Tokyo Street Photography // Testing the HUAWEI Watch (18 Photos)

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Tokyo! Liegt nun auch schon wieder so ein paar Tage zurück, aber war eine Erfahrung. Da steigt man in Hamburg in ein Flugzeug und landet 18 Stunden später im Land der aufgehenden Sonne, dort in der Hauptstadt Tokyo. Und auch wenn man Asien kennt: Japan scheint anders zu sein, als all das, was man aus China, Thailand, Vietnam, Laos, Malaysia oder Indonesien so kennt; und damit hatte ich nicht gerechnet. Ich kann das ja jetzt nur anhand von Tokyo einschätzen, aber gerade diese 8 Millionen Metropole ist ja aus Funk und Fernsehen bekannt und all die Dokumentationen, die ich so gesehen habe… glaubt mir: Tokyo ist deutlich sauberer und aufgeräumter, als man so denkt.

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Das U-Bahn-System in Tokyo funktioniert über 5 (!) verschiedene Ebenen und soll laut der Einheimischen idiotensicher sein. Gut, dann haben sie so einen Idioten wie mich vermutlich noch nicht in der Stadt gehabt. Wäre Homie und Kameramann Daniel nicht mit dabei gewesen – ich wäre mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hier verloren gegangen. Ich verfahre mich ja schon mit der S-Bahn in München, aber das nur am Rande. Jedenfalls war unser erster Stop Shibuya, das kommerzielle Zentrum Tokyos. Auf dem Shibuya Crossing entstanden dann diese Bilder.

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Wer mir auf Snapchat folgt (und das solltet Ihr: mc_winkel), der hat das Alles bereits in Echtzeit mitbekommen. Hier oben seht Ihr mich snappend und auf dem Foto hier unten seht ihr die HUAWEI Watch, die ich mir zum Testen und für dieses Shooting mit nach Japan genommen habe. Die Uhr gefiel mir zu allererst aufgrund des edlen, zeitlosen Designs. Das Edelstahlgehäuse mit dem robusten Saphirglas sieht einfach supersleek aus. So, wie ich es bei normalen, analogen Uhren auch meistens bevorzuge. Ich denke, ich werde mir noch so ein Milanese-Armband für die Uhr nachbestellen. Hier seht ihr die HUAWEI Watch mit dem klassischen, schwarzen 18mm-Lederarmband.

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Mittlerweile trage ich die Uhr seit 2 Wochen und habe mich schon richtig an viele der Funktionen gewöhnt. Das Schöne ist: mittels der Android Wear App ist sie sogar mit dem iPhone kompatibel. Man hat Funktionen wie den Schrittzähler, Distanztracker, Fitnesstracker, natürlich hat man einen Wecker, eine Erinnerungsfunktion, einen Aktivitätsalarm, man kann seine Herzfrequenz messen, sich das Wetter anzeigen lassen, man hat eine Stoppuhr, eine Taschenlampenfunktion – und all das ist sehr leicht abrufbar. Der Akku soll 2-3 Tage halten, da ich am Anfang aber sehr neugierig war und immer wieder verschiedenen Ziffernblätter ausprobiert habe, war der Akku am Abend bei so 20-30%. Es empfiehlt sich daher, die Uhr jeden Abend auf das magnetische Ladegerät zu legen.

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In Tokyo ging es dann auf den Roppongi Hills Mori Tower (checkt auch mein Instagram), 238m hoch, 54 Stockwerke. Von dort aus liegt einem die gesamte Stadt zu Füßen, guckt mal:

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Als nächstes ein Abstecher nach Jingumae/Shibuya. Wir waren sehr früh dran, die Geschäfte öffnen hier zwischen 10.00 und 11.00h morgens – so früh bin ich in Kiel niemals unterwegs. Es bleibt also Zeit, sich weiter um die Uhr zu kümmern:

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Stimmt, was man nicht zu erwähnen vergessen darf: die HUAWEI Watch (hier bei facebook) zeigt in Echtzeit die auf dem Smartphone eingehenden Nachrichten an. Hier bekomme ich gerade eine WhatsApp-Nachricht, das Ganze funktioniert dank Android Wear aber auch mit allen anderen Messengern. Statt Siri gibt es hier übrigens Google Now, was aber auch klappt, wenn man klar und akzentfrei spricht.

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Weiter geht es durch Tokyo. Hier oben sehen wir einen Fischer an einem kleinen See in Shibuya, außerdem ein Foto aus der Takeshita-Street, einer bekannten und sehr zu empfehlenden Shopping Street in Tokyo.

Das schönste Spielzeug für mich, was übrigens auch über die App auf dem iPhone einzustellen ist: die große Auswahl an schönen Zifferblättern. Mein favorisiertes Ziffernblatt ist „Modern“, optional geht aber auch „Dandy“ klar. Sollte man Anzug tragen, dann wäre (je nach Farbe) das Ziffernblat „Dezent“ eine gute Wahl. Es gibt sogar ein Ziffernblatt mit dem Namen „Dunkler Anzug“, das ist mir aber ein wenig zu überladen, Geschmackssache. Hilfreich – gerade unterwegs – ist aber auch eines der zahlreichen Doppelzeit-Ziffernblätter, wie z.B. „Dual Digital“. So hat man die europäische Zeit und die aktuelle Zeit von dem Ort, an dem man sich befindet, übersichtlich am Handgelenk.

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So sieht es übrigens rund um die Uhr in der U-Bahn aus. Die Menschen sind größtenteils allein unterwegs. Sie marschieren im Stechschritt von A nach B, schauen durch ihre Mitmenschen hindurch und vermeiden Augenkontakt. Geschätzte 90% der Japaner gucken in der U-Bahn auf ihr Smartphone. Da guck‘ ich mir lieber die Aussicht an – hier unten seht habt Ihr noch einmal einen Eindruck. Seht Ihr den rotweißen Tokyo Tower, da links im Bild? Ziemlich hässlich, wenn Ihr mich fragt.

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Eine komplett andere Welt und für mich, der ja nun in den letzten paar Jahren ziemlich rumgekommen ist, ein vergleichsweise großer Kulturschock. Tokyo mit einem Adjektiv: interessant. Komplett anders als erwartet, mir fehlt das typisch Asiatische, mir fehlt so ein bißchen die Zwischenmenschlichkeit und mir fehlt so ein bißchen der Schmutz. Ist aber auch nur ein erster Eindruck, ich war ja nur 4 Tage dort und vielleicht erlebe ich Japan ja noch einmal anders.


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[Vielen Danke an HUAWEI für das Bereitstellen der Uhr]

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