Sixtagram Friday: Special with Nathan Schwartz #22

Sixtagram passt heute nicht so ganz, denn statt 6 präsentieren wir euch heute nur ein Profil. Und das hat es in sich. (Abgesehen von unseren fotografischen Ergüssen, denen ihr folgen müsst: Ivi (@wtf_ivikivi), Nico (@_ndf_), Olli (@spotcatcher), Derby (@derbysda), Olsen (@markolan) und Emser (@mcwinkel). Nathan Schwartz, the King of Rap Instagram. Oder besser gesagt, the Baby-Moppel-Puberty-King of Rap Istagram. Macht euch nicht ins Hemd, ihr werdet niemals so cool sein wie dieser kleine, pickelige Pisser. Ein paar Kilos weniger, würden ihm auch gut tun. Die scheinen ihn selbst aber nicht zu stören, so souverän und lässig lässt er sich mit den Größen des Rap-Business ablichten. Er nennt sich natedoggschwartz … ok. Hört sich gangster-schlomo-mäßig an. Kann man machen, muss man aber nicht – ist aber in Anbetracht seines Alters zu verzeihen. Die Qualität der Photos ist echt grottig, aber darum geht es hier nicht. Das sieht mir eher aus nach „ich bin in der Schule total unbeliebt aber jetzt stehen die Mädels Schlange“. Es ist ihm gegönnt. Denn wer mit 12 schon Eier in der Hose hat und smoother ist als meine Oma,  vor dem ziehe ich meinen Hut. Big Pimpin.

„Check our newest Sixtagram Friday, this time a whole special with Nathan Schwartz, the new Instagram P.I.M.P.“

Kommentare

3 Antworten zu “Sixtagram Friday: Special with Nathan Schwartz #22”

  1. a11ght sagt:

    Noch nicht mal „Hover Hand“??? Jetzt mal ernsthaft… wer ist der Dude???!

  2. r.nuwieder sagt:

    In dem Vice-Interview war wohl zwischen den Zeilen zu lesen, dass sein Vater Manager in der Musikindustrie ist. Daher ist das ganze wohl nicht gaaaaanz so impressive.

  3. Ivi sagt:

    Das Vice Interview habe ich auch gelesen. Wenn du weiter wühlst, wird klar, dass der Junge über 50 Konzerte in einem Jahr besucht (sagen zumindest die Quellen). Ich würde mal sagen, da steckt auch irgendwie Liebe zur Musik dahinter. „Mein Dad hat nicht das Sagen oder so, es geht nicht über ihn. Er hat Karten gekauft und mich mitgenommen. Er hat nicht einfach Freikarten bekommen. Es ist alles Anerkennung. Wenn du bei Konzerten bist und du bist jung und du warst schon vorher bei Konzerten und du warst ganz nah dran und du kennst alle Texte, wird dich deren Clique das nächste Mal wiederkennen.“ Ich freu mich für ihn.

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