MTTM – Married to the Mob Spring/Summer 2014 Lookbook (20 Pictures)

Ivi · Abgelegt: Fashion / Lifestyle, Film-/ Fotokunst | 20.04.2014 um 15:08 Uhr

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“Get a fucking job”. MTTM aka Married to the Mob aka Basics für Bitches haben ein neues Spring/Summer Lookbook rausgehauen, dass auf der leicht provokativen Welle reitet, mich aber nicht wirklich schockt. Zu wissen, dass man ein bad motherfucker ist oder es auf einem Badeanzug zu tragen sind zwei komplett unterschiedliche Dinge. Das ist so wie Hunde, die zu laut bellen oder Männer mit breiten Schultern, aber ohne Eier. Trotzdem sind ein paar Shirts, Tops und Badeanzüge (oh Gott – schon das Wort ist so 90er) von MTTM dabei, die ich zwar nicht umbedingt meiner kleinen Schwester schenken würde, aber für einen lauschigen Sommerabend mit Bier und Musik am Wasser als Statement piece zu gebrauchen sind. Irgendjemand wirste schon mit “Bitch” beeindrucken und wenn’s nur der Bademeister vom städtischen Schwimmbad ist. Schweißausbrüche gibt’s auch sicherlich beim Anblick des Models Sarah McSweeney, die Schwester des Mob-Bosses Leah McSweeney. Ganz schön süß und ich kauf’ ihr die Bitch Attitude ab.

With the release of this new lookbook, Married to the Mob introduces the second delivery of its Spring 2014 collection as well as several of its new summer styles. Modeled by Sarah McSweeney, the collection consists of oversized scoop necks, a tee dress and tie front T-shirt, and a slew of bathing suits perfect for the beach season ahead.

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LUPSCOWS Spring/Summer 2014 Lookbook (14 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Fashion / Lifestyle, Film-/ Fotokunst, Streetstyle | 18.04.2014 um 15:52 Uhr

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Nachdem wir aufgrund anderer Projekte einen kleine Pause eingelegt haben, sind wir nun wieder da: hier ist das offizielle Spring/Summer 2014 Lookbook von LUPSCOWS, dem norddeutschen Smoothness-Label, welches ich zusammen mit meinem Holmes Gürtelsen im Jahre 2010 gegründet habe. Wir hatten die Idee, eine etwas kleinere Auswahl an Produkten anzubieten, diese dafür aber deutlich aufzupimpen. Statt Print only gibt es jetzt also zusätzlich ein paar Styles in 3-Farb-Siebdruck, darüberhinaus haben wir mit der neuen Stick-Kuh ein weiteres Logo, welches auf der neuen College-Jacke, auf dem Polo-Shirt und auf den Caps zu finden ist. In der Frühjahres/Sommer-Kollektion gibt es jetzt also drei Hoodies, die neue Collegekutte, drei verschiedene T-Shirts, ein Polo und drei Kopfbedeckungen. Alles in gewohnt guter Qualität (die T-Shirts haben eine Grammatur von 190 g/m², die Hoodies sind kuschelig warm bei 280 g/m²), die College-Jacken fallen nur etwas klein aus – dort bitte eine Größe nach oben wählen (Ihr habt L – nehmt XL!). Viel Spaß beim Stöbern, ab sofort ist der Shop wieder online – Happy Easter, yo!

“Wir sind zurück wie Uli in 3 1/2 Jahren, haben allerdings viel freshere Styles im Gepäck als die JVA Landsberg. LUPSCOWS gibt es jetzt nicht nur mit den bekannten Prints, wir haben aufgerüstet und uns das Lager mit Siebdruck-Gelumpe und ein paar famosen Stickereien vollgeklatscht – nur für Euch!”


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Surfing: Demo Reel – Rick Rifici (Full Clip)

MC Winkel · Abgelegt: Fashion / Lifestyle, Film-/ Fotokunst, Sports, Travel | 17.04.2014 um 16:49 Uhr

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Unfassbar guter Surfclip, quasi ein Best-of des Filmemachers und Surfers Rick Rifici (hier bereits gefeatured), der zwischen Bali und Australien hin und herpendelt. Bei seinen Aufnahmen handelt es sich um 16mm Sequenzen, direkt aus dem Wasser, in diesem Fall aus dem indischen Ozean. Gefeatured werden in diesem Show-Reel seine Surfer-KollegInnen Steph Gilmore, Jay Davies, Kolohe Andino und Dane Reynolds. Fullscreen, Mucke laut, zurücklehnen:

“Living between Bali and Australia, Rick Rifici, one of surfing’s great cinematographers, shows how his work shines best when shooting 16mm from the water. Featured here are quick flashes of Steph Gilmore, Jay Davies, Kolohe Andino and Dane Reynolds. But the real star in this edit is the Indian Ocean, where Rick does his best work.”

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Shepard Fairey / OBEY – “50 Shades Of Black” at Subliminal Projects / Los Angeles (13 Pictures)

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Am Karfreitag startet in der Subliminal Projects-Galerie in Los Angeles die neue Shepard Fairey / OBEY-Ausstellung mit dem Namen “50 Shades of Black”, seit 2011 die bereits dritte Ausstellung des großen Meisters. Zu sehen gibt es eine neue Serie von Album Cover Artworks, inspiriert vom klassischen 12-inch Cover Format. Es gibt original handgemalte Illustrationen zu sehen, darüberhinaus wird es eine Box mit Screen-Prints der gesamten 50 neuen Designs geben. Das Geilste: um diese Record Store Installation zu vervollständigen, gibt es ein paar wunderschöne, extra für dieses Event maßgeschneiderte Vintage Plattenspieler (siehe Bilder 2+3), der DJ in der Oping night ist DJ Z-Trip. Warum Shepard Fairey ausgerechnet dieses Thema für seine Ausstellung wählte – hier, was er selbst dazu sagt:

“Music has taught me a great deal about connecting with a broad audience. Music is universal. I’ve had some very moving encounters with art in my life, especially in the street, but almost nothing can compare to the first time I heard the boots marching and first chord of the Sex Pistols’ “Holidays in the Sun”, or the air raid sirens leading into “too black, too strong” on the intro to Public Enemy’s “It Takes A Nation of Millions to Hold Us Back”, or the opening guitar scream of Black Flag’s “Rise Above.” Music is visceral, but also has the additional powerful layers of the lyrics, with their content and politics, and then there’s also the style and personalities of the musicians themselves. Compelling album covers have always been a great complement to great music. There’s something subversive about bundling seductive visuals with provocative ideas, or provocative visuals with seductive ideas. An audience that’s looking for escape doesn’t expect a confrontation and a call to action, but I believe the best music, and the best art, can deliver both. Call the approach hi-brow/lo-fi or lo-brow/hi-fi, but I try to use it in my artwork to capture the same energy and spirit that makes music so powerful.” – Shepard Fairey

Nach dem Jump gibt es eine schöne Übersicht einiger der neuen Styles, die Vintage-Kisten, etwas Merch-Material und den Meister bei der Arbeit. Hier:

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Food Styling Illustrations by Anna Keville Joyce (5 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Design und so, Film-/ Fotokunst, Netzkram | 17.04.2014 um 11:47 Uhr

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Ich kenne genau einen Food-Stylisten, ein sehr netter Mensch aus Hamburg, von dem ich schonmal ein paar Arbeiten gesehen habe. Es gehört eine Menge Talent dazu, eine Mahlzeit so aufzubereiten und abzufotografieren, dass das fertigen Bild dem Betrachter sofort das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt. Die Food-Stylistin Anna Keville Joyce bringt die Arbeit ihrer Zunft nochmal einen Level höher, sie erschafft wirkliche Kunstwerke aus Gemüse, Früchten, Gewürzen und sonstigem Essbaren. Die jeweiligen “Zutaten” für ihre fertigen Artworks seht ihr um die jeweiligen Teller herumliegen. Bon apetit:

“Who’s hungry? And who wants to ruin these impressive food styling illustrations by Anna Keville Joyce? The series is called “A Tribute to Budgie” featuring birds built of food and arranged on plates in an illustrative manner.”

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Viral of the Day: Dakine World (Clip)

Nico · Abgelegt: Film-/ Fotokunst, Sports | 17.04.2014 um 09:30 Uhr

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Viral des Tages kommt heute mit diesem wahnsinnigen Biker, der sich auf seinem Rad einen Abhang hinunter stürzt, stets mit der Gefahr, bei nur dem kleinsten Fehler diesen tatsächlich hinunter zu stürzen und dann ist der Spaß wirklich vorbei. Ob und wie der Gute unten ankommt, seht ihr (wenn das Licht angeht) unten im Clip.

“Watch this maniac on his bike. Going down…”

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Neal Unger – A 60 Year Old Skateboarder (Clip)

Nico · Abgelegt: Film-/ Fotokunst, Sports | 16.04.2014 um 16:15 Uhr

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Wie alt kann ich werden und mich dabei immer noch jung fühlen? Dieser Frage geht der 60-jährige Neal Unger auf die Spur und ein wunderbar inspirierender und vor allem motivierende Clip stellt ihn uns dabei vor. Es gibt so viele Kids da draussen, die schon mit zehn Jahren wie ein Pro skaten oder surfen, doch dass es auch anders geht zeigt uns Neal. Er hat erst vor ein paar Jahren das Skaten für sich entdeckt und kommt seitdem nicht mehr von los. So hält Neal seinen Körper und Geist fit und zeigt uns zudem, dass es völlig egal ist, wie alt man ist, um mit etwas völlig Neuem in seinem Leben zu beginnen.

“How old can I get and still act young?” Neal Unger, 60 year old proves that you can never be too old to have fun on a skateboard. This is so damn inspiring. Skateboarding truly is a gift.”

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Abandoned Office Tower in Caracas has become a tall Slum (14 Pictures + Clip)

MC Winkel · Abgelegt: Design und so, Film-/ Fotokunst, Streetstyle, Travel | 16.04.2014 um 14:35 Uhr

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Der “El Torre de David”-Skyscraper im Zentrum der venezuelanischen Hauptstadt Caracas (hier hatten wir vor einiger Zeit einmal eine Foto-Serie über die Gangs auf den Straßen der Stadt) wurde aufgrund der dortigen Bankenkrise niemals fertiggestellt und steht inzwischen seit knapp 20 Jahren – mehr oder weniger – leer. Auch wenn die Investoren dieses Gebäude inzwischen vergessen haben, die Menschen aus Caracas haben es nicht. Dort, wo ohnehin 70% der Einwohner in Slums leben (!), hat man in diesem Gebäude, welches eigentlich als dritthöchster Skyscraper Caracas geplant war, nun eine Heimat gefunden.

In den letzten 8 Jahren sind immer mehr Menschen in das “El Torre de David“-Hochhaus gezogen, zuletzt zählte man 750 Familien, die sich dort niedergelassen haben. Das 45-stöckige Hochhaus hat leider keinen funktionierenden Fahrstuhl, weshalb die älteren Menschen bevorzugt die unteren Stockwerke für sich nutzen und die Jüngeren etwas weiter oben wohnen. Die Treppenhäuser wurden von den Bewohner inzwischen mit bunten Farben bemalt (siehe Bild # 3). Immerhin gibt es hier Strom, laufendes Wasser, elektronische Beleuchtung, inzwischen sogar eine eigene Kirche und ein Gym. Auch wenn einige Menschen befürchten, dass dieses Gebäude als Zufluchtsort für Mörder oder Drogenhändler dienen könnte, so bietet es vielen der ärmsten Menschen der Stadt einen Platz zu leben und das eigenen Leben vorn hier aus wieder in Ordnung zu bringen. Einige Bilder aus dem besagten Haus und einen Videoclip gibt es nach dem Klick:

“El Torre de David, a towering 45-story skyscraper in the center of the Venezuelan capital of Caracas, is a towering monument to the country’s crippling banking crisis and to the poverty experienced by the majority the city’s population. The unfinished tower has stood abandoned for almost 20 years since the death of its developer in 1994. Due to the banking crisis that followed, construction was never resumed.”

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Viral of the Day: World’s Toughest Job – Interview (Clip)

MC Winkel · Abgelegt: Film-/ Fotokunst, Funny Shizznits, Netzkram | 16.04.2014 um 12:50 Uhr

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Immer wieder erschreckend zu sehen, zu was Menschen sich im Zweifelsfalle überreden lassen: hier ist unser Viral des Tages, in “World’s Toughest Job” geht es um ein Fake Job-Angebot, auf welches sich echte Interessenten bewerben und einem Vorstellungsgespräch via Skype zustimmen. In diesem Job-Interview hören sie dann, dass sie 24 Stunden am Tag arbeiten müssten, dass es dabei keine Pausen gibt und dass sie die meiste Zeit stehen müssten. “Is that even legal”? Ich hätte nach 15 Sekunden bereits die Verbindung getrennt. Ihr so?

“Unlimited hours. No breaks. The most important job is also the world’s toughest job.”

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VLOG: MC Winkel // WHUDAT at Curaçao – Part 1 (60 Pictures + Video)

MC Winkel · Abgelegt: Diary, Feature, Film-/ Fotokunst, MC's Filme, Travel | 15.04.2014 um 22:01 Uhr

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Ihr habt es vielleicht gehört, ich war Anfang des Monats für fantastische acht Tage auf Curacao. Jetzt habe ich am Wochenende 6 Stunden an dem Video geschnitten, dazu gerade die Bilder rausgesucht und untertitelt, die Panos bearbeitet und die Mucke benannt – Ihr habt also eigentlich alle Infos, die Ihr braucht. Lasst mich nur ganz kurz noch erzählen: die Insel hat mich ernsthaft geflasht! Wie ihr wisst, werde ich Deutschland schnellstmöglich bald so in zwei Jahren gegen einen schönen Platz mit Sonne, netten Menschen und einem Dachterrassen-Apartment (strandnah) eintauschen. Was spricht gegen die Karibik im Allgemeinen und gegen Curacao im Speziellen?

Die Insel liegt außerhalb des Hurricane-Gürtels, es gibt hier keine Unwetterkatastrophen. Sie gehört zum Königreich der Niederlande, es herrscht hier nicht nur europäisches Recht, die Kriminalität auf Curacao ist vergleichbar mit der einer deutschen Kleinstadt – da ist es seeehr sicher, nicht so wie in Marseille, I doublechecked. Die Sache mit den Steuern gestaltet sich da auch wesentlich angenehmer, 10% pauschale Einkommenssteuer, wie man so hört? Ich lasse das gerade von meinem Steuerberater prüfen. Das Herrlichste ist aber: das Klima. Das ganze Jahr herrschen hier zwischen 27 und 29°C, bei wirklich auszuhaltendem, trockenen Klima. Man wird um eine Klimaanlage nicht herumkommen, dafür brauche ich dann keine Heizung mehr. Und das Trinkwasser: Top 5 worldwide. Und jetzt guckt Euch bitte den Film an, was mach ich noch hier – mi stima Kòrsou (das war Papiamentu)! Gute Unterhaltung:

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