
Erinnert Ihr Euch an das Sinitus Tempo-Beattape namens “Journey”, welches ich letztes Jahr im März vorgestellt habe? Nun, hier ist der Nachfolger, den ich nach dem ersten Durchhören ebenfalls ziemlich derbe finde. Es sind wie gewohnt ein paar schöne, experimentelle HipHop-Beats aus Washington, verfeinert mit einer Prise Nu-Jazz. Wenn ich das richtig sehe, muss man sich die Tracks alle einzeln runterladen – dafür aber kostenlos. Geht gut los, das neue Jahr:
“Some experimental, electronic hiphop beats with a tip of nu-jazz, brought to you by Washington-based Beatsmith Sinitus Tempo.”
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In letzter Zeit immer häufiger diesen Namen gehört (das erste Mal über unseren Gitarristen, Props @ Henni): Lukas Graham, Names des Sängers und gleichzeitig Name der Band aus Dänemark, welche die Genres Soul, Funk, HipHop und Pop kombiniert. Bekannte geworden sind die Jungs letztes Jahr über Youtube, die beiden Tracks “Criminal Mind” und “Drunk in the Morning” (supersuperdope!) sind viral gegangen, woraufhin die Kopenhagener Plattenfirma Copenhagen Records auf die Band aufmerksam wurde. Das Album “Lukas Graham” wird Ende des Monats offiziell veröffentlicht, wir haben heute schonmal 9 Tracks daraus im Snippet, außerdem das offizielle Video zu “Drunk in the Morning” und “Ordinary Things” live auf den Dächern von tape.tv. bitte schaut Euch das an, ich bin ernsthaft angetan von den Leuten, die im Video massivst sympathisch rüberkommen – das Alles nach dem Jump:
“Lukas Graham is a Danish musical group signed to Copenhagen Records. The band consists of Lukas Graham Forchhammer (vocals), Mark Falgren (drums), Magnus Larsson (bass) and Kasper Daugaard (keyboard). (…) Their music combines elements of soul, funk, hiphop and pop. Forchhammer describes the genre as “ghetto pop”, because it pulls together so many genres.” – wiki
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Die 21-jährige Miriam Bryant (hier bei facebook) ist das glückliche Ergebnis einer ungewöhnlichen Liebe zwischen einem englischen Bäcker und einer finnischen Lehrerin und wuchs im schwedischen Göteborg mit dem Besten aus gleich drei Welten auf: Das musikalische Erbe ihres britischen Vaters vermischte sich in Schweden, dem Mutterland des Pop, mit der Melancholie ihrer finnischen Mutter. Schon in frühester Jugend lag ihr Hauptaugenmerk auf der Musik und sie nutzte jede Gelegenheit, um auf die Bühne zu gehen und zu performen. Dann als Teenager stand das Ziel endgültig fest: Miriam wollte unbedingt ihre Leidenschaft zum Beruf machen und Sängerin werden; also nahm sie professionellen Unterricht, um ihre Talente für ein Leben als Entertainerin zu schulen.
Bevor es weitergeht, seht hier Ihr aktuelles Video “Finders Keepers”:
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Ich mache es kurz, denn es gibt viel zu gucken – nämlich: The Roots mit “Ain’t Gonna Let Nobody Turn Me Around” aus dem Soundtrack zu “Soundtrack to a Revolution”. Dann OK Go’s Neues “Needing/Getting” – heute wirklich auf jedem Blog, der Vollständigkeit halber auch hier. Danach Blu mit seinem Video zu “Jesus” aus gleichnamiger EP, Pharoahe Monch und Jiss Scott mit “Still Standing” und De La Soul, die sich mit einem neuen Track und einem neuen Video zurückmelden, “Must be the Music”. Im Anschluss Supergranny Modonnski mit ihrem gestrigen Halbzeit-Auftritt beim Superbowl (hat einer von Euch den Blödsinn geguckt? Ich hoffe nicht!), bei welchem M.I.A. einen supermutigen Mittelfinger zeigte und jetzt ein paar Millionen mehr Einheiten verkauft, weil die konservativen Medien auf so einen Qutasch immer reinfallen. Trotzdem – enjoy:
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Man kann von dem Mann ja halten was man will, aber mangelnden Tatendrang kann man ihm nicht vorwerfen. Bekannt wurde Mr. Brainwash durch Banksys genialem Film “Exit Through the Gift Shop”. Zu seiner aktuellen Art Show, die Ende Dezember in einem riesigen Warehouse in Los Angeles eröffnet wurde, gibt es nun die ersten Bilder. Zudem gibt ein kleines Interview tiefe Einblicke in die Ausstellung und auf das, was von diesem verrückten Vogel noch alles zu erwarten ist.
“Chock of spectacular visuals to the point of mind manipulation, the Parisian artist showcased sculptures, graffiti, pop culture icon and 2D paintings all in polarizing imaginative ways.”
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Die neuesten Videos für Euch – heute mit dabei: Young Jeezy und Freddie Gibbs, den ich in diesem Video das erste Mal lachen sehe. Die beiden auf Hochhäusern, im Knast, in dicken Autos und schließlich am Feiern – fantastisches Konzept! Anschließend Pop-Musik, das neue Beyoncé-Video zu “1+1″, relativ Beyoncé-lastig, ich glaube, sie ist nicht eine Sekunde nicht im Bild; ist sie nicht sonst eher eine introvertierte Person? Dann Samy Deluxe, mit dem “One Take Wonder #3″ namens “Norweger” und auch der Clip landet hier, weil… guckt ihn, er macht das frei, das ist Wahnsinn. Und schließlich ein Mitschnitt des Auftritts von Jay & Kanye gestern bei den VMAs – ganz üble Qualität (sorry, ich ersetze das asap), nur, dass Ihr mal einen kleinen Eindruck bekommt ab sofort in Top-Quali! Viel Spaß:
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Ja, Katy Perry – ich mach’ das natürlich nur wegen des Kanye-Features. Es ist eine gottverdammte Popnummer und jeder weiß, dass Katy Perry eigentlich gar nicht singen kann. Aber das Video ist ziemlich aufwendig gemacht – man sollte es wenigstens einmal gesehen habe. Und dann hab’ ich heute noch ein neues Lieblingsvideo entdeckt, “Rue de Rome” von Munk. Ich darf da jetzt nicht zu viel drüber erzählen, das würde nur spoilern – schaut es Euch an. Musikalisch auch kein typischer Emser, aber immer noch besser als Katy Perry. Videos nach dem Jump – enjoy:
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