Samuel L. Jackson und Werner Herzog lesen: „Go The F*ck To Sleep“

Junge Eltern kennen das: die 60ste Nacht in Folge will das Kind einfach nicht schlafen gehen. Irgendwann ist man mit der Geduld so ein wenig am Ende – so erging es jedenfalls Adam Mansbach, einem Autoren, der auf facebook witzelte: „Ich schreibe jetzt ein Kinderbuch mit dem Titel ‚Go The Fuck To Sleep‘!“. Das war eigentlich nicht ganz ernst gemeint, aber seine Freunde auf dem Netzwerk ermunterten ihn, das durchzuziehen.

Aus dieser Idee ist schließlich tatsächlich ein Buch geworden und wer könnte sich für ein Buch mit so einem Titel als Sympathieträger besser eigenen, als Samuel L. Jackson? Vielleicht noch Werner Herzog. Und genau diese beiden haben jetzt Passagen aus dem Buch vorgelesen, indem die wahren Gefühle und Gedanken überlasteter Eltern beschrieben werden, die aber natürlich niemals gegenüber des Kindes erwähnt werden. Deshalb wurde die Videos auf youtube auch als „ab 18“ freigegeben, daher bitte auch weiterhin die Kinder anlügen und so tun, als hätte man Nerven aus Drahtseil! Herrlich:

Samuel L. Jackson:

Werner Herzog:


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[via]

Kommentare

5 Antworten zu “Samuel L. Jackson und Werner Herzog lesen: „Go The F*ck To Sleep“”

  1. Henning sagt:

    Wolltest Du nicht „Fuck“ in die Überschrift schreiben?

  2. MC Winkel sagt:

    @Henning: Du hast es! :) Ich hab‘ seit gestern Probleme mit facebook, aus irgendwelchen Gründen werden einige Beiträge nicht mehr auf den Profilen angezeigt. Ich war da noch am rumprobieren, aber jetzt scheint es wieder zu funktionieren. Außerdem: Thang haben sie mal wg. eines Schimpfwortes in der Headline google-Adsense weggekündigt. Nur mal so. :)

  3. Henning sagt:

    Oha! Sterne tun’s auch.

  4. […] einfach nichts, über das man nicht schreiben könnte. Go the Fuck to Sleep verdankt seine Entstehung übrigens Gesichtsbuch. Unglaublich, unglaublich […]

  5. […] Samuel L. Jackson und Werner Herzog lesen: “Go The Hell To Sleep”Und da ist sie auch schon, die perfekte gute-nacht-geschichte für eure verzogenen gören […]

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