Borneo in law – Mein erster Schwiegervater (i.s.)

Ich habe gerade mal auf den Kalender geschaut und festgestellt: Super, schön über 10 Jahre her! Endlich kann ich nun auch über dieses Thema schreiben. Bzw. über diesen einen, besonderen Menschen. Jemand, der temporär zu einer Gruppe von Menschen gehörte, die jemanden wie mich gemäß familiärer Stellung schon hassen mussten: (M)ein damaliger Schwiegervater in spe (im Folgenden DSVIS genannt), aka das flesichgewordene BGB (mit ‚Knigge‘ als Preisvorteilszugabe im Jubiläumsjahr).

Es war von vornherein ausgeschlossen, dass sich jemals eine Freundschaft zwischen mir und meinem DSVIS entwickeln würde, denn unsere Bekanntschaft fing so schlimm an, wie es schlimmer gar nicht mehr hätte gehen können: er überaschte mich mit seiner Tochter im Bett. Im eigenen Haus. Ich hatte es nicht gewollt! Aber meine damalige Freundin versicherte mir, dass ihr Vater meine Anwesenheit nicht mitbekommen würde, weil a) das Haus groß und lärmbeständig sei und b) er am nächsten Morgen wieder früh raus müsse. Ich konnte ja nicht ahnen, dass die Eltern in der Nacht ihre Schlafzimmertür stets offen liessen und wir diese passieren mussten. Was glaubt ihr, wie froh ich heute bin, dass meine Ex-Freundin alles, was über die Missionarsstellung hinausging, als pervers klassifizierte. Die Löffelchenstellung sorgte seinerzeit inflagrantiös ja schon für eine emotionale Überspanntheit beim DSVIS. Ich malte mir in den Folgemonaten fast täglich aus, wie ich mich im Falle einer 69er-Verrichtung wohl hätte rausreden können. „Oh, Hallo Herr DSVIS! Ich wollte nicht, dass sich ihre Tochter mit entblößtem Hinterteil auf die kalte Fensterbank setzt – daher bot ich ihr mein Gesicht an! Ich bin übrigens der Mathias!“. Ich schätze, ich hätte unverzüglich ein sehr helles, weißes Licht gesehen.

Am nächsten Morgen bot sich dann die Gelegenheit einer gegenseitigen Vostellung. Mit verwuschelter NKOTB-Poppermatte und einer für Herren doch relativ groß erscheinenden, silberfarbenen Kreole in beiden Ohrläppchen stand ich nun also das erste Mal vor ihm. „Ja, also dann nochmal Hallo!“. „Ach so, sie sind also der Freund meiner Tochter. Da muss ich mir erstmal ein Bild machen!“. Da musste er sich also erstmal ein Bild machen? Was ist denn das für eine gestelzte Begrüßung. Bei dem Sie blieb es übrigens ganze 5 Jahre; dann endete nämlich meine Beziehung mit seiner Tochter.

Im Laufe der Zeit arrangierte man sich. So gut es halt ging, wenn sämtliche Einstellungen jeglicher Diskussionsgrundlagen auseinanderklaffen wie Platzwunden auf Burt Reynolds geliftetem Stirnbein (sorry, Nilz). Irgendwann stand dann der Besuch bei den Eltern des DSVIS an, welcher mich vorher warnte: „Ich weiss nicht, wie ich es am besten beschreiben kann. Aber der Opa… der ist ein wenig skurril!“. Wenn man sowas von einem Menschen zu hören bekommt, der auf der eigenen Skurrilitätsskala schon drölf von zehn Punkte bekäme, dann kann sowas definitiv nicht gut gehen. Ich war gespannt, wer dieser Mann wohl sein würde. Vielleicht Boy George? Oder Helmut Berger? „Er ist übrigens passionierter Jäger und trägt gern Uniformen!“. Ach so. Also doch Boy George.

Das Mittagessen bei den Großeltern meiner Ex-Freundin war eine schlimmere Farce als jedes Ohnsorgtheater es kurioser hätte darstellen können. Nichts wurde dem Zufall überlassen. Nicht einmal die Konversation. „Bist Du Soldat, junger Mann?“. „Äh, nein. Ich bin Zivildienstleistender, weil ich der Meinung bin, man sollte…“. „Ein Drückeberger? Leute wie Dich hätte man im dritten Reich aber mal gerade gemacht, doh, und weisst Du, womit?“. „Giftgas?“. „Nein, mit RECHT!“. Er lachte schallend, anschließend begann ein Monolog über den Krieg, der sich bis zum Kaffee fortsetzte. Beim Kaffee wandelten sich seine Geschichten und liessen fast etwas menschliches durchblicken. Seit vier Stunden erzählte der alte Mann nun, ohne auch nur einmal unterbrochen zu werden. Er sprach gerade von Fahrradfahrten mit seinen Kindern, als folgende Fragmente, die ich niemals vergessen werde, sein schnodderiges Mundwerk verliessen:

„Un‘ dann, dann sind wir an ein‘ Kiosk gekomm‘, und ich hab‘ gesacht, Kinder, weil ihr so artig Fahrrad gefahren seid, dürft ihr Euch was Süßes aussuchen. Der DSVIS nahm ’nen schönen Lolli. Laktitze. Oder Brause. Ist ja eh alles die gleiche Scheiße. Die kleine Margret, die nahm ein Eis. Schoko. Und Erdbeere. Und ich… jahahahahaha, ich hab‘ mir auch ‚was Schönes gegönnt…“.

Stille.

„Oooouuh, das war lecker. Der Pappa, nä, der hat sich schön‘ ein‘ Aal gegönnt! Ein rrrriesigen Aal, das wahr so lecker!“.

(Vertonung:)
[audio:http://mcwinkel.podspot.de/files/aal.mp3]

Ich musste mein Schweigen brechen, konnte mich nicht mehr zurückhalten. Ich bekam meinen bis dato schlimmsten Lachanfall; so grell und überschwänglich, noch wesentlich euphorischer als damals, als man mir mitteilte, ich würde den Jacuzzi bezahlt bekommen. Nur lauter. Und länger. Ich konnte einfach nicht mehr aufhören.

Ich glaube das war der Zeitpunkt, an dem ich es mir mit meinem DSVIS unwiederbringlich versaut hatte. Aber das Ganze hatte ja auch etwas Gutes, ich bin mir nämlich sicher: wäre die Sache mit meiner Ex-Freundin damals gut gegangen: ich schrübe* heute Falschparker auf, würde Müll trennen und bei Stadtfahrten den Sicherheitsgurt anlegen.
Ich wäre heute der Peter Klöppel Kiels.

Kommentare

59 Antworten zu “Borneo in law – Mein erster Schwiegervater (i.s.)”

  1. gregor sagt:

    Ich verstehe den Witz nich…
    Gruss

  2. MC Winkel sagt:

    Ohne die Verttonung ist das auch schwer. Ist jetzt online! Anhören!!!

  3. SirParker sagt:

    Scheint nordischer Humor zu sein… die Holde und ich rätseln auch… trotzdem eine gute Geschichte. Pointen werden eh überbewertet! ;)

  4. süßes- kiosk, alle nehmen lolli usw- opa nimmt aal.
    ist denn das so schwer, dass ihr das nicht….
    egal ist wohl nicht jedermanns humor.
    ich hab sehr gelacht

  5. MC Winkel sagt:

    Roman, ich danke Dir. Und abgesehen von der Tatsache, dass er Aal nahm, war es diese spießige Gesamtsituation, die mich ausbrechen liessen.

    [* = bevor wieder jemand klugscheisst: „schrübe“ war gewollt, weil es super klingt]

  6. Anscheinend bin ich blöd.

  7. MC Winkel sagt:

    hmmmm… das Ganze lebte im Wesentlichen natürlich von der Situationskomik. Ich habe da wohl etwas zu viel Phantasie vorausgesetzt.

  8. robert sagt:

    :D

    Junger Mann… wo hamm Sie denn jedient?

    :D

  9. danke für die Vertonung, wird gleich meine Gute-Nacht-Geschichte, endlich wieder mal mt dem Winkelsen im Bett *freu*

  10. ohhhh nei, ich dachte das wäre die ganze Geschichte als Podcast, jetzt hab‘ ich Albträume, na danke aber auch!

  11. Genial! Übrigens hörte sich die Vertonung ähnlich an wie bei Hansens Taxi, einfach zum wegschmeißen. Manchmal bin ich schon froh, dass ich mehr gen Mitte von Deutschland wohne als gen Norden :).

  12. DraMaticK sagt:

    Drölf is meine Zahl *grml*

    Aal – glitschig – fischig – am Stück?

  13. lluxus sagt:

    find ich lustig mit der vertonung, gute story…

  14. Andy sagt:

    Äch fanddas lustäch! ;)

  15. westernworld sagt:

    super traf mein humorzentrum voll auf die zölf.

    das war einer der besten winkelsen portrait of the artist as young man bisher.
    laß dir von den banausen nix erzählen.

    aber der link zur vertonung gehört nach oben, ich hab erst den text… ach egal…

  16. Ich hab auch solche Erfahrungen gemacht!

  17. Siggi sagt:

    Löffelchen? Das heißt: Besteckkasten. So.

    Ansonsten aber schöne Geschichte. Den Aal gibt es in Kiel doch bestimmt am Stiel?

  18. Finja sagt:

    jaja, der nordische humor ist ein wenig *eigen*… ansonsten aber: super. ich glaube, ich muss die geschichten meiner schwiegereltern i.s. auch mal auspacken…

  19. SirDregan sagt:

    Ich hab mich auch ohne Vertonung amüsiert :D

  20. Kiki sagt:

    Als Hamburger bin ich ja von Kiel aus gesehen eher süddeutsch, aber ich find’s auch witzig.
    So, jetzt muß ich aber erst mal nach Peter Klöppel googeln.

  21. der kaiser sagt:

    Ich möchte gerne mehr so schön vertone Beiträge… ernnert ein wenig an die verschrobenen Leute mit Mütze und knüppel Holzstock in der Hand die immer über die Jugend von heute herziehen, dabei murmeln das früher alles besser war während sie sich die aktuellste Ausgabe der praline kaufen.

  22. oja, peter klöppel ist furchtbar spiessig. brr. aber auch als jens riewa ist es nicht so einfach. mit oder ohne aal!

  23. menace sagt:

    …Aal erinnert mich immer an das schlimmste Fischbrötchen meines Lebens: Hamburger Fischmarkt. Da wo man versucht den Gammelfisch an ahnungslose Alkoholleichen zu verticken…

  24. Na, ich hoffe doch, Herr Winkel, dass es beim jetzigen Schwiegervater in Spe besser läuft. Und wenn nicht: Nach dem ersten Enkelkind, dass sie ihm schenken, zeigt er sich sicher versöhnlich! :-)

  25. Manche ihrer Leser haben vielleicht zuviel Phantasie: Ich habe bei

    „… jahahahahaha, ich hab’ mir auch ‘was Schönes gegönnt…”

    an was ganz anderes gedacht – die Kioskverkäuferin oder so. *bißchen schäm*

  26. subcess sagt:

    wir haben ja soooo viel gemeinsam :-D

  27. MC Winkel sagt:

    @ Robert: In der Mensa des lokalen Studentenwerkes. habe 15 Mon. Salat geschnibbelt.
    @ CTC: Oh, das tut mir leid., Aber hast Du denn dann auf den Jacuzzi-Link geklickt? :)
    @ Daniel B.: Wie was? Ich spreche HOCHDEUTSCH! :)
    @ Dramatick: Auf Toast! Echt jetzt.
    @ lluxus: Danke Dir!
    @ Andy: Danke.
    @ Westernworld: Gute Idee; werde es ggf. ändern. Und Danke!
    @ Ingo V.: Auch erwischt worden? :)
    @ Siggi: Besteckwas?
    @ Finja: Vllt. sollte ich ein Stöckchen draus machen? :) Immer her mit den Geschichten.
    @ SirDregan: Fein! Danke.
    @ Kiki: Na der RTL-Ankerman!
    @ kaiser: Stimmt, ich sollte wieder öfter solche Podcastst machen. Strikin‘ Tuesday zB!
    @ bsc: Frau bsc! Mit oder ohne Aal – Pfui! :)
    @ menace: Und? Schon oft dort ausnehmen lassen? :)
    @ Lenny_und_karl: Kinder? Ich bin doch nicht lebensmüde!
    @ Julie: Pfui! :)
    @ Subcess: Aal-essende Väter von Schwiegervätern (i.s.)? :)

  28. SirParker sagt:

    @Julie: Ich hab´s auch erwartet…

  29. eigenart sagt:

    Um Gottes Willen, Herr Winkel… Sie haben mich da gerade an eine großartige Geschichte erinnert, in der ich unerwartet am Weihnachtstisch bei einer mir fast vollkommen fremden Familie auf die Frage „What do YOU think about god?“ antworten musste.
    Hab ich gesagt, dass das auf einer einsamen Farm war? Mitten in der kanadischen Pampa? Und ich Angst hatte, dass die mich bei ner falschen Antwort vor die Tür setzen?

  30. nilz sagt:

    @ dramatick: drölf ist meine zahl!
    @ mc: was für eine superstory. da verzeih ich dir auch die gotteslästerug (natürlich wissen wir alle, das burt reynolds niemals platzwunden an der stirn hat, wie auch, der mann ist aus stahl!).

    aber: du trugst kreolen? was sollte das denn? pirate style? waren die grösser als ein heiermann……har har har!

  31. @Herrn Winkel: Das muss man ja nicht wollen. Das passiert einfach so und meist schneller als man(n) glaubt. Ich erinnere sie an ihre Worte, wenn sie zum Baby-Wett-Wickeln laden!

  32. Nephilim sagt:

    Herr Winkel, Ihre Stimme wird Kindern Angst machen… ( Ja ich werde den Test wagen, als Handyklingelton im Kindergarten…)

  33. Jeriko sagt:

    Diese Bilder in meinem Kopf… muss sie loswerden… 69…. AAAAAAH!

  34. Herr Winkel, Sie klingen furcheinfößend. Ein wenig so wie der alte Mann im Turm bei Fort Boyard (Falls das jemand kennt).
    Ich dachte allerdings auch, es ginge um etwas pornöseres als ein Aal. Oder ist der Aal nur symbolisch zu verstehen…? *grübel*

    Im Übrigen habe einzig und alleine ICH das Copyright auf die Zahl drölf!

  35. Daniel sagt:

    Ich finde das mit dem Aal ist ein bisschen „hart“…. ;-)

  36. KleinesF sagt:

    Und stattdessen sind Sie der… Kiels?

  37. MC Winkel sagt:

    @ SirParker: Ihr seid doch alle pervers! :)
    @ eigenart: Nun ja, die Frage ist jetzt: WAS ZUR HÖLLE HABEN SIE GESAGT? Und wie überlebt?
    @ Nilz: Ich habe den Text übrigens vor dem PD gestern geschrieben (anschließend nur die Entschuldigung reingeschrieben!), so ein Zufall! Klar Kreolen! Hatte doch jeder damals. Aber Du warst immer schon Grunger (ax TF!:)) und kein Popper!
    @ LennyUndKarl: Also ich passe da höllisch auf. Und soweit ich gehört habe, ist bisher noch nie jmd. durch die Neunundsechzig trächtig geworden!
    @ Nephilim: Super! :) Machen Sie von den Reaktionen bitte einen Kurzfilm und dann nix wie ins Blog damit!
    @ Jeriko: Was spricht denn dagegen, Jeriko?
    @ Nicole: Den Mann in Turm von Fort Boyard MUSS ich kennenlernen! Und nein: der Aal war wirklich nur ein Aal.
    @ Daniel: Slippery when wet!
    @ f: MC Winkel.

  38. Jeriko sagt:

    Sagen wir mal deine Anwesenheit in diesem Bild stört mich dann doch ein wenig… wenn du verstehst. Nicht persönlich nehmen Dicker ;-)

  39. creezy sagt:

    Bin ich froh, dass es das Leben doch noch so gut gemeint hat mit Dir. Allerdings … naja, wenn Du netterweise doch Dein Gesicht zwischen der kalten Fensterbank und dem warmen Hintern von ihr hattest, wundere ich mich heute über Deine heutige Rückenprobleme erst einmal nicht, so gar nicht … ;-)

  40. rl.green sagt:

    ’n aal, ich brech‘ ins essen! hätte opa sich nicht die verkäuferin gönnen können? das hätte wesentlich mehr stil.

    wenn ich alt bin, werde ich nur rumnörgeln und ähnlichen schrott erzählen – das wird ein spass!

  41. SirParker sagt:

    @Jeriko: Er meint die Stellung, nicht das Alter der Freundin! ;)

  42. Jeriko sagt:

    @Peezey: I know I know! Und gegen 69er-Phantasien ist ja auch nix einzuwenden, nur sollte der MC da drin nicht vorkommen… ;-)

  43. Martin Stosch sagt:

    Norddeutscher Humor kann lustig sein!
    Siehe auch:
    http://www.youtube.com/watch?v=mGnXFkxLKdI

    ^^

  44. So nach Albtraum-reicher Nacht habe ich den Text selber gelesen und auch den Whirlpool-Link geklickt und jetzt könnte ich theoretisch wunderbar träumen nur leider sind die Bänke hier in der Unibibliothek so verdammt unbequem :-..(

  45. schnute sagt:

    Die Vertone ist klasse!!! Ach die ollen Leude wissen wat gut is. Nen stinkigen Fisch..mhhhhh

  46. KleinesF sagt:

    Das erklärt auch Ihren Umgang mit Floristen.

  47. @Herrn Winkel: Sagt ihnen denn das Wort „Samenraub“ nix? Es gibt da wohl ein kleines rothaariges Mädchen, dass ihnen mehr darüber erzählen könnte.

  48. der Kaiser sagt:

    @Lenny_und_Karl

    Ich bezweifle stark das gerade die das kann, ich wette die kann das Wort nicht mal aussprechen :p

  49. westernworld sagt:

    komplett ot, aber ich wollte das schon lange mal sagen- in blogs mit längeren kommentar-threads gehören die kommentare fortlaufend nummeriert.
    so kann man sich bei kommentaren zu kommentaren viel besser darauf beziehen und mißverständnisse vermeiden . ja ich weiß die unique links gehen auch ist aber nicht so übersichtlich.
    könnte man ja mal ins auge fassen wenn’s kein großer aufwand ist.
    just my 2?.

  50. Dr Gonzo sagt:

    Für die Nummer kriegst du von mir glatte 8 Punkte!
    Einen fettigen Aal, wie geil ist das denn?

  51. Bateman sagt:

    Ich habe mir auch schon mal vorgestellt, wie ich als Vater einer Tochter wäre. Wahrscheinlich wie Al Bundy, der jeden Kerl eine ordentliche Abfuhr erteilt.

  52. Daniela sagt:

    *rofl*

    Solche Leute kenn ich auch …. bin glücklicherweise aber nicht verwandt.

  53. Skipper Perot sagt:

    Großartig, Herr Winkelsen, diese Art von Humor trifft meine Wellenlänge! Anderen skurrilen Gestalten bei ihrem sinnlosen Aneinandervorbeireden oder Vorsichhinmonologisieren zuzuhören – sei es in der U-Bahn oder in der Pils-Korn-Gedeck-Kneipe um die Ecke – da kann ich mich schon mal akkurat bei kringeln. :D Wer dieses Zuhören, Phrasenherausfiltern und Parodieren auch perfekt beherrscht, ist – ja wer wohl – Großmeister Helge Schneider. Man horche nur mal in seine Hörspiele hinein! Genialer Shizznit, vor ’ner halben Ewigkeit mit ’nem ollen Mehrspurrekorder im Keller zusammenimprovisiert.
    Helge – Clip 1
    Helge – Clip 2

  54. Martin Stosch sagt:

    Ich muss den Vergleich da oben zurückziehen. MC Winkel ist einfach der derbste und hat mir sonstigem Norddeutsch-Humor á la „Norddeutsche Witzeerzähler mit blauer Mütze“ (Name entfallen) nicht zu vergleichen.

    Dieser Vergleich würde mehr hinken als Cpt. Hinkebein himself.

  55. Copilotin sagt:

    …in beiden Ohrläppchen?????????

  56. Tapedeck sagt:

    Muahaha „Oh, Hallo Herr DSVIS! Ich wollte nicht, dass sich ihre Tochter mit entblößtem Hinterteil auf die kalte Fensterbank setzt – daher bot ich ihr mein Gesicht an! Ich bin übrigens der Mathias!”

    Der absolute hammer. Merk ich mir =D

    Und die Vertonung ist zu genial ^^

  57. Pat Bateman sagt:

    ist das eigentlich absicht, daß der dsvis eigentlich immer dsvis heißt… außer in der vertonung, da ist er der h******. bildblog würde den jungs von der alster bei sowas bestimmt nen beitrag widmen. *gg*

  58. BlondesAlien sagt:

    Mmmh, danke, das hat mich gerade echt aufgeheitert. Irgendwie is ja nix so erheiternd, wie sich über peinliche Situationen anderer zu amüsieren. Oh fuck, womöglich hast Du meinen Tag gerettet :-)

    Und, btw. ich danke Gott, daß ich noch nie, nie, nie beim Ficken erwischt wurde, also noch nie von jemanden den ich bzw. mein jeweiliger Lover kannte. Wuäh, was für ne ätzende Vorstellung.

  59. Wettforum sagt:

    Hi m sam parker m learning about blogs i saw your blog your blog design is very good m also try to design blog for Wettforum its a Forum site who connect people together

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.