Jimmy Kimmel – „I Gave My Kids a Terrible Present“ (Next Episode)

Ihr alle werdet Euch an die Kimmel-Meme „I Told My Kids I Ate All Their Halloween Candy“ erinnern!? Auch die Fortsetzung kann sich sehen lassen: Kimmel hat erneut aufgerufen, youtube-Videos hochzuladen. Dieses Mal wollte er, dass die Eltern ihre Kinder bereits EIN Weihnachtsgeschenk vorab auspacken lassen – allerdings sollte dieses Geschenk kein besonders Schönes sein. Von angebissenen Sandwiches über Batterien bis zu einem Eier-Sixpack ist alles dabei – ahnt die Reaktionen der Kinder (und nein, liebe Gutmenschen, den Kleinen ist erneut nichts passiert bei diesem Reality-Check, da bin ich mir sehr sicher):

„Jimmy Kimmel Live – YouTube Challenge – I Gave My Kids a Terrible Present“


[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=q4a9CKgLprQ[/youtube]
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[Danke @ Niko M. via fb-Mail]

Kommentare

9 Antworten zu “Jimmy Kimmel – „I Gave My Kids a Terrible Present“ (Next Episode)”

  1. uhhwiiii da sagt der kleene doch echt „suck my balls“ :D

  2. jens m. sagt:

    Tja, Kosumdenken sei dank, dass die Kackbratzen gleich heulen, wenn nicht was passendes dabei ist.

    „Weil der Weihnachtsmann sagt, eine große Sache reicht“…bevor they break to tears….

  3. mo sagt:

    oh shit…wenn ich die Reaktionen so sehe werde ich meine Weihnachtsgeschenke wohl noch mal überdenken müssen :/

  4. FrauVau sagt:

    Endlich weiß ich was ich meinen Kindern schenke… höhöhööö…

  5. find ich nicht lustig – sollte man mit erwachsenen machen

  6. Toby sagt:

    Ich darf auch mal was vor dir entdecken! Oida….

  7. MC Winkel sagt:

    @Toby: Ich war 7 Minuten früher dran, Alter! I Doublecheckt. Du Content-Dieb und Nicht-Linker! :))) (kleiner Spaß!)

  8. o. sagt:

    Genauso wie die Candy-Aktion auch sehr sehr witzig !
    Herrlich … aber mir fehlt so’n Türrahmen-Klopper-Ausraster wie an Halloween :-D

  9. […] bei folgendem Clip von Jimmy Kimmel köstlich amüsiert. Etwas Hintergrundwissen an der Stelle vom Emser: Kimmel hat erneut aufgerufen, youtube-Videos hochzuladen. Dieses Mal wollte er, dass die Eltern […]

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