D’Angelo: First Television Interview In A Decade with Tavis Smiley (Full Stream)

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Interviews mit D’Angelo sind schwer zu bekommen und somit rar gesät, aber wenn sich der große Meister schon einmal zu Wort meldet, dann ganz sicher bei Tavis Smiley. Mein Album des letzten Jahres war „Black Messiah“ von D’Angelo, dem Mitbegründer des Neo-Soul Movements in den 90er Jahren, bei welchem klassischer Soul mit modernem R&B und HipHop kombiniert wurde. Etwas, was D’Angelo perfektioniert hat, mit hörbar großen Einflüssen seiner Idole Prince, Curtis Mayfield oder Smokey Robinson. Mit 3 Jahren hat D angefangen, Keyboard zu spielen, wuchs quasi mit der Musik von Stevie Wonder, George Clinton, James Brown oder eben Prince auf, er veröffentlichte Evergreens wie „Brown Sugar“ oder „Voodoo“ und machte dann eine längere, *hrmhrm*, 14-jährige Pause, bis dann „Black Messiah“ erschien. Und hier redet Mr. D’Angelo das erste Mal öffentlich über dieses Werk, über Musik im Allgemeinen, seine Inspiration und – ganz wichtig – über Minimalismus. Schaut es Euch an und hört danach nochmal das Album:

„One of the founders of the „Neo-Soul“ movement of the 1990s, which combined the soulfulness of classic R&B with the edginess of the hip-hop, D’Angelo has become one of the most respected musical voices of this generation. The son of a Baptist preacher, he started playing the keyboard at age 3, and was heavily influenced by the church music that surrounded him. In addition to gospel and spiritual tunes, he spent much of his childhood listening to artists like Stevie Wonder, George Clinton, James Brown, and Prince.“

Part I:

Part II:

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