New York Noir by Geoff Tompkinson (Clip)

Nico · Abgelegt: Doku, Film-/ Fotokunst | 14.04.2014 um 17:00 Uhr

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In “New York Noir” begleiten wir den Filmemacher Geoff Tompkinson auf einer Filmtour entlang New York Citys berühmtester Wahrzeichen und Sehenswürdigkeiten. Eigentliches Highlight sind dabei jedoch die monochromen Aufnahmen, in denen Tompkinson je nach Gusto vereinzelte Farben hervorhebt, beispielsweise das Gelb der 13.000 New Yorker Taxis oder das saftige Grün im Central Park.

“Filmmaker Geoff Tompkinson tours through some of New York City’s most celebrated spots in “New York Noir,” a short that utilizes the hyper-lapse film technique, a combination of time-lapse and camera movements. The piece is primarily monochrome, though Tompkinson has added select color back like the yellow of taxis back in. You can see a number of videos featuring other metropolitan areas like Venice and Istanbul over on Tompkinson’s Vimeo page.”

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New York: Manhattan – Metropolis by Fram Film (Clip)

Redaktion · Abgelegt: Doku, Film-/ Fotokunst | 10.04.2014 um 09:30 Uhr

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Sehr schnieker Clip von Fram Film in Zusammenarbeit mit dem Regisseur Grim Berge, der voll und ganz New York gewidmet ist. Genauer gesagt, steht hier die Skyline von Manhattan rund um den Freedom Tower und das Empire State Building im Zentrum des Geschehens. Die knapp 5 minütige Helikopter Tour kommt mit der passenden musikalischen Begleitung von Hans Zimmer aus dem “The Dark Knight Rises” Soundtrack.

“This is a visual presentation of Manhattan and New York made by Fram Film | Natural Light. The film focuses on Manhattan and the two towers, Freedom Tower and the Empire State building. Representing the soul and the transformation of the original Metropolis. Footage filmed in March 2014 and a small part in February 2013.”

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Store Front: The Disappearing Face of New York (7 Pictures)

Redaktion · Abgelegt: Doku, Film-/ Fotokunst | 03.04.2014 um 14:30 Uhr

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Fantastisches Projekt der beiden Fotografen James und Karla Murray, die vor über zehn Jahren ein Buch mit dem Titel “Store Front: The Disappearing Face of New” veröffentlicht haben, welches den Wandel und das Verschwinden von “mom-and-pop shops” dokumentiert. Nun hat das Fotografenpaar ein Follow Up Project ins Leben gerufen, welches der Frage nachgeht, was denn aus den Shops geworden ist, die sie vor zehn Jahren dokumentiert haben. Ihre Ergebnisse zeigen sie in Vorher- Nacherbildern, die quasi alles zum gleichen Schluss führen. Der frühere Charme ist heute leider zumeist kalten, trostlosen Fastfood Läden und Banken zum Opfer gefallen. Nach dem Jump gibt es einige Bilder (hier findet ihr alle) des Projektes und hier gibt es ein kurzes Interview mit James und Karla.

“10 years ago, photographers James and Karla Murray released a book titled Store Front: The Disappearing Face of New York that captured the city’s disappearing mom-and-pop shops. Fast forward to 2014 and they have embarked on a follow-up project called Store Front: The Disappearing Face of New York – 10 Years Later to see how the places they documented have changed. They revisited their shots from a decade ago and placed the old and new images side-by-side for comparison. The results are sobering; delis, bars and speciality shops have been pushed out to make way for generic fast food outlets, banks and condominiums.”

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Val by Simon Graham (Clip)

Nico · Abgelegt: Doku, Film-/ Fotokunst | 02.04.2014 um 09:30 Uhr

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Ein Jahr durch die Welt laufen, davon träumen viele von uns, nur die wenigen wagen es sich jedoch, sich über solchen einen relativ langen Zeitraum aus dem Berufsleben auszuklingen und zudem auf Freunde und Familie zu verzichten. Doch für alle Daheim gebliebenen gibt es nun Abhilfe in Form von diesem wundervollen Video von Simon Graham. Simon hat den Schritt einfach gewagt (wobei sein Trip teilweise bedingt durch Freunde & Famile gewissen Wege eingeschlagen hat) und ist für ein komplettes Jahr über den Erdball marschiert und hat seinen spannenden Spaziergang durch Brasilien, Peru und u.A. England zum Glück in Bildern festgehalten. Das Ergebnis seht ihr hier.

“‘Val’ is a chronological documentation day by day from 15 Feb 2013 to 15 Feb 2014. Starting as a sort of travel/visual diary animation, the film took a big transformation. it turned out a completely different proposition altogether, covering huge milestones in my life beyond any of my expectations.”

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“This Is a Generic Brand Video” by Kendra Eash (Clip)

MC Winkel · Abgelegt: Doku, Film-/ Fotokunst, Funny Shizznits, Netzkram | 26.03.2014 um 12:09 Uhr

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Wundervolle Idee von Dissolve, die ein “Generic Brand Video” aus komplettem Stock Footage zusammengeschnitten haben. Ich hoffe, dass dieses Video endgültig dafür sorgt, dass Konzerne und Firmen langweilige Image-Videos veröffentlichen, in denen immer dasselbe gezeigt und erzählt wird. Das hier ist jetzt quasi die Mutter aller Imagefilme, da geht nichts mehr drüber, an Cheesiness ist das jedenfalls nicht zu übertreffen. Wer mitlesen (oder abschreiben) möchte: den Text haben wir unter die Video noch einmal. “This Is a Generic Brand Video” is a generic brand video of “This Is a Generic Brand Video”, die schönste Kritik an langweiliger, belangloser Werbung seit … einer ganzen Zeit – love that:

“This Is a Generic Brand Video is a generic brand video of “This Is a Generic Brand Video,” written by Kendra Eash for McSweeney’s Internet Tendency. No surprise, it’s made entirely with stock footage. All video clips used are from dissolve.com.”

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Miniature Sushi Made with a Single Grain of Rice (8 Pictures + Clip)

MC Winkel · Abgelegt: Doku, Fashion / Lifestyle, Film-/ Fotokunst, Netzkram | 20.03.2014 um 13:34 Uhr

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Es hat mit einem Gag begonnen: ein Kunde sagte dem Sushi Chef Hironori Ikeno aus Spaß, er hielte es für lustig, wenn es mal eine neue Sushi-Platte geben würde, eine “Minuatur-Platte”, bei welcher die Sushi-Stücke aus nur einem einzigen Reiskorn bestehen würden. Wie sich herausstellen sollte, hatte Hironori Ikeno wirklich kein Problem, solche Kleinst-Pieces herzustellen. Inzwischen gibt es eine ganze Mini-Kollektion, welche er in seinem Restaurant in Tokyo auch wirklich anbietet. Für jedes einzelne Stück braucht Hironori Ikeno cirka 5 Minuten, länger als für ein gewöhnlich großes Maki- oder Nigiri-Stück. Weitere Bilder und ein Video dazu gibt es nach dem Klick:

“It started as a joke with a customer over a decade ago. Chef Hironori Ikeno thought it would be funny to serve one of his regulars a miniature plate of sushi. Soon afterwards, Chef Ikeno wondered just how small he could go.”

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Das Jenke-Experiment: Wie gefährlich ist Kiffen wirklich? (Full Clip)

MC Winkel · Abgelegt: Doku, Fashion / Lifestyle, Film-/ Fotokunst, Streetstyle | 18.03.2014 um 14:57 Uhr

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Gestern um kurz nach 21 Uhr erreichte mich eine Nachricht, ich möge doch mal RTL einschalten, es liefe da gerade eine interessante Doku. Für mich zunächst ein Oxymoron, doch beim genaueren Hingucken stellte ich fest: Jenke von Wilmsdorff, das ist doch der Typ, der meinen alten Kieler Buddy Kim Schmitz in Auckland besucht hat. Nach der Doku habe ich noch so einiges Anderes von dem gesehen, u.a. einen interessanten NDR-Talkshow-Auftritt, außerdem hörte ich von seiner Sendung “Das Jenke Experiment”, für welche der Typ sich unglaublichen Selbsttests aussetzt. Unter anderem experimentierte er mit Alkohol (vier Wochen täglich saufen), er erfährt Altersarmut am eigenen Leib, er verwandelt sich in eine Frau und er frisst sich fett.

Das Alles sind sehr interessante Themen und Jenke von Wilmsdorff geht für seine Selbstversuche bis an die Grenzen, er lässt Dinge über sich ergehen, mit denen ich niemals etwas zu tun haben wollen würde. Um es abzukürzen: ich mag den Typen, der passt in die Welt, er berichtet neutral und aufschlussreich, er stellt fragen und lässt sich diese im nächsten Moment von den richtigen Ansprechpartnern beantworten. Hier wird nichts verherrlicht, aber auch nichts verteufelt, seine Berichterstattungen laden zu Diskussionen ein.

In der gestrigen Sendung ging es um das Kiffen, von Wilmsdorff lässt sich zunächst ärztlich untersuchen und macht dann den großen Test, für welchen er über einen längeren Zeitraum täglich Cannabis-Produkte zu sich nehmen wird – und das wirklich in nicht zu unterschätzendem Maße. Er trifft sich mit vielen Menschen, die Cannabis auf unterschiedlichste Weise erfahren haben, u.a. mit einem Mann, der seit 23 Jahren abhängig ist und diverse Psychosen erlitt. Er fliegt nach Colorado, wo der Cannabiskonsum ja gerade legalisiert wurde, er spricht mit der Drogenbeauftragten Marlene Mortler und er trifft Lars Scheimann, den ersten legalen deutschen “Medical Cannabis”-Patienten, der unter ADHS und Tourette leidet und täglich 20 Joints raucht, um seine Schmerzen zu lindern und dadurch ein normales Leben führen kann. Wie ich eingangs sagte: tolle, gehaltvolle und gut recherchierte Episode, lest bloß nicht den Quatsch, den Sven Stockrahm von der Zeit da geschrieben hat, immerhin lässt er in seinem Beitrag selbst erkennen, dass er ein spießiges Waschweib ist. Sorry für den RTLNow-Link, sobald ich etwas anderes finde, wird das ausgetauscht. Unbedingt gucken:

“Zum Auftakt der neuen Staffel des Jenke-Experiments will er wissen: “Was ist das für eine Droge? Was macht sie mit mir?” Es ist ein gefährlicher Selbstversuch – und auch diesmal lässt sich Reporter Jenke von Wilmsdorff erst einmal von seinem Arzt gründlich durchchecken, bevor er fünf Tage lang zum Dauerkiffer wird. Das Herz ist gesund, Dr. Martin hat keine medizinischen Bedenken.”

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Wes Anderson: A Mini Documentary (Clip)

MC Winkel · Abgelegt: Doku, Film-/ Fotokunst, Netzkram | 17.03.2014 um 09:30 Uhr

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Der Name Wes Anderson sollte Jedem ein Begriff sein, Filme wie “Bottle Rocket”, “Rushmore” oder “The Royal Tenenbaums”, die er zwischen 1996 und 2001 zusammen mit seinem alten Studienkollegen Owe Wilson realisierte, werden die meisten von Euch kennen. Alle paar Jahre dreht er einen neuen Film und es ist mit an Sicherheit grenzender Warscheinlichkeit zu sagen, dass dieser Film dann auch wieder ein Klassiker wird. Anderson ist als Filmproduzent, Drehbuchautor und Regisseur gleichzeitig ein großer Künstler, er legt jede Menge Liebe zum Detail in all seine Arbeiten und es gibt jede Menge Tricks und Kniffe, für welche er innerhalb seiner Zunft bekannt ist. Ein paar dieser Besonderheiten dieses Ausnahmetalentes gibt es in dieser 10minütigen Kurzdoku zu sehen, welche ich Euch wärmstens empfehlen möchte. Sein aktuellster Streifen “Grand Budapest Hotel” ist am 6. März angelaufen und es scheint mir so, als ob dieses Mal fast alle Schauspieler aus seinen letzten sieben Filmen für diesen neuen Film zusammen vor der Kamera standen. Whatsoever – guckt’s Euch an:

“A mini doc that explores different facets of Wes Anderson Film and Commercial work.”

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POW! WOW! Mural Festival Hawaii 2014 // Short Documentary by WEREHAUS (Clip)

Sahjah · Abgelegt: Design und so, Doku, Streetstyle, urban art | 15.03.2014 um 10:50 Uhr

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Im vergangenen Februar fand auf Honolulu/Hawaii bekanntlich das einzigartige POW! WOW! Mural Festival (wir berichteten) statt. An die 100(!) Streetartists aus der ganzen Welt wie z.B. RONE, Meggs oder die Everfresh Crew fanden sich auf der hawaiianischen Insel O’ahu ein und brachten eine wahnsinnige Anzahl neuer Murals an die Freiflächen der Insel. Die Leute von WEREHAUS, einem in San Francisco,CA ansässigen Kreativstudio, waren bei diesem außergewöhnlichem Festival ebenfalls zugegen. Mitgebracht haben sie von Ihrem 2 wöchigen Trip, eine überaus ansprechende Kurz-Doku, welche ihr Euch nicht entgehen lassen solltet – biddeschön:

This past February, we got the opportunity to witness POW! WOW! HAWAII! 2014. The following is a short documentary of what we experienced during our 2 week stay on Oahu. This video is meant to show another perspective of the artists and the relationships that we developed with everyone there – WEREHAUS

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Philip Seymour Hoffman – A Tribute (Full Clip)

MC Winkel · Abgelegt: Doku, Film-/ Fotokunst, Netzkram | 06.03.2014 um 09:30 Uhr

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Normalerweise ist es ja so, dass wenn prominente Persönlichkeiten sterben, das gesamte Internetz eine ganze Zeit lang voll von Tributes und Dedications und sonstwelchen Widmungen ist. Je berühmter der- oder diejenige war, umso länger hält es an. Nicht selten wünschte ich mir dann, diese eine Person wäre noch am Leben, allein um mir diesen Dedication-BS zu ersparen. So grob gesagt, Ihr wisst schon. Bei PSH war das anders, da passierte mir einfach zu wenig, so aus Preis/Leistungs-Ruhm/Talent-Sicht. Um dem entgegenzuwirken gibt es hier jetzt einen wirklich (wirklich!) guten Tribute-Clip von Vimeo-User Caled Slain, der in einer 200stündigen Session die Highlights aus insgesamt 47 Filmen mit Philip Seymour Hoffman zusammengetragen hat. Das Werk ist etwas länger als 20 Minuten, dennoch solltet Ihr Euch noch einmal vor Augen führen, was der Mann für brilliante Arbeit abgeliefert hat. 22 Jahre war PSH im Business, knapp 50 Filme drehte er und es gab nicht eine einzige, unehrliche Sekunde. Ich halte es wie der Macher und sage “raise your glasses to one of our greatest”! Die Liste der Filme findet Ihr unter dem Clip:

“A post-script journey through Philip Seymour Hoffman’s lifetime in cinema. 200 hours of work went into breaking down 47 of Hoffman’s films. Compiling his legacy has been one of the most challenging experiences I’ve ever faced as an editor, and yet indescribably rewarding. I can assure you that after 22 years on screen and nearly fifty films, we now look at the work of an actor who never had a single dishonest moment on camera. I know because I’ve seen them all. Please take a breather and raise your glasses to one of our greatest.”

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