Apollo Brown – „Thirty Eight“ (Full Album Stream)

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Detroit up in this – new Apollo Brown! Hier ist „Thirty Eight“, das neue Instrumental-Projekt von einem meiner absoluten Lieblings-Produzenten (hier findet Ihr Alles, besonders hervorzuhaben ist das Ghostface Killah-Projekt „12 Reasons To Die – The Brown Tape“ – falls unbekannt unbedingt nachholen!), auf welches ich sehr ungeduldig gewartet habe. Über sein neues Werk sagt Mr. Brown, es klinge wie Detroits Übergang vom Heroin zu Crack in den späten 70er, frühen 80er Jahren.

Brown schafft es mit „Thirty Eight“ eine Brücke zwischen dem Soul aus der Blaxploitation-Era (Curtis Mayfield, Marvin Gaye, Isaac Hayes etc.) und dem Hiphop, welcher sich Sample-seitig aus dieser Zeit bedient, zu schlagen. Das Album ist voller Funk, Soul, Jazz, Blues, HipHop und Allem dazwischen, die Beats sind grimy, es knistert das Vinyl und bei den melodischen Gesangs-Sequenzen handelt es sich ebenfalls um Samples, die größtenteils hochgepitched und beschleunigt wurden. Das Schönste an den Apollo Brown Beats ist, dass sie komplett für sich stehen und keinen MC brauchen, der seine Parts drüber spittet. Dieses Werk gehört in jede gutsortierte Mediathek, ich würde sogar soweit gehen und sagen, dass „Thirty Eight“ Browns bisher bestes Release ist – pure Dopeness, auf gar keinen Fall verpassen:

„The tracks on Thirty Eight are presented in gritty, heavily saturated Technicolor, the scratches and cigarette burns as purposeful as they are happily accidental. These are suites sounding from long barrels held by lone men lurking in grimy project hallways. Tinged with revenge and regret, shrouded in thick tendrils of hollow-point smoke, the songs have all the makings of an epic gangster tragedy. They’re also great when paired with anything Raymond Chandler. Thirty Eight sounds like Detroit transitioning from Heroin to Crack in the late 70s and early 80s.“


Kommentare

Eine Antwort zu “Apollo Brown – „Thirty Eight“ (Full Album Stream)”

  1. Nico sagt:

    in der Tat noch besser als „Clouds“!

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