„Leashes & Longing“ – Tied Up Dogs in the Streets of New York City by Erik Carter

Als es Erik Carter im Jahr 2010 von Dallas nach New York City verschlug, stellte der Fotograf ziemlich schnell fest, dass die Uhren im Big Apple ein wenig anders ticken als daheim. Es waren jedoch weder das Wetter oder die Attitude der New Yorker Locals, die ihn befremdeten, sondern vielmehr der Umgang vieler New Yorker mit ihren Hunden. Carter war es aus seiner Heimat schlichtweg nicht gewohnt, Hunde in einer relativ großen Anzahl, im Speziellen zur Lunch-Zeit vor Restaurants und Bars angebunden und auf ihre Besitzer wartend zu sehen. Ebenso wenig wie spontan bei den Hunden verweilende Passanten, welche die wartenden Vierbeiner mit Wasser oder Snacks versorgen. Er fühlte sich lt. eigener Aussage ein wenig an wartende Pferde vor einem Saloon in Western-Streifen erinnert. Inspiriert von diesen Eindrücken, begann der Fotograf, der sich sonst überwiegend mit Shootings im Bereich Men’s Fashion beschäftigt, diese Hunde in seiner Serie „Leashes & Losging“ fotografisch zu portraitieren. Hier unten haben wir einige Beispiele der Reihe:

When Erik Carter moved to New York from Dallas in 2010 he noticed pretty quickly that things were a bit different out east. It wasn’t only the obvious things like weather or attitude; most people in Dallas don’t tie their dogs up outside. Carter, whose photography career is built primarily around shooting men’s fashion, often has his camera with him when he leaves the studio and used it to begin photographing the tied up canines for an ongoing series “Leashes & Longing.” The title of the series speaks to the emotion Carter said he tries to read on the dogs’ faces, sometimes anxious or said or simply a look of resignation.


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[via Slate]

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