Die US – Schuldenkrise in 5 Minuten erklärt (US Debt Crisis – Short Explanation)

Ein „Trillion“ sind übersetzt eine Billion, also eine 1 und 12 Nullen. Und 14 davon sind das, was die Amerikaner derzeit an Schulden haben, was ungefähr deren Bruttoinlandsprodukt pro Jahr entspricht. Stagflation, Catch 22 – Niemand weiß, wie man aus dieser Nummer ohne Rezession oder Inflation rauskommt, außer: ich mir. Warte, .. neé doch nicht. Auch nicht nach dem Gucken dieses Erklärbär-Clips, den man wirklich gesehen haben sollte, weil er er das ganze System sehr verständlich (wenn natürlich auch sehr vereinfacht) darstellt:

„US Debt Crisis – 2012 is only for America – A must watch video for all specially for those who are considering going to US in future!“



___
[via gilly]

Kommentare

12 Antworten zu “Die US – Schuldenkrise in 5 Minuten erklärt (US Debt Crisis – Short Explanation)”

  1. Paul sagt:

    Die USA sind de fakto bankrott. Europa ist de fakto bankrott. Wo das nur hinführt…

  2. ok, das macht mir Angst – auf einer Seite, die doch sonst so viel Schönes zeigt…

  3. jensi sagt:

    lasst den Clinton noch mal ran–> der hatte es fast geschafft…………

  4. MC Winkel sagt:

    @Paul: wir werden’s sehen, so oder so.
    @Dirk Schwindenhammer: .. ich will nur nicht, dass es später heisst, ich hätte nicht rechtzeitig etwas gesagt! (aber das Schöne wird hier definitiv weiterhin überwiegen! Wenn nicht hier, wo denn dann?! :))

  5. Camouflage sagt:

    Aber die haben doch so viel Gold?
    Ich glaube über 450 Tonnen, mit einem Wert von über 100 Millarden Euro.
    Das ist doch der eigentliche Reichtum der USA. Wieso verkaufen sie nicht einfach Teile davon…

    Oder denke ich zu einfach?

  6. Flo sagt:

    @Camouflage:

    Die haben sicherlich erheblich mehr als 450 Tonnen! ;)
    Aber du denkst auch zu einfach.

  7. Daniel sagt:

    100 Mrd. wären ja auch nur ein Tropfen auf dem heissen Stein…. an der Grundproblematik der Misswirtschaft ändert das leider rein gar nichts. :(

  8. […] sparen? Steuern erhöhen? Oder habt Ihr eine andere Idee? Wir freuen uns auf Eure Kommentare! via MC Winkel Ähnliche Artikel:Amerika in […]

  9. Torsten sagt:

    Der Clip ist so übersimplifiziert und irreführend, dass man annehmen muss, dass er von einer Interessengruppe stammt, die Gold oder Endzeit-Bunker verkaufen will oder einen scheinheiligen Prediger zum Präsidenten machen will.

    Kein Wort von der Dynamik der Leitwährung, kein Wort vom Grund für die akuten Gründe für die aktuelle Verschuldung der USA. Dass die Stundenlöhne in China niedrig sind, weil die USA durch Kredite reich erscheinen, ist hanebüchen.

  10. SK sagt:

    Wie leicht sich doch wieder Leute durch schöne Grafiken mit simpelsten Analogieschlüssen beeindrucken lassen…

    Stellt Euch mal jemanden vor, der 40.000 € im Jahr brutto verdient. Der hat ein schönes Auto, drei Jahre alt, fährt regelmäßig in den Urlaub und hat ein eigenes Häuschen. Über die Jahre ist das auch nett eingerichtet worden. Es gibt eine nette Familie mit ordentlich gebildeten Kindern, ein wenig Schmuck ist noch im Haus und es gibt einen kleinen älteren Zweitwagen. Das Girokonto ist +- 0.

    Und jetzt stellt euch vor, der ist mit 100% seines gesamten jährlichen Bruttovermögens verschuldet. Mit vollen 40.000 €, so wie die USA.

    Dann würde ich sagen, nett. Häuschen fast abbezahlt, der Familie geht es gut.

    Aber bei Staaten, insbesondere den USA, wird da gleich ein Bohei daraus gemacht. Oh Gott was haben die für Schulden, das Vermögen wird dabei ausgeblendet. Eine unhaltbare Inflation oder Rezession Behauptung obendrauf, und alle denken die Welt geht unter….

    Wer immer noch Angst vor der großen Verschuldung hat, kann ja nach Estland ziehen, die sind mehr oder weniger schuldenfrei.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.