Guter Tänzer, schlechter Tänzer [Bewegungsanalsye | Video]

Wissenschaftler haben nun rausbekommen, was in den Clubs der Welt einen guten von einem schlechten Tänzer unterscheidet. Um es auf den Punkt zu bringen: „Headbangers are bad dancers!“ (Zitat). Etwas detaillierter: mehrdimensionale, asymetrische Bewegungsmuster, die sich asymptotisch zum Rhythmus der Musik verhalten, verleiten zu einer aufmerksamkeitssteigernden Perzeption gegenüber dem femininen Geschlecht im Interesse einer beiderseitigen Kulmination. Wer sich also mehrachsig zum Rhythmus der Musik bewegen kann scored nicht nur – er ist auch ein guter Tänzer! Das Ganze wird hier nochmal als Motion Capturing Bewegungsanalsye veraunschaulicht, bitte:


___
[via honki]

Kommentare

8 Antworten zu “Guter Tänzer, schlechter Tänzer [Bewegungsanalsye | Video]”

  1. honki sagt:

    oh mein hochwissenschaftlich klingendes irgendwas findet anklang – ich bin entzückt :D

  2. tina sagt:

    Ohne Musik ist beides nur seltsames Gezappel :)

  3. FelixN sagt:

    ich bin stolzer bad dancer. glaub ich.

  4. Lottchen sagt:

    Muss ich wie die erste Trantüte tanzen, um das weibliche Geschlecht nicht anzulocken?

  5. seko sagt:

    Die Bewegungen des „good dancers“ sehen auch ohne Musik besser aus, finde ich.

  6. Sumit sagt:

    ey nur weils der erste nicht macht heists nicht das ers nicht könnte! Man sollte nicht soviel in „gut und schlecht“ einteilen denn tanzen is dann geil wenns dir spaß macht. Egal ob du bounced übern dancefloor gehst oder abspackend nen Menschenkreis um dich Bildest.

    Wir ihr sehen könnt habe ich mal kurz auf richtige Groß-und Kleinschreibung geschissen.

    keep on dancin‘

  7. Robby sagt:

    Nun ja, ich wusste ja schon immer, dass „peinlich abspacken und rumzappeln“ ziemlich cool ist (Version 2) :D

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.