Musik Archive - Seite 22 von 790 - WHUDAT
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Verb T – „To Love A Phantom“: Zwischen Selbstbeobachtung und Schattenarbeit
Mit To Love A Phantom melden sich Verb T und Produzent Vic Grimes eindrucksvoll zurück. Der Londoner MC veröffentlicht hier sein 14. Studioalbum und knüpft damit an frühere Höhen an. Als Mitglied von The Four Owls bleibt Verb T eine feste Größe im UK-Underground, doch seine Solodiskografie zeigt seit Jahren unterschiedliche Phasen. Nach eher durchwachsenen Projekten wie Restoration oder beiden… Weiterlesen
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Conway the Machine – „You Can’t Kill God With Bullets“: Ein düsteres Meisterwerk aus Buffalo
Conway the Machine meldet sich mit „You Can’t Kill God With Bullets“ zurück und liefert ein weiteres kraftvolles Album, das seine Langlebigkeit im Rap-Game unterstreicht. Der Titel spricht Bände: Es geht um Überlebenswille, innere Stärke und den Widerstand gegen die dunklen Seiten des Lebens. Conway zeigt uns einmal mehr, warum er zu den besten Lyrikern des Rap gehört, und präsentiert… Weiterlesen
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Nas & DJ Premier – „Light Years“: Zwei Ikonen schreiben Geschichte neu
Nas und DJ Premier zählen seit den Neunzigern zu den prägendsten Kräften des Hip-Hop, weil beide Künstler klare Visionen verfolgen und ihre eigenen Traditionen ernst nehmen. Die Idee eines gemeinsamen Albums schwebte seit vielen Jahren durch die Szene und erzeugte einen Mythos, der durch Interviews und Andeutungen immer weiter wuchs. Light Years erfüllt diesen Mythos nun mit einem Werk, das… Weiterlesen
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Emile & The Education – „Lamad“: Ein warmes, modernes und spirituelles Jazzstatement aus Los Angeles
Emile Martinez legt mit „Lamad“ ein Debüt vor, das sofort zeigt, wie weit sein Weg bereits geführt hat. Der Trompeter verbindet modernen Westcoast-Jazz, soulige Farben und elektronische Strukturen zu einem sehr persönlichen Album. Emile studierte an der Berklee und arbeitete mit Künstlern wie Anderson .Paak und Miguel Atwood-Ferguson, wodurch sein Stil sowohl technisch stark als auch kulturell verankert wirkt. Der… Weiterlesen
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Butcher Brown – „Letters From the Atlantic“: Jazz trifft Deep House auf Weltreise
Butcher Brown aus Richmond, Virginia, bewegen sich seit mehr als einem Jahrzehnt zwischen Jazz, Funk, HipHop und Soul. Ihr neues Album „Letters From the Atlantic“ erweitert diese Landkarte nun um die sanfte Eleganz von Deep House, ohne dabei jemals wie ein klassisches DJ-Projekt zu wirken. Die Band schreibt ihre Musik weiterhin live ein, doch viele Motive klingen fast wie gesampelte… Weiterlesen
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Big K.R.I.T. – „Dedicated to Cadalee Biarritz“ – Rückkehr zu den Dirty-South-Wurzeln
Big K.R.I.T. zählt zu den spannendsten Rappern und Produzenten aus dem amerikanischen Süden, weil er seit seinen frühen Mixtapes zwischen Soul, Southern Rap und spiritueller Selbstfindung pendelt, ohne seinen eigenen Klang jemals zu verraten. Mit Dedicated to Cadalee Biarritz erscheint nun sein mittlerweile fünfzehntes Mixtape und zugleich der Auftakt zu einer neuen Serie, die den Künstler zu seinen Ursprüngen zurückführt… Weiterlesen
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Erick Sermon – „Dynamic Duos“ // Eine Hommage an Rap-Legenden
Erick Sermon gehört seit EPMD zu den konstantesten Architekten des Eastcoast-Sounds, doch sein neues Album Dynamic Duos stellt ihn überraschend hinter die Kulissen, weil er sich weitgehend auf die Produktion konzentriert und legendäre Partner auf die Bühne schickt. Das Ergebnis eröffnet eine Hommage an ikonische Rap-Duos, während Erick Sermon lediglich punktuell selbst zum Mikrofon greift und damit eine elegante Verneigung… Weiterlesen
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Gas-Lab – Please Don’t Judge Me: intime Beats zwischen Lo-Fi und Jazz
Gas-Lab gehört seit Jahren zu den Produzenten, die Jazz, Lo-Fi und warme Hip-Hop-Elemente in einen unverwechselbaren Klang mischen. Mit seinem neuen Album Please Don’t Judge Me legt er ein Werk vor, das noch stärker nach Innen blickt und gleichzeitig äußerst klar produziert wirkt. Obwohl die Grundstimmung entspannt und behutsam bleibt, steckt in jedem Track spürbar viel Überlegung. Das Album wirkt… Weiterlesen
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Boldy James liefert mit „Criminally Attached“ ein starkes Roc-Nation-Debüt
Boldy James meldet sich vier Monate nach seinem letzten Release zurück. Dieses Mal präsentiert er sein offizielles Roc-Nation-Debüt und gleichzeitig sein 17. Album. „Criminally Attached“ entsteht erneut zusammen mit Nicholas Craven, der bereits auf „Fair Exchange No Robbery“ zeigte, wie gut seine samplelastige, drumlose Ästhetik mit Boldys eindringlicher Delivery harmoniert. Der Detroit-Veteran nutzt diesen Moment, um sein Erbe zu festigen…. Weiterlesen
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9th Wonder kehrt zurück zu seinem Kern: „Zion XI“
Mit „Zion XI“ legt 9th Wonder ein neues Kapitel seiner laufenden Beat-Serie vor und bleibt gleichzeitig sehr nah an dem Sound, der ihn zu einer Instanz im HipHop gemacht hat. Das Instrumental-Album umfasst fast 40 Tracks und wirkt dennoch kompakt, weil jeder Beat eine klar erkennbare Handschrift trägt. Diese Handschrift zeigt sich in warmen Samples, gedämmten Drums und einem Gefühl… Weiterlesen


