„Underground“ – Matthew Grabelsky portraitiert NYC-Subway-Riders als Tiere

Der aus Los Angeles stammende und in New York City aufgewachsene Künstler Matthew Grabelsky kombiniert in imposanten Öl-Gemälden bekanntlich seine ihn täglich umgebende Welt, mit Figuren und Charakteren aus Märchen und Mythologie. Die sehr beachtenswerte Reihe „Underground“ des Künstlers mit Abschluss in Kunst/Kunstgeschichte und Astrophysik von der Rice University in Houston/Texas (hier bei Instagram), haben wir vor etwa 2 Jahren erstmals hier auf WHUDAT gefeatured. Surreal/realistisch daherkommende Gemälde zeigten damals diverse NYC Subway Riders beim Lesen von Magazinen. Alle Protagonisten wurden allerdings in Form von diversen Wildtieren dargestellt. Wir freuen uns sehr, heute Nachschub aus besagter Reihe präsentieren zu dürfen. Just have a look + Enjoy:

New York City is sometimes affectionately (or disaffectionately) referred to as a ‘concrete jungle’, but for Los Angeles-based artist Matthew Grabelsky it’s more of a big cageless zoo. Using the New York City subway system as the setting for his work, Grabelsky paints surreal portraits of people who are seemingly normal from the neck down, but who have had their heads replaced by animals, both wild and domesticated.


[via DYT]

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