Soul Archive - Seite 9 von 95 - WHUDAT
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October London & The Colleagues – „Love Language“: Zeitloser R&B mit Herz, Schmerz und warmem 2000er-Glow
October London hat eine Stimme, die sofort Erinnerungen weckt. Und The Colleagues besitzen ein Produzentenohr, das moderne R&B-Texturen elegant mit klassischem Soul verbindet. „Love Language“ zeigt diese Verbindung in einer sehr klaren Form. Das neue 9-Track-Album wirkt wie ein konzentrierter Blick auf Liebe, Unsicherheit und intime Körpersprache. Die Produktion setzt auf warme Drums, butterweiche Keys und Vocals, die nah und… Weiterlesen
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INCredible COFFEE: DJ RIKU mit einem MELLOW 90s R&B VINYL MIX aus Koenji
Koenji bleibt das Epizentrum für feinsten analogen Soul. Mit dem neuen „MELLOW 90s R&B MIX“ bringt DJ Riku das INCredible COFFEE-Konzept in eine noch weichere Dimension. Aufgelegt wird, wie immer, Vinyl Only, live im MUSIC LOUNGE STRUT – jener Ort, an dem Tokyo nach Platten riecht und Kaffee nach Rhythm & Blues schmeckt. Nach den gefeierten Sessions von DJ RILL… Weiterlesen
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BLK ODYSSY – „Mood Control“: Zwischen Predigt, Paranoia und Psychedelic Soul
Mit Mood Control legt BLK ODYSSY alias Juwan Elcock sein bislang komplexestes Werk vor. Der in Austin lebende Künstler führt sein Konzept aus Funk, Soul und spiritueller Mythologie in gefährlichere, düsterere Gefilde. Schon die ersten Sekunden des Openers The Nativity of Chaos machen klar: Hier geht es weniger um Kontrolle als um deren Verlust. Zwischen Predigten, Werbespots und verzerrten Funkriffs… Weiterlesen
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ShunGu – „Faith In The Unknown“: Zwischen Vertrauen, Risiko und grenzenloser Kreativität
Mit Faith In The Unknown veröffentlicht der in Brüssel geborene Produzent ShunGu sein bislang ambitioniertestes Werk. Das Album, erschienen über Lex Records, vereint 14 Tracks, die wie kleine Welten wirken – jede mit eigenem Puls, Ton und Gefühl. Dabei ist es weniger eine Compilation, sondern vielmehr ein kollektives Gespräch zwischen Künstlern, Zeiten und Emotionen. Vertrauen als kreative Währung „Ich habe… Weiterlesen
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Kofi Stone – „All The Flowers Have Bloomed“: Die Blüte eines bewussten Erzählers
Wenn man über Conscious Rap aus Großbritannien spricht, führt kein Weg an Kofi Stone vorbei. Der aus Birmingham stammende MC vereint introspektive Texte mit sozialem Bewusstsein und einer poetischen Sensibilität, die an Größen wie Nas oder Jay-Z erinnert. Gleichzeitig bleibt er fest in der britischen Hip-Hop-Tradition verwurzelt, geprägt von Künstlern wie Klashnekoff, Task Force und Sway. Mit seinem neuen Album… Weiterlesen
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Reuben Vincent – „Welcome Home“: Rückkehr zu sich selbst
Mit Welcome Home liefert der aus Charlotte, North Carolina stammende Rapper Reuben Vincent sein bisher reifstes Werk ab. Produziert von 9th Wonder, fühlt sich das dritte Album des Jamla-Künstlers an wie ein musikalisches Heimkommen – zu seinen Wurzeln, seinem Glauben und seiner künstlerischen Essenz. Zwischen Soul, Glauben und Selbstfindung Reuben Vincent begann seine Karriere unter dem Namen Esau, bevor ihn… Weiterlesen
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Leon Thomas – „Pholks“ EP // Zwischen Funk, Gefühl und Rebellion
Leon Thomas steht an einem Punkt, an dem Vergangenheit und Zukunft des R&B ineinanderfließen. Mit seiner neuen EP „Pholks“ gelingt dem Grammy-Gewinner ein mutiger Schritt in eine Richtung, die mehr ist als musikalische Evolution – sie ist emotionale Revolution. „Pholks“ ist keine glatte Streaming-Ware, sondern ein vibrierendes Stück Kunst, das Funk-Grooves, psychedelische R&B-Vibes und den rebellischen Geist des Classic Rock… Weiterlesen
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Koralle & Yawuh – „Primo Quarto“: Wenn der Mond zwischen Licht und Schatten steht
Im warmen Dämmerlicht einer italienischen Stadt entstand eines der spannendsten Jazzbeat-Alben des Jahres. Primo Quarto ist die erste gemeinsame Platte von Koralle und Yawuh – zwei Produzenten aus Bologna, die ihr Handwerk mit einer spürbaren Liebe zum Detail betreiben. Entstanden ist ein Werk, das so ruhig, tief und atmosphärisch klingt wie eine laue Nacht über den Dächern Norditaliens. Dreizehn Tracks… Weiterlesen
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Daniel Caesar- „Son of Spergy“: Zwischen Schuld, Glaube und Selbstprüfung
Daniel Caesar legt mit Son of Spergy sein bisher persönlichstes Werk vor. Das Album klingt wie ein seelisches Tagebuch voller Zweifel, Reue und spiritueller Suche. Nach dem zwiespältig aufgenommenen Never Enough (2023, ich fand’s super!) zieht sich Daniel Caesar zurück, um die Bruchstellen seines Lebens und Glaubens neu zu ordnen. Der Titel selbst – halb provokant, halb selbstironisch – deutet… Weiterlesen
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Jazmine Nikitta – Sound Therapy: Soul, Frequenzen und Affirmationen in Harmonie
Mit ihrem Set „Sound Therapy | Deep Healing Music“ schenkt Jazmine Nikitta uns keine gewöhnliche DJ-Session. Es ist eine sanfte Meditation in Bewegung – eine Reise durch Soul, Spiritualität und Schwingung. Von der ersten Sekunde an fühlt sich das Mix wie eine Umarmung an. „This mix is a love letter from me to you“, schreibt sie selbst, und genau das… Weiterlesen


