fahrt auf wie Schumi damals bei Benetton. Sag mal wieviele Teil wird es denn geben, derzeit sieht es ja ein wenig nach Trilogie aus, aber ich täusch‘ mich auch gerne.

  2. Marteen sagt:

    Und dann?
    Und dann?
    Und dann?

    :)

    Schnell die Auflösung bitte!

  3. Perot sagt:

    XING macht’s möglich: Nun kenne ich den Linsenhöker-Laden (war mir auch ein Begriff) und bin erleichtert, da meine Schalen nicht aus dem Schuppen kommen.

    Alle Typen, die Mobbing, schlechtes Betriebsklima etc. forcieren, gehören für mich ohnehin auf den Index. Ich frag mich immer, welche Probleme die privat haben, welche sie zu solch einem Unfug im Job treiben. Meine Güte, dafür gibt’s doch die blauen Pillen und Lörisstreckpumpen für den sukzessiven Schwellkörperaufbau – da muss man den Frust doch nicht im Job ablassen! Man kann doch über alles reden… ;-)

    Forts. morgen um die gleiche Zeit? Go ahead, Homie! :-)

  4. Thomas sagt:

    „Ich war froh, dass das Gehalt pünktlich kam und ich am Wochenende einen trinken gehen konnte.“ Wie Basler beim FC Bayern.

    Der Albino beweist es, ganz unten gibt es auch nette Leute.

  5. denzel sagt:

    koth, sumpfschreier, snyder – ja was denn noch?
    eigentlich wollte ich zur kieler woche ja mal hochkommen, aber bei euch gibts ja nur arschlöcher, doh! ^^

  6. Parkster sagt:

    „Jetzt, wo ihr hier seid, ist Alles sicher!“

    #FAIL! Wobei vom damaligen Standpunkt aus gesehen sogar eher #epicfail

  7. Erdge Schoss sagt:

    Ich wüsste nicht, werter Herr Winkelsen,

    wer auf dieser Welt besser geeignet als Betriebsrat wäre als Sie.

    Herzlich
    Ihr Erdge Schoss

  8. Andreas sagt:

    „und weil sich auf der Herrentoilette immer noch dieser verkrustete Cakestripe auf der Landebahn ins Porzellan frisst“

    LOL

  9. MC Winkel sagt:

    @honki: Warte erstmal das Ende ab, doh! :)
    @Marteen: Morgen! :)
    @Perot: Ganz einfach: Gier. Nach was auch immer, meistens ganz einfach: Geld. Dafür geht man schonmal über Leichen; literally. Fortsetzung um Mitternacht oder morgen vormittag, evtl. kommt da noch ein Vlog zwischen (muss gleich mal mit der Telekom-Hotline telefonieren!). :)
    @Thomas: nanana, das hast Du jetzt gesagt!
    @Arno Nym: Im Zweifelsfall ist das völlig irrelevant, Herr Nym. Ich sehe sowas ja gerade bei einem anderen Ex-Arbeitgeber. Zur Not wurde halt mit der Tankkarte beschissen oder so, irgendwas findet sich schon.
    @denzel: Mach’s vom Wetter abhängig, bloß nicht von den Menschen! :)
    @Parkster: Recht haste! Wird man morgen dann sehen! :)
    @Erdge Schoss: Kann ich Ihnen sagen, Herr Schoss: Alle. :)
    @Andreas: :))

    Public Service Announcement:

    Ich stelle fest, dass längere Texte in Blogs (also nicht nur hier) nicht mehr so gut funktionieren. Viele Blogs haben das inzwischen komplett aufgegeben und ich tendiere jetzt auch dazu. Neben den Vlogs (die immer noch klappen und somit auch in Zukunft safe sind!) dauert das Schreiben mit am längsten und das Feedback ist bei anderem Content halt einfach größer (facebook-Likes, retweets), Kommentare sind seit facebook ja ohnehin in sämtlichen Blogs weniger geworden. Schade!

  10. Thomas sagt:

    Schade. Hab die Texte doch immer sehr gerne gelesen (immer in Erwartung großartiger Sprachspiele) und mich auf die Fortsetzung gefreut…

  11. m.o.m. sagt:

    Ich denke nicht dass längere Texte nicht mehr funktionieren. Es kommt auf die Texte an.

    Deine Funktionieren! Oder machst du das an den Comments fest?

    Mir gefällt es jedenfalls.

    P.S. Mail bekommen. (lupscows)

  12. Hyperkeks sagt:

    Was heißt denn „funktionieren“ in diesem Zusammenhang?

    Entweder man will, muss schreiben, oder nicht. Wer nur schreibt weil damit gerade irgendwas funktioniert, kann gerne damit aufhören. ;)

  13. Ronny sagt:

    @MC Winkel:
    Ich glaube, dass Du grundsätzlich recht damit hast, würde es allerdings sehr schade finden, wenn sich deshalb alle die, die immer längere Texte geschrieben haben, diesem – ich nenn das mal – Trend beugen würden.

    Du meintest mal, dass genau jener Umstand der Entwicklung des Bloggens geschuldet sei und das du dich gut mit arrangieren könntest. Das fand ich gut.

  14. Torsten sagt:

    Ich persönlich finde lange Texte auch zu lang. So ist es besser und auf jedenfall spannender. Werde heute Nacht sicher nicht schlafen können.

  15. Den Sinn langer Texte an der Anzahl der Kommentare festzumachen finde ich etwas gewagt. Dann dürften ja eine Vielzahl von erfolgreichen (= viel retweeteten o.ä.) Blogs gar keine Daseinsberechtigung haben.

  16. MC Winkel sagt:

    @Thomas: ich selbst würde das hier ja auch gerne weitermachen. Aber was ist daran so schwer, mal Feedback zu geben – es gibt so viele Möglichkeiten, sei es nur, auf diesen dusseligen facebook-Knopf da zu drücken. Ich erwarte ja gar nicht, dass man mir via flattr 12 Cent in die Kasse spült :), aber ich bin kein Typ, der im stillen Kämmerlein nur für sich selbst schreibt…
    @m.o.m.: Nicht nur Comments – s.o. … there are so many ways! (Mail ja, warte noch auf Feedback von Gürtel! :) (sonst schick‘ dem die Mail bidde auch nochmal, seine Adresse ist drüben…)
    @Hyperkeks: Das ist zu einfach. Jeder der schreibt, will auch in irgendeiner Form Feedback. Die, die das nicht zugeben, lügen – DAS ist so einfach!
    @Ronny: Konnte ich auch, weil es irgendwie immer genug Leute gab, die es interessierte, was ich schrieb. Und das Gefühl habe ich z.B. heute nicht mehr. Man kann es „Fishing für Feedback“ nennen, was viele bestimmt läppsch fänden. Ich nicht. :)
    @Torsten: :)
    @Brandungskieker: Das meine ich ja – Comments, facebook-Likes und Retweets. Es sollte eine gesunde Mischung sein, sonst macht das keinen Spaß mehr. Da oben sehe ich 2 retweets – einer davon ist von mir! :)

  17. mir geht es auch so, daß ich lieber einen kurzen text in ruhe und gründlich lese, als überall nur mal kurz reinzuluschern. ich finde es gut mir den fortsetzungen. ich bin ja aber auch lindenstraßen-guckerin und von daher die quälenden cliffhanger gewohnt ;-)

  18. Eine Verknüpfung der Kommentare auf/in Facebook und WordPress wäre wirklich gut gegen die abnehmende Beteiligung der Leser.

  19. MC Winkel sagt:

    @gesche clasen: Vielleicht liegt es an dem Dreiteiler hier, aber wie ich sagte: für 3 likes setze ich mich nicht 2 Stunden hin…
    @Bodenseepeter: geht das denn technisch nicht schon irgendwie? Wobei meine Sachen bei fb jetzt auch nicht großartig kommentiert werden, eher geliked. :)

  20. Till sagt:

    Ich bin ja nu selber ein comment-fauler Sack.. aber wenn ich mal selbst keine Lust habe, frisches Hirnwasser zu verzapfen und meinen Senf unter nem Beitrag zu verteilen, dann flattre ich gern oder facebooklikedingse das Teil. Retweets kommen eher selten vor…nur bei wirklich guten Sachen.

    Problem dabei: Das alles können nur Leute, die auch wirklich bei diesen Diensten angemeldet sind!
    So einen „i like“-Button gab’s hier doch auch schon vor Facebook (realisiert über ein WordPress-Plugin). Hatte das mehr Feedback hervorgerufen?

    Vielleicht sind die Leute mit der aufkommenden Sommersonne ja dank 6er-Träger auch reaktionsträger geworden? Die Texte sind auf jeden Fall nicht schuld, Herr Winkelsen! Die sind immer noch tiptop in Form und laufen die Netzhaut runter wie Babyöl an Hans und Franz.

  21. Nico sagt:

    Werter Winkel,

    ich bin zugegebenermassen einer der Lete, die bei dir lesen aber nichts Kommentieren oder sonstigs mache(ab und zumal „liken“.

    Aber da dir das so am Herzen liegt (und weil ich deine langen Texteliebe) werde ich das ab jetzt ändern =)

  22. MC Winkel sagt:

    @Till: Danke! Und ja, klar, hier wird im Schnitt ja auch tatsächlich mehr kommentiert, geliked oder sonstwas. Aber wenn hier täglich 4.000 Leute gucken – wieso liked dann nur jeder 400ste? :)) Kann doch nicht sein. Meldet Euch bei facebook an, addet mich (ich adde back! :)) und liked, wenn Ihr die Texte okay findet. Wenn sie scheiße sind, hab ich halt selbst schuld!
    @Nico: Na siehste! Da hätten wir schonmal einen, fehlen nur noch 3.989! :) (ernsthaft: danke, gerne!)

    … also, geht doch! Show me love! :)

    Gute Nachrichten: habe gerade lange mit einer Hotline gesprochen, die Cam lief mit! Morgen VLOG!!! :)))) (und zwar super, war dank Sonne top gelaunt! LOL)

  23. ekrem sagt:

    eigentlich finde ich es ja generell schade, dass man nichtmal mehr einen „like“ button anklicken mag und sich generell so verhält, als ob man für jeden hinterlassenen kommentar GEZ gebühren abdrücken muss. aber ja… fuck the feedback do it for he love bro! kurze beiträge (mit fast ohne text) sind mein fachgebiet… also bleib gefälligst bei deinen langen texten! :-)

  24. die anke sagt:

    lieber herr winkel, biiiiete weiter…, wie soll das denn weitergehen, betriebsrat (kenne ich eigentlich nur alte maenner mit dicken baeuchen) und nun freiberuflicher „faulenzer“ (ich weiss nicht wie das in neudeutsch geschrieben wird), ich bin gespannt

  25. MC Winkel sagt:

    @ekrem: Heheh, ja, hast recht! Aber ich scheue mich nicht, auch mal nach Liebe zu schreien! *lol*
    @die anke: Klar, also die Fortsetzung (der dritte und letzte Teil!) ist ja eh schon fertig. Aber erstmal schneide ich jetzt ein Video! Wird super! :))

  26. Perot sagt:

    Vor etwa 3 Jahren hatte ich mit Blogs nicht all zu viel am Hut. Dann stolperte ich über Dein Wollknäuel-Video, weil ich irgendetwas via Google in Schönberg gesucht hatte – ich weiß gar nicht mehr, was.

    Dann sah ich, dass da noch mehr Videos von Dir sind, und fand die irgendwie witzig. Vor allem diese klare Linie: Das (damals) immergleiche Begrüßungsschema: „Moinsen, Kinnings, da isser wieder,…“, der Abschluss mit einem stets gezielten „Peace!“, und dieser norddeutsche urban HipHop-Light-Slang – nennt man das so? Ich hätte mir jeden Abend eine solche Folge im TV reinziehen können – neben „Two and a Half Men“ – gab’s damals aber leider nicht. ;-)

    Was fand ich so witzig daran? Wie Du Leute am Telefon zur Strecke gebracht hast („GEZ“). Wie Du „First Takes“ vorgetäuscht hast, obgleich es über 60 waren (Pulle in Papierkorb hinterrücks). Wie Du den Gottschalk ablösen wolltest. Aber auch Filme, in denen einfach nur die Kamera lief. Das war irgendwie so easy living, wenn auch ein bisschen inszeniert – s. Beitrag „Kunstfigur“ MC vs. „the real“ M.W. – aber so soll es sein – privat ist privat, und Blog ist eben auch ein bisschen Bühne.

    Dann las ich Deine Beiträge – nicht täglich, aber immer öfter. Dann manchmal täglich. Oder abendlich. Ich habe nicht immer etwas gepostet, weil ich noch im Web 1.0-Modus war – persönlich. Lesen ja, aber Schreiben muss nicht. Aber irgendwann lies ich hier und da mal ’ne Zeile fallen.

    Dann bin ich auf BAS aufmerksam geworden. Hab Euch kürzlich in Rendsburg zum ersten Mal live gesehen, meine Seute mitgeschleppt. Die fand das auch gut, die Texte witzig, die Musik klasse – und den Nord-Slang – der hat halt was für ’ne Hamburger Deern.

    Also, eigentlich müsste Dein Blog bisher der richtige Weg gewesen sein, sollte man denken – auch mit den langen Texten. Und MC’s Filmen. Ich bin allerdings in keinem Social Network angemeldet – daher keine „Likes“ bisher. Vielleicht sollte ich das mal ändern.

    Und das nur, damit Du Deine Langtextproduktion nicht kürzt, Kamerad Schnürschuh!

  27. El Capitano sagt:

    ich liege hier gerade im Hotel in Munic und hab mir die ganze Story durchgelesen..und sicherlich würde mir das jetzt auch zu denken geben da dieses Prinzip überall praktiziert wird..aber ich hab hier Pay TV und kann mich ablenken(;

    Aber @the end: Deine Vergangenheit macht dich zu dem was du bist, ein Faulancer mit Ausnahmegenehmigung(;

    best wishes from Stuttgart City
    und hey ich dachte nicht das Kiel so locker ist(;
    und wo bekomm ich die Möwe aufs T-Shirt??

  28. Gunnar sagt:

    …ich warte trotzdem auf den Moment, wenn Burns sagt: „Smithers, lassen Sie die Hunde los!“ ;-(

  29. crysamteme sagt:

    Ich hasse Facebook. Gerade Du als Profiblogger und Netz-affiner Mensch müsstest doch über deren Fehler bescheid wissen. Abgesehen davon finde ich es unnütz, wir reicht ein handy um mich mit Freunden zu verabreden.

  30. Miro sagt:

    Hey, muss ich mehr kommentieren damit ich sowas hier weiterhin lesen kann? Mhm… Sollte zu schaffen sein :)

  31. jens sagt:

    Ey Falter, du willst Feedback?
    Wenn du das mit den langen Texten jetzt lässt, bekommst du auf der nächsten re:publica nicht wieder ein Bier in die Hand gedrückt.
    Feedback ende. Peace.

  32. Hyperkeks sagt:

    „Das ist zu einfach. Jeder der schreibt, will auch in irgendeiner Form Feedback. Die, die das nicht zugeben, lügen – DAS ist so einfach!“

    Nicht jeder der schreibt will Feedback, sondern jeder der _öffentlich_ schreibt. ;-)

    Verstehe deine Reaktion grundsätzlich, nur dieses „funktionieren“ klang mir so stark nach PR-Blah.

  33. MC Winkel sagt:

    @Perot: ey, großartig! Ich weiß das alles wirklich sehr zu schätzen, Alter!
    @El Capitano: Schon! Aber es gibt halt auch so Momente im Leben, auf die man dann doch gerne verzichtet hätte, oder? :)
    @Gunnar: :))
    @Miro: Sehr gut! :)
    @jens: überredet! :))
    @Hyperkeks: … aber das ist es doch schon lange nicht mehr (funktionieren – PR-blah). Was ich damit nur sagen wollte: es macht Sinn, meine Filme statt um Mitternacht eine h vorher einzustellen. Dann haben mehr Menschen die Möglichkeit, das nich am Abend zu sehen. So. :)

  34. El Capitano sagt:

    @MC WINKEL

    ja aufjeden(; ..aber wo bekomm ich jetzt die Möwe aufs T-shirt? (getragen beim N97 casting) ich hab dich übrigens auf Facebook reingeholt in die Friendsschiene

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