ASAP SCIENCE: The Scientific Power of Meditation

Das hier ist übrigens das Video, welches mich vor 5 Jahren das erste Mal zum Nachdenken gebracht hat, ob ich das mit dem Meditieren nicht vielleicht auch einmal ausprobieren könnte. Die Vorteile erschienen mir jetzt nicht zu schlecht; eine erhöhte Hirnfunktion, eine höhere Toleranz bei Ängsten und Depressionen, Verbesserung des Gedächtnis, des Selbstbewusstseins und und und… ich hab‘ mich zwar nicht direkt hingesetzt (sowas passiert ja leider irgendwie nie), es brauchte noch 2-3 Erinnerungen und naja, … es hat geklappt. Heute könnte ich nicht mehr drauf verzichten, auch wenn es auch nach all dieser Zeit noch Tage gibt, an denen der Geist schwerer zu beruhigen ist, als an Anderen. Was aber auf jeden Fall passiert: man wird besser. Jeden Tag! Und das ist doch auch schon einmal was. Also – auch von mir ein weiterer Reminder: meditate!

„Meditation has proven difficult to define as it covers a wide range of dissimilar practices in different traditions. In popular usage, the word „meditation“ and the phrase „meditative practice“ are often used imprecisely to designate practices found across many cultures. These can include almost anything that is claimed to train the attention of mind or to teach calm or compassion. There remains no definition of necessary and sufficient criteria for meditation that has achieved universal or widespread acceptance within the modern scientific community.“

The Scientific Power of Meditation

Kommentare

Kommentare sind geschlossen.