Madeleine – „Earth Cry“ // Eine galaktische Reise zur Rettung der Erde

Die Londoner Future-Soul-Künstlerin Madeleine kehrt mit einem zutiefst bewegenden Projekt zurück, ihre neue, sechs Tracks umfassende EP trägt den Titel „Earth Cry“. Das Werk nimmt die Hörenden mit auf einen galaktischen Deep-Dive in die menschliche Psyche. Die Musikerin thematisiert dabei universelle Fragen nach Hoffnung, Verwundbarkeit und dem dringenden Schutz unseres Heimatplaneten. Seit dem 17. Juni 2026 ist das emotionale Meisterwerk offiziell für die Öffentlichkeit zugänglich.
Besonders der Titeltrack verströmt eine faszinierende, beinahe weltraumartige Atmosphäre. Madeleine verknüpft futuristische Synthesizer-Sounds mit einer spürbaren, ungeschminkten Rohheit. Die Kompositionen erzeugen das lebendige Bild einer einsamen, dystopischen Zukunft. Aus dieser Trostlosigkeit heraus formuliert die Künstlerin einen letzten, intensiven Hilfeschrei an die Menschheit. Dieses visuelle Konzept prägte den gesamten Entstehungsprozess, beim Schreiben der Songs hatte die Künstlerin stets tiefblaue Bilder vor Augen, welche sich nun auch im kunstvollen Artwork der EP widerspiegeln.
Hochkarätige Einflüsse und namhafte Referenzen
Musikalisch geht die Multiinstrumentalistin extrem spannende Wege. Sie verbindet den intergalaktischen, Synth- und Groove-getriebenen Ansatz von Flying Lotus und Salami Rose Joe Louis mit einem tief geerdeten, Soul-fokussierten Songwriting. Letzteres erinnert an Ikonen wie Sade oder Sampha. Diese unkonventionelle Mischung erzeugt eine faszinierende Dissonanz zwischen naturalistischen Bildern und futuristischen Klängen, die zum bewussten Zuhören einlädt.
In der Musikszene ist Madeleine längst keine Unbekannte mehr. Bisher machte sie sich vor allem als feste Tour-Keyboarderin und geschätzte Kollaborateurin einen Namen. Dabei arbeitete sie bereits mit namhaften Größen wie Olivia Dean, Jorja Smith und Arlo Parks zusammen. Mit ihrer eigenen EP rückt sie nun verdientermaßen selbst komplett in das Rampenlicht. Die visonären Stücke sicherten ihr bereits vorab wertvollen Support von COLORS, BBC Radio 2 und Jazz FM.
Madeleine x Earth Cry – Ein echtes Herzensprojekt aus dem Gartenstudio
Die Entstehung von „Earth Cry“ war ein intensiver Prozess, der bereits im Jahr 2024 begann. Alle sechs Stücke wurden von Madeleine komplett selbst geschrieben und nahmen als Eigenproduktionen ihre erste Form an. Die Fertigstellung verlangte der Musikerin viel Geduld und Energie ab. Das Tourleben der vergangenen Monate erschwerte die kontinuierliche Arbeit an den Songs erheblich. Umso glücklicher zeigt sich die Künstlerin über die Veröffentlichung dieses intimen Werks, in das sie ihr gesamtes Herzblut steckte.
Inhaltlich geht es der Künstlerin um weit mehr als reinen Umweltschutz. Die Texte behandeln die essenzielle Balance zwischen unserem inneren und äußeren Leben, mentale Gesundheit und die aktive Auseinandersetzung mit politischen Realitäten. Es ist ein dringlicher Aufruf zu mehr kollektivem Bewusstsein und gegenseitiger Fürsorge.
Kollektive Magie und kreative Unterstützung
Obwohl das Fundament des Albums im Alleingang entstand, holte sich Madeleine fantastische Unterstützung an Bord. Die Zusammenarbeit mit geschätzten Kolleginnen und Kollegen hob die Produktion auf ein neues Niveau. Der Schlagzeuger Jack Robson prägt mit seinem präzisen Spiel fast alle Tracks der EP. Einzig bei dem finalen Song „Let My Love“ übernahm Fyn Dobson die Stöcke. Eine ganz besondere spirituelle Note bringt Marysia Osu ein. Sie bereichert das Stück „Meet My Soul in the Water“ und steuerte zudem filigrane Harfenklänge für die Bridge des Titeltracks bei.
Für den finalen Schliff sorgten erfahrene Produzenten. Lewis Moody übernahm die zusätzliche Produktion sowie den Mix der ersten vier Songs. Im Studio ließen die Beteiligten den einzelnen Elementen viel Raum zum Atmen. Das gemeinsame, wilde Synthesizer-Solo am Ende von „Don’t Lose Yourself“ entwickelte sich zu einem echten Highlight der Sessions.
Kreative Synergien und vertraute Wegbegleiter
Ein weiterer treuer Wegbegleiter ist Will Heaton, auch bekannt als VVilhelm. Er betreute die Stücke „To Think We’ve Changed“ und „Let My Love“. Die tiefe Freundschaft bewährte sich selbst unter extremen Bedingungen. An einem eisigen Wintertag verbrachten die beiden Stunden im eiskalten Gartenstudio, um die Drums perfekt aufzunehmen. Das Management-Duo Max und Eric von Bridge The Gap sowie James Hazel unterstützten das Projekt zudem auf menschlicher Ebene.
„Earth Cry“ ist ein dringliches, wunderschönes Kunstwerk geworden. Das Album verbindet cineastische Soundwelten mit einer wichtigen, aktuellen Botschaft für unsere gemeinsame Zukunft.


