Solar-Wasserfall für die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro

Bei deisem Viech hier handelt ers sich um einen solarbetriebenen Wasserfall, 105m über dem Meeresspiegel, entworfen vom Schweizer Architekturbüro RAFAA für die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro. Der „Solar City Tower“ wurde mit Solar Panels ausgestattet, um über Sonnenenergie Meerwasser an die Spitze zu pumpen. Das daraus resultierende, „fallende“ Wasser bedient Turbinen, die damit für die Nacht Energie erzeugen. RAFAA hat vor, das Bauwerk nach und nach mit einem Amphitheater, einem Auditorium, einer Cafeteria und diversen Geschäften zu umgeben, außerdem soll man dorf in Zukunft Bungeespringen und ganz oben einen „gläsernen Sky Walk“ absolvieren können. An dieser Stelle möchte ich Duran Duran zitieren: „Rio, Alter.“. Wahnsinn, das Ding:




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Kommentare

10 Antworten zu “Solar-Wasserfall für die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro”

  1. Tarek sagt:

    OMG, da will ich hin! Und wenn es das Letzte ist, was ich tue!
    Geil.

  2. scarf4ce sagt:

    Ich auch, ich auch … und das Bungee Jumping da runter ist bestimmt seeeehr geil … :D

  3. Verena sagt:

    Cräss! Weiss man, was es kostet?

    Und schade, dass es nicht schon vorher fertig ist…

  4. denzel sagt:

    supergeil! bild 3 hat mich am heftigsten geflasht. wo findest du nur immer so einen derben shice? ^

  5. Medienfritze sagt:

    das dritte bild ist jawohl mal total geil! das ding soll doch wohl nicht auf flughöhe wachsen? aber trotzdem richtig fett!

  6. Anne sagt:

    Ich muss dringend meine Gartengestaltung überdenken!

  7. PropheT sagt:

    Ich frage mich, wie groß bei dem Ding die Differenz zwischen erzeugter und aufgenommener Energie ist.

  8. ben sagt:

    finde das teil ziemlich schwachsinnig; architektonisch, ökonomisch und energiemäßig.
    photovoltaikanlagen haben im besten fall einen wirkungsgrad von 15%, wenn man da dann noch den wirkungsgrad der pumpen, reibung und generator abzieht, bleibt da so gut wie nicht mehr übrig. da reicht die fläche an photovoltaikpanels sicher bei weitem nicht aus, zumindest wenn konstant soviel wasser runterfliessen soll.
    ist halt mal wieder so eine „hochglanzarchitektur“ die vielleicht auf den renderings und in den ersten jahren noch „show“ macht und das architekturbüro in die magazine bringt, in ein paar jahren aber nur noch schrott ist. aber als symbol für rio für olympia erfüllt es aber vielleicht den zweck.

  9. Ich kenne alle olympische spiele seit 1960 .Super schön.Mein ehochachtung

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