Sirens Of Lesbos – „SOL“ // Streams

Aus der Reihe „Pladden, die ich fasz verschlief“, heute: Sirens Of Lesbos mit ihrem Album „SOL“. Die Schweizer Funk-Architekten, die einmal ganz aus Versehen einen Ibiza Club Hit schrieben, und deren Musik man in die Electro-, Funk-, HipHop- und Retro-Pop Ecke eingliedern könnte, wenn man denn wollte. Für den einzigartigen Stil ist der Producer Christo zuständig, der in der Vergangenheit auch schon für J. Cole und Mac Miller gearbeitet hat. Wer sich dieses Album genauer anhört, kann eventuell auch eine gewissen Inspiration von sowohl Mos Def als auch den Fugees heraushören, Anspieltipps sind „Palm Trees“ (Track 9) oder „Like Some Dream“ mit einem Feature von – Achtung! – JID. Gern geschehen!

„It’s an album that ebbs and flows between half-time, hip-hop anthems, inspired by the bands love of Mos Def and The Fugees – and groove-rich pieces of upbeat funk. Tracks such as „PALA“ and „How Many Miles“ bring a tangible level of fun to proceedings, with uplifting chord progressions and irresistible percussive groove. On tracks such as „Like Some Dream,“ „Two Faced“ and the brilliant new single „Palm Trees,“ you can hear the bands love of old-school hip-hop, with the tracks having a distinctly lo-fi feel throughout.“

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