Vice presents: The Japanese Love Industry (Short Documentary)

Ich hab mir gestern Abend diese Doku hier angesehen, Vice-Reporter Ryan Duffy hat sich auf den Weg gemacht, um all die Mythen über die japanischen Liebes- und Sex-Industrie aufzuklären. Man hört ja immer so viel, aber ist es in Japan wirklich so schlimm? Die Antwort ist: nein. Es ist noch viel schlimmer. Die Japaner haben nämlich die Schnauze voll, von Liebe, von Beziehungen und von Familie. Für jede Art von Begehrlichkeit gibt es inzwischen eine rationale, unkomplizierte und auch gar mal so kostenintensive Lösung – wozu also noch Beziehungen, die bedeuten doch eh nur Stress? In Japan leben derzeit 127 Mio. Menschen, man geht davon aus, dass diese Zahl sich bis zum Ende des Jahrhunderts … halbiert (!) hat. Warum das Alles so ist – Vice weiß:

„Japan is a country that is dying—literally. Japan has more people over the age of 65 and the smallest number of people under the age of 15 in the world. It has the fastest negative population growth in the world, and that’s because hardly anyone is having babies. In these difficult times, the Japanese are putting marriage and families on the back burner and seeking recreational love and affection as a form of cheap escape with no strings attached. We sent Ryan Duffy to investigate this phenomenon, which led him to Tokyo’s cuddle cafes and Yakuza-sponsored prostitution rings.“



Clip:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=qpZbu7J7UL4[/youtube]

Kommentare

Eine Antwort zu “Vice presents: The Japanese Love Industry (Short Documentary)”

  1. susej sagt:

    Japan…no words needed!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.