Roter Zucker

Am Freitag fand in Kiel die dritte „Pralines & Cream„-Party statt. Es wurde in der Vergangenheit viel darüber geredet. Das Rezept haben die Verantwortlichen erfolgreich von Kiel´s Partykoryphäe Lutz kopiert: Man miete eine nette Location, stellt ein paar Bedienstete hinter den Tresen, installiert eine Musik- und eine Lichtanlage, stellt sich eine Community zusammen und lädt ein. Diese geheime Mundpropaganda zieht. Und die Idee geht auf.

Klingt im ersten Moment vielleicht recht simpel, man sollte allerdings auch nicht den Aufwand hinter obigen todo´s übersehen; sind schließlich schon einige Lutz-Nachahmer gescheitert, und die Party am Freitag im Holsteiner war wirklich nett. Mal abgesehen vom grundsätzlichen gesellschaftlichen Problem des verunsichert-in-Schickimickidress-Herumstehens, vergleichen und dann feststellen, das man selbst eigentlich Untouchable ist – so ist das wohl heutzutage. Mann muss sich den übrigen Untouchables ja nicht anpassen, ist man selbst in guter Gesellschaft unterwegs, kann die verkrampfteste Party ein Spass werden. Und zur Not gitb es ja auch noch Bailey´s & Co., was unlockeren Tanten seit Anfang der 80´er beim Tanzen hilft. Ging auf jeden Fall etwas länger, dieser Abend. Schließlich sah man vor der Tür noch 2 Betrunkene in die lichtunterstützte Deko fallen; Zeit zu gehen!

Kommentare

4 Antworten zu “Roter Zucker”

  1. Herm sagt:

    … jetzt hast du gar nichts über die musik gesagt. fandst du die okay?

  2. gérarde sagt:

    Party war scheiße…

  3. gnagna sagt:

    Du hast ja wohl Deine Haftpflicht für die lichtunterstützte Deko geopfert. Man kennt Dich ja als sehr spendablen Ritter und die beiden armen betrunkenen Bösewichte haben vielleicht keine…. oder?

  4. manfred gillberg sagt:

    wär kennt roten zucker und kannmir hier weiter helfen wo man ihn bekommt.Ich kenne roten Zucker als Kind

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